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Geschichten aus Würzburg

Würzburg liegt in Deutschland. Nein, nicht wirklich. Es liegt in Somalia, es liegt in Afrika und es liegt im Nahen Osten. Es ist inzwischen ein islamischer Staat geworden, in dem man „Allahu akbar!“ ruft, wenn man mit dem Messer durch die Stadt rennt und Frauen abschlachtet.

Und während die Politik und die Medien noch darüber beratschlagen, ob diese Morde mohammedanischer Natur waren, ob sie einem Wahnsinnigen zuzuordnen sind oder gar das Resultat einer von den Einheimischen verursachten verschuldeten fehlgeschlagenen Integration oder gar einer mißglückten Willkommenskultur gewesen sind, hat man auf die Opfer längst vergessen und ist gleich wieder zur Tagesordnung übergegangen.

Und natürlich hatte das alles mit dem Islam nichts zu tun, denn wie wir alle wissen, ist ja der Islam die Religion des Friedens. Der Täter wird wahrscheinlich wieder bald frei herumspazieren und sich einer bequemen Deeskalationskur erfreuen, nachdem ihm die Bischöfin Kässmann die dreckigen Füße abgeschleckt hat.

Hätte man die Bluttaten verhindern können? Freilich, wir wissen das alle, wie man das hätte verhindern können. Aber, wie man weiß, das steht das nicht auf dem Programm. Nicht auf dem politischen Programm und schon gar nicht auf dem polizeilichen Programm. Gegenmaßnahmen, gleich wann die hätten beginnen sollen, waren nicht vorgesehen. Sie waren nicht vorgesehen und sie wurden daher auch nicht unternommen.

Die Opfer, die Mordopfer waren allein, sie waren ungeschützt und sie waren unbewacht. Unsere Polizei war nicht zugegen. Sie ist es ja nie, wenn eine Bluttat passiert – sie kann ja nicht überall sein. Das kriegen wir bei solchen Anlässen immer wieder vorgebetet. Und das stimmt ja sogar. Ausreden sind ja immer gleich zur Hand, auch wenn sie inzwischen lächerlich geworden sind und jenen auf den Kopf fallen, die sie gebrauchen.

Aber warum haben sich die Frauen so einfach abschlachten lassen. Haben sie sich nicht gewehrt? Konnten sie nicht oder durften sie nicht?

Wir sind in Deutschland meine Herrschaften! Da dürfen sie nicht und da können sie nicht.

Wir kennen ja die EU und wir kennen das deutsche Waffengesetz. Für die Opfer ist der Waffenbesitz, also der Besitz von geeigneten Verteidigungswaffen strengstens verboten. Sogar das Üben damit ist den Opfern strengstens verboten. Den Frauen daher überhaupt. Wie geht es also, wenn sich eine Frau wehren möchte? Ich weiß es natürlich, aber der Gesetzgeber weiß es auch und darum tut er alles, um eine sinnvolle und effektive Gegenwehr zu verbieten und damit unmöglich zu machen.

Wir sind in Deutschland. In einem friedlichen Land. Leider liegt es manchmal in Somalia oder sonstwo in einem Drecksland, wo die Leute wissen, daß hier die Menschen und vor allem die Frauen nicht bewaffnet sind und sich daher nicht wehren können, vor allem dann nicht, wenn der Dschihad sein Werk beginnt und „Allahu akbar!“ ruft.

Eine Frage sei gestattet: Hätte das alles in Texas passieren können?

P.S.: Übrigens: Allahu akbar heißt ja nicht: Allah ist groß sondern: Allah ist der Größte, also alle anderen sind weniger, sind kleiner, sind ihm unterlegen.

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