Warning: Undefined array key 1 in /home/.sites/74/site1951128/web/wp-content/plugins/visitors-online/visitors-online.php on line 438 Warning: Undefined array key 2 in /home/.sites/74/site1951128/web/wp-content/plugins/visitors-online/visitors-online.php on line 438 Wie unser Bundesheer auschaut, das wissen wir. Wie eine Filiale vom Bauernbund – Querschüsse

Wie unser Bundesheer auschaut, das wissen wir. Wie eine Filiale vom Bauernbund

Und die Generale sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Aber Krieg haben wir ja auch nicht mehr, obwohl einer unserer hohen Kommandierenden gerne im Tarngewand auftritt, wohl, damit er sich besser verstecken kann. Aber gut, die Ukraine ist weit.

Generäle hat es aber früher gegeben. Deutsche auch und russische auch. Aber es wäre Zeit von einem amerikanischen General zu sprechen, von George S. Patton. Ein Panzergeneral im Stile Rommels, der aber schon lange tot gewesen ist, ein von Hitler erzwungener Selbstmord.

Patton war ein hervorragender Redner, seine Worte am Vorabend der Invasion waren legendär und sind auch verfilmt worden. Er hat übrigens die deutsche SS für eine der besten  Kampftruppen des Weltkrieges gehalten und er wäre mit denen ganz gerne bis nach Moskau weitermarschiert, außerdem hätte er auch Berlin vor den Sowjets erreicht, aber Eisenhower hat das verhindert. Ob der es bereut hat, weiß ich nicht. Ein Fehler war es jedenfalls und die Sowjets haben Berlin lange nicht mehr hergegeben.

Irgendwann ist dann Patton bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Die Sache ist bis heute nicht restlos geklärt. Aber bequem ist er nie gewesen. Er hat auch – ein begeisterter Reiter war er überdies – unsere Lizzpizaner vor den Kochtöpfen der Russen gerettet und nach Österreich gebracht. Dafür sollten wir ihm heute noch dankbar sein.

Ein Spruch von ihm ist bis heute unvergessen. Auf englisch (amerikanisch) geht das so:

The objekt of war is not to die for your country, but to make the other bastard to die for his

So kurz und prägnant kann man das nicht ins Deutsche übersetzen, ich versuche es aber dennoch:

Der Sinn des Krieges besteht nicht darin, für sein eigenes Land zu sterben, sondern zu bewirken, daß der andere Hurensohn für sein eigenes Land stirbt.

Etwas besseres ist über den Krieg und den Tod im Krieg nicht wieder gesagt worden. Kurz und prägnant. Treffend und klar. Typisch Patton. Und wo sind diese Generäle jetzt?

Wie schon gesagt: Generäle, nämlich solche, haben wir nicht mehr. Wir haben Politiker – schlimmer noch – Politikerinnen.

 

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Wenn man sich den erschreckend stümperhaften russ. Angriff betrachtet, fragt man sich, ob schwere Kampfpanzer nebst den dazugehörigen Generälen heute noch zukunftsfähig sind?

Kleine bewegliche + clevere Drohnen- Einheiten mit aus dem 3D Drucker modifizierten Granaten von vorgestern, knacken zuhauf russ. Panzer???

So werden dann wahrscheinlich auch künftige Terror Anschläge über die Bühne gehen = Patton, Guderian usw. sind längst out!

Für was brauchen wir Generäle,wenn doch unsere Verteidigungsministerin(Patronin der Spargelstecher)bei jeden ihrer Auftritte,unseren Gegnern das fürchten lernt?
Unsere Feinde werden schön schauen,wenn sie sie einmal richtig kennen lernen.
PS:
Was die VdL in Deutschland geschafft hat,schafft unsere Ministerin im vorbeigehen,und der Dank des Systems ist ihr sicher.Mit Hilfe der Grünen,die sich um 180 Grad gewendet haben,macht sie jetzt aus Pflugscharen Schwerter,und damit wird Österreich wieder zu einer Insel der Seligen.
Ich wünsche ihr ein 3 faches Sieg Heil.(alter Turner Gruß,und keine Widerbetätigung!!!!!)

https://www.krone.at/2706498

Zuletzt von LA-LE 69 vor 11 Tagen bearbeitet.

Ja, Patton war in Ordnung, darum ist er ja vermutlich auch verunfallt worden!
Im Gegensatz zu ihm, dieser Eisenhower! Ihm ist es zu verdanken, daß so viele Kriegsgefangene auf den Rheinwiesenlagern im wahrsten Sinn des Wortes, krepiert sind! Hat er doch die LKW’s mit schweizerischen Hilfsgüter wie Nahrungsmittel (Brot etc.), welches sehr dringend in den Hungerlagern gebraucht wurde, knapp vor den Lagertoren stoppen lassen und zur Umkehr gezwungen!
Wie man sieht, hat es doch auch beim Gegner Generale gegeben, die sich nicht, na sagen wir halt, ganz einwandfrei gehalten haben!