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Auf zur Verhandlung – es geht gegen die Verhetzung

Wirklich gegen die Verhetzung. Wie wir alle wissen, ist das ja das Gefährlichste, was unserem Staat und der ganzen Gesellschaft bevorstehen oder drohen kann: die Verhetzung (oder habe ich vielleicht Zersetzung verstanden?) Egal. Es geht also gegen die Verhetzung nach § 283 StGB, verübt durch mich.

Es wird also eine Verhandlung stattfinden und zwar im

Landesgericht für Strafsachen Wien, 1080 Wien Eingang Wickenburggasse 22

Verhandlungssaal 203, 2. Stock

am 13 Jänner 2022, Beginn 9,30

Was mir vorgeworfen wird, habe ich bereits gestern dargelegt, alles keine Verhetzungen, keiner der Vorwürfe erfüllt nur im Entferntesten das Tatbild des § 238 STGB. Warum der Staatsanwalt den Strafantrag also gestellt hat, weiß ich nicht. Er vielleicht auch nicht. Es wird ihm aber schon jemand angeschafft haben. Vielleicht erfahren wir das im Laufe der Verhandlung. Ich werde ihn jedenfalls fragen.

Interessant wird es jedenfalls werden.

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Aktuell: Die gelöschte “Neurechte Plattform Achse des Guten” von Broder auf YouTube, soll wieder zurückkehren! Augenscheinlich sind noch nicht alle Gerichte der z.Z. herrschenden Ultralinks- Nomenklatura unterworfen = Ein hauchdünner Hoffnungsschimmer???

Henrik Broder am Amtsgericht Duisburg
https://www.youtube.com/watch?v=lEg0pWc5dn8

Was sagt der Staatsanwalt dazu?
https://www.krone.at/2600798

Angemessene Reaktion: Mutter beleidigt = Bombe! Vorfahrt genommen = Raketenwerfer? Blöd geschaut = Messerstich?

Bereicherung sind solche Leute also durchaus. Früher hätten wir so etwas nicht gehabt, aber Asyl für “alle” macht es möglich.

Irgend einen Grund wird der Staatsanwalt schon haben, wenn er auch nur ein Mitläufer ist, der nicht gegen den Strom in seiner Behörde schwimmen möchte.

Darf man überhaupt in Corona-Zeiten ins Gericht gehen? Am Eingang will doch sicher jemand meinen G-Punkt finden?