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Gehts nicht mehr ohne Neger?

Gerade die "Feizeit"-Beilage vom "Kurier" durchgeblättert. Lesen kann man ja den Dreck nicht. Aber, was auffällt: Ohne Neger scheint es nicht mehr zu gehen. Ohne Neger ja, aber nicht ohne Negerinnen.

Klar, die sind ja schöner anzusehen als die meisten Neger. Aber wenn man sich die Werbeeinschaltungen und die Mode so durchsieht - ohne Negerinnen oder Negerkinder scheint es einfach nicht mehr zu gehen.

Welche Beimischungen da vertreten sind, kann man auch nicht sagen, darf es vielleicht auch gar nicht mehr. Aber eins stimmt: Je mehr Weiße bei den Negern dabei sind, desto fescher.

Ist das schon die Mischrasse, die uns Coudenhove-Calergi prophezeit hat? Wird sich herausstellen.

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Von den Jägern, von der EU, von den Waffen der Jäger und vom Waffenpaß

 

Wer dumm ist, den bestraft das Leben und wer zu spät kommt, den sowieso. Gorbatschow hatte recht. Wir sind ja recht spät in die EU gekommen und es war immer noch zu früh. Früh genug, um zu erkennen, was uns bevorstehen wird, aber leider zu spät, um zu wissen, was die EU wirklich ist.

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Kultur

Auf der Besetzungscouch liegt sich’s bequem

Auf der Besetzungscouch liegt sich’s bequem

 

Eine Zeit lang wenigstens. Aber irgendwann kommt man drauf, daß man sich dort doch nicht hinlegen hätte sollen und wollen schon gar nicht. Manchmal aber vergehen Jahre, in denen die Erinnerung schweigt und erst dann wieder erwacht, wenn sich auch andere erinnern.

Diese Besetzungscouchs hat es immer schon gegeben, schon lange bevor der Film erfunden war. Sie standen in den Besprechungszimmern der Theaterdirektoren genau so wie in den Büros der Manager und dort stehen sie heute auch noch. Hier lebt man die Frauenquote noch richtig und dort wo es schöne Posten zu vergeben gibt oder Rollen winken, spielt die Politik natürlich auch eine gewichtige Rolle.

Nachruf auf Hugh Hefner

Nachruf auf Hugh Hefner

 

Leider ist das letzte Heft der IWÖ-Nachrichten gerade erschienen. Ein Nachruf für Hefner hätte darin seinen Platz gefunden (natürlich mit entsprechenden Bildern). Aber: Ich darf ja ohnehin nicht mehr schreiben für die IWÖ und die Ausgaben werden immer dünner.

Er hat Neger gesagt!

Er hat Neger gesagt!

 

Das war ich. Auch Harald Schmidt hat es gesagt und darüber einen wunderbaren Sketch produziert, den man sich manchmal anschauen sollte, wenn einem danach ist oder wenn wieder einer einmal „Neger“ gesagt hat.

Darf man „Neger“ sagen? Ich weiß es nicht. Verboten ist es ja nicht, kein Gesetz, keine Verordnung legt uns ein Verbot auf. Daher darf man. Oder doch nicht.

Der verzierte Mensch

Der verzierte Mensch

 

Tätowierungen sind in Mode. Man kann sich verzieren lassen, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Nur das Geld und der gute Geschmack wären Grenzen, aber nicht wirklich.

Gedenken an einen Saxophonisten

Gedenken an einen Saxophonisten

 

John Coltrane hat Todestag. Jeder, der Musik mag, sollte sich daran erinnern. Ich höre ihn immer noch gerne, Gott sei Dank geht das dank der Technik. Ich habe ihn auch einmal live hören können, als er in Wien war, wann genau weiß ich nicht mehr. Vergesse ich abernicht.

Das ist keine Buchbesprechung

Das ist keine Buchbesprechung

 

Ein lustiger Kampel hat mir vor einigen Tagen ein Buch geschenkt. Sollte ein Scherz sein. Ein Scherz von einem guten Freund. Das Buch heißt „Christian Kern“ und ist von einem gewissen Herrn Robert Misik. Der ist ein ausgewiesener Kommunist und schreibt zeitweise im „Standard“. Paßt also.