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Da sprach der alte Häuptling . . .

wild ist der Westen, schwer ist der Beruf. Wir kennen das Lied vom alten Indianer. Und ein alter Indianer aus dem Voolk der Cherokee (Häuptling ist er wahrscheinlich gar nicht) hat sich gegen den Autonamen "Cherokee" ausgesprochen. Dürfe man nicht, meint er. Vielleicht muß man nur was zahlen, dann wird der rote Mann schon zufrieden sein.

Nix da, werter Indianer. Geld gibts nicht und das Auto bleibt ein Cherokee. Habe ja einige solcher Autos gehabt. Das wird mir der Indianer nicht vermiesen.

Ich empfehle hier das Lied: "Three Wheels on my waggon!" Da kommen die Cherokees auch vor.

Neuester Beitrag

Was Neues vom Andreas Tögel

 

Nicht nur neu, sondern auch immer gut, der Beitrag von meinem alten Freund Andreas Tögel. Er versteht viel von Waffen, noch mehr von der Wirtschaft und ganz viel von der Politik. Viele Bücher und noch mehr Beiträge stammen aus seiner Hand, alles kann ich nicht bringen, aber vieles doch immer wieder. Diesmal aus dem

ef-Magazin, Ausgabe 210.

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Jagd

Peter Lebersorger ist gestorben – der Versuch eines Nachrufes

Peter Lebersorger ist gestorben – der Versuch eines Nachrufes

 

In meinem Alter bekommt man Übung bei Nachrufen. Alle paar Wochen muß ich einen schreiben, über Feinde und über Freunde. Die Luft wird dünner, die Freunde werden weniger und daß auch die Feinde weniger werden, ist nur ein schwacher Trost.

Was haben die Jäger diesmal gewählt?

Was haben die Jäger diesmal gewählt?

 

Bei der Bundespräsidentenwahl wissen wir es: den Van der Bellen haben sie gewählt. Der Landesjägermeister von Niederösterreich hat das nämlich dringend empfohlen und so ist der erbittertste Feind der Jägerschaft unser aller Präsident geworden. Auch die anderen Landesjägermeister haben zumindest dieser Empfehlung nicht widersprochen und es ist daher derjenige gewählt worden, den man mit Fug und Recht als entschlossenen Kämpfer gegen den legalen Waffenbesitz, gegen die Traditions-Schützen, die Sportschützen und natürlich auch gegen die Jäger verstehen kann. Ein Grüner halt und die Grünen sind so. Außen grün und innen rot, manchmal auch eine Mischung zwischen rot und grün, das wäre dann braun.

Artikel aus "Jagen Heute"

Ein Artikel für die sehr empfehlenswerte Zeitschrift „Jagen Heute“. Erscheint demnächst. Noch etwas: dieser Artikel erscheint nur bei „Jagen Heute“ und in den Querschüssen. Er erscheint nicht im „Weidwerk“, nicht im „Anblick“, nicht im „St. Hubertus“ und schon gar nicht in den „IWÖ-Nachrichten“.

 

Wieviel Wolf verträgt der Mensch?

Wieviel Wolf verträgt der Mensch?

 

Fragt die „Krone“. Ich meine: Her mit den Wölfen! Wir vertragen soviele, wie es geht. Aber bitte: Jagen muß man sie dann auch dürfen. Mit Abschußplan, weidgerecht, kontrolliert. Es ist wie mit den Bären und anderen Raubtieren. Sie dürfen alle kommen. Aber wir Jäger dürfen dann auch.

Der Präsident, die Jäger und die Bahn.

Achtung! Das Nachfolgende ist ein Gastbeitrag von Rüdiger Martin und es ist pure Ironie. Diesmal sage ich das ausdrücklich, weil es natürlich viele Leute gibt, die Humor und Ironie nicht verstehen. Vor allem in der modernen Justiz sind die zu Hause. Latein können die übrigens auch nicht mehr. Ich schon, weil ich habe studiert, was diese Juristen getrieben haben, weiß ich nicht.

Das war die Hohe Jagd

Das war die Hohe Jagd

 

Eigentlich wie immer, viele Leute, aber hauptsächlich Schauer und wenig Käufer. Und die IWÖ hatte diesmal keinen Stand.

Grund: Die Messeleitung wollte kein Gegengeschäft mit Inseraten machen (was bisher immer geklappt hat) sondern den vollen Preis für den Stand kassieren.