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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Sicherheit

Lieber Hasenfuß als Held

Lieber Hasenfuß als Held

 

Der Wahlspruch des Herrn Arno Helfrich. So der Titel eines Interviews mit ihm. Er ist ein „Experte“ für die Sicherheit und außerdem Polizeihauptkommissar in München, Leiter der Abteilung Prävention und Opferschutz. Der muß es wissen und er weiß es auch. In der „Süddeutschen“ und im „Fokus“ gibt er seine Weisheiten von sich und welche das sind, werden meine Leser jetzt schon wissen.

Wie schafft man Sicherheit?

Wie schafft man Sicherheit?

 

Unsere Politiker wissen das. Man reduziere die Waffen in der Bevölkerung. Das geht nur bei den legalen, klar. Aber wir wissen ja: Jede Waffe weniger ist ein Gewinn für die Sicherheit. Auch, oder gerade dann wenn sie legal ist. Waffenpässe gibt es daher gar nicht mehr.

Schnelle Antwort aus Deutschland

Schnelle Antwort aus Deutschland

 

Auch die Deutschen haben ein Waffenregister. Ich habe darüber schon geschrieben. Das heißt NWR also Nationales Waffenregister. Man ist dort eben national. Und da ich in Nürnberg kein Interview bekommen habe, habe ich an das zuständige Ministerium in Berlin folgende Fragen gestellt: