Aktuelles

Alles Gute zum Geburtstag!

Darf man das heute wünschen? Ich schon. Ich habe nämlich einen guten Freund, der tatsächlich heute Geburtstag hat. Daher wünsche ich ihm wirklich alles Gute, Glück und Gesundheit.

Ich werde auch heute abend mit ihm ein Geburtstagsessen verzehren. Übrigens: Eiernockerln mag ich nicht. Ist mir zu vegetarisch

Neuester Beitrag

Der Frieden und das Bundesheer

 

Am zweiten April gab es im „Kurier“ unter „Österreich“ einen Beitrag, der hat: „Das Ende des relativen Friedens“ geheißen und da durfte sich unter anderem das Bundesheer, hier das Jagdkommando vorstellen. Ob dafür was bezahlt worden ist, weiß ich nicht. Ich hätte für den Schmarrn keinen Cent ausgegeben. Aber bitte, Geld haben wir ja genug, vor allem die Frau Minister, die gerade über „Sicherheitsinseln“ nachdenkt. Was sie darunter versteht, weiß ich nicht, sie wahrscheinlich auch nicht. Und ein paar „Pandur“ will sie ja auch kaufen. Garagen dafür gibt es zwar nicht, aber gekauft ist gekauft. Sollen halt im Freien vergammeln. Bravo!

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 88 Gäste und ein Mitglied online

Sparen

Her mit der Vermögenssteuer, her mit der Erbschaftsteuer! Her mit der Marie!

Her mit der Vermögenssteuer, her mit der Erbschaftsteuer! Her mit der Marie!

 

Unser Staat ist pleite, verbrecherisch überschuldet, schlecht verwaltet, regiert von einer Verschwenderbande unglaublichen Ausmaßes. Kaum ist Geld in die Kassen gekommen, wird es beim Fenster wieder hinausgeschmissen und darunter warten die Schmarotzer, die Nutznießer, die unersättlichen Nimmersatte, die Profiteure unseres Wohlfahrtsstaates.

Her mit dem Zaster! Her mit der Marie!

Her mit dem Zaster! Her mit der Marie!

 

Das hat die Frau Innenminister vom Podium lauthals verkündet und uns allen ist dabei recht mulmig zumute gewesen. Es ist bemerkenswert, daß die Politiker sich nicht mehr verstellen und ganz offen Worte aus der Gaunersprache verwenden. Man darf sich also auf einiges gefaßt machen.

Wie ich die Mieten reduziere und niemandem etwas wegnehme - außer dem Staat natürlich

Wie ich die Mieten reduziere und niemandem etwas wegnehme - außer dem Staat natürlich.

 

Die Mieten sind zu hoch – ein Schlager in der politischen Auseinandersetzung. Auch im Wahlkampf hat das eine Rolle gespielt.