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Gehts nicht mehr ohne Neger?

Gerade die "Feizeit"-Beilage vom "Kurier" durchgeblättert. Lesen kann man ja den Dreck nicht. Aber, was auffällt: Ohne Neger scheint es nicht mehr zu gehen. Ohne Neger ja, aber nicht ohne Negerinnen.

Klar, die sind ja schöner anzusehen als die meisten Neger. Aber wenn man sich die Werbeeinschaltungen und die Mode so durchsieht - ohne Negerinnen oder Negerkinder scheint es einfach nicht mehr zu gehen.

Welche Beimischungen da vertreten sind, kann man auch nicht sagen, darf es vielleicht auch gar nicht mehr. Aber eins stimmt: Je mehr Weiße bei den Negern dabei sind, desto fescher.

Ist das schon die Mischrasse, die uns Coudenhove-Calergi prophezeit hat? Wird sich herausstellen.

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Von den Jägern, von der EU, von den Waffen der Jäger und vom Waffenpaß

 

Wer dumm ist, den bestraft das Leben und wer zu spät kommt, den sowieso. Gorbatschow hatte recht. Wir sind ja recht spät in die EU gekommen und es war immer noch zu früh. Früh genug, um zu erkennen, was uns bevorstehen wird, aber leider zu spät, um zu wissen, was die EU wirklich ist.

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Jagd

Warum sind die Jäger so dumm?

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Ich weiß es wirklich nicht. Ich kenne ja viele Jäger, echte Dummköpfe sind da aber nicht darunter. Vielleicht liegt es aber an mir und meinem Bekanntenkreis; man sucht sich ja die Leute auch aus und meine jägerischen Freunde haben sich natürlich auch mich ausgesucht. Also gut.

Noch immer das Thema bleifrei

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Unsere Aktion „Unterschriften gegen das Bleifrei-Diktat“ ist gut angenommen worden. Ich gestatte mir, nochmals auf die Unterschriftenliste hinzuweisen, die auch elektronisch gezeichnet werden kann. Hier http://www.iwoe.at/inc/nav.php?cat1=TOP&cat2=Unterschriftenliste  findet man die Liste.

Der böse Jägersmann wird zum guten Jägersmann

Der böse Jägersmann wird zum guten Jägersmann

 

Endlich. Aus den Medien kennen wir alle den bösen Jägersmann. Finstere Gesellen, die Kaiseradler abschießen und sie ausstopfen wollen. Blutrünstige Bambimörder, die durch die Wälder streifen, mit ihren benzin- und dieselfressenden SUV die Natur schädigen. Schon in der Schule unterrichten die Salatblattel- und Joghurtspeisenden Lehrerinnen die lieben Kinderlein, wie grausam diese grünberockten Unholde mit der Natur zu Werke gehen.

Der Wiener Jäger

Der Wiener Jäger

 

Ich bleibe bei der Wiener Jagdzeitschrift: Der Bericht in der letzten Nummer über die Esterhazyschen Forstbetriebe hat mir sehr gut gefallen. Vor allem deshalb, weil hier Matthias Grün zu Wort kommt, ein Jäger, den ich schon sehr lange kenne, ein wirklich gescheiter und kundiger Weidmann. Er leitet diese Betriebe und das macht er sicher hervorragend.

Paartanz bei der Wiener Jagd

Paartanz bei der Wiener Jagd

 

Ich habe zwar die niederösterreichische Jagdkarte, weil ich aber auch in Wien einen Wohnsitz habe, kriege ich jagd-wien.at, die Zeitschrift des Wiener Landesjagdverbandes zugeschickt. Gut so, ein netter Kundendienst. Ich lese gern, was uns die Wiener Jäger so berichten. Man soll sich ja vielfältig bilden.

Ich passe nicht ins Beuteschema

Ich passe nicht ins Beuteschema

 

Das freut mich aber, denn jetzt kann ich unbesorgt baden gehen. Überall. Auch dort, wo Warnschilder stehen und verkündet wird, man möge wegen der Haifische nicht schwimmen. Macht aber nichts. Experten haben mich aufgeklärt: Der Mensch paßt nicht ins Beuteschema dieser Tiere, außerdem sind sie alle bereits am Aussterben, weil die Chinesen so gerne Haifischflossensuppe spachteln und überhaupt: So ein Hai kostet ja immer, bevor er etwas frißt und er frißt ja keine Menschen. Das passiert nämlich nur in verleumderischen Filmen. Menschen schmecken ihm nicht wirklich.

In Wieselburg ist eine Jagdmesse

In Wieselburg ist eine Jagdmesse

 

Beginnt am Freitag und endet am Sonntag. Nicht die größte Jagdmesse in Österreich, aber eine nette, angenehme Messe mit familiärem Charakter. Man trifft Bekannte, plaudert, tauscht Erfahrungen aus – und geht zum Stand der IWÖ. Diesmal wichtiger denn je.