Gerade ist ein Erlagschein gekommen. Nennt sich „Jagdkartenabgabe“. Klingt amtlich, ist es aber nicht. Eine Beitragszahlung für die Jäger. Ich habe selber zwei Söhne, sind beide Jäger, ich auch. Also 3mal Jagdkartenabgaben zahlen. Dafür kriegt man aber auch dreimal das Weidwerk. Ist schon eines zuviel, zwei kann ich aber herschenken. Ich habe ja Freunde in anderen Bundesländern.
Inhaltlich sage ich aber nichts zum „Weidwerk“. Eine peinliche Jägerinnendominanz und ein Reklameheft für bleifreie Munition, die angeblich so umweltfreundlich sein soll.
Also gut. Wer die jährlichen 158,80 zahlt, erspart sich die 5jährigen Waffenführerscheine.
Den Waffenpass freilich nicht. Den kriegt der Jäger nämlich nicht mehr und das, was er kriegt, ist eine Pflanzerei. Typisch ÖVP-Betrug der versammelten Landesjägermeister. Darüber habe ich aber schon einiges geschrieben, die meisten Jäger wissen es aber bis heute noch nicht.
Aber wenn der Wolf kommt, werden wir alle hupen und pfeifen, schießen aber nicht, das könnte ja den bösen Wolf erschrecken. Will ja keiner. Und ob der Wolf die Lämmer reißt oder der Tschetschene sie schächtet, kann uns ja auch wirklich egal sein.
Weidmannsheil!

Eine Frage zum bösen Wolf.
Wer hat in Österreich einen größeren Schaden angerichtet?
Der böse Wolf,oder ein von den Toten auferstandener,ehemaliger Finanzminister und heutiger Landesjägermeister?
PS:
Den bösen Wolf kann man abschießen.Aber was macht man mit den zweibeinigen Schädlingen?
Wieso werden die noch immer gefüttert?
Weil es die Giebelkreuzler und das System so verlangen?
PS:
Wo ist der Unterschied zwischen Problem Wolf und Normal Wolf?
Der im Gehege ist ein Guter,und der in der freien Wildbahn ist ein Böser?
Die zweibeinigen Schädlinge haben gute Arbeit geleistet und dem Globalistendreck zugearbeitet. Dafür bekommen sie ein warmes Platzerl. Dieses Schema ist bei den (Ö)VPlern immer wieder zu beobachten, ob beim Waffengesetz, bei der Jagd oder bei der Plandemie.
Jagen in Österreich finde ich recht unspannend. Nur mit eigenem Revier, aber was heute für eine Eigenjagd an Preisen aufgerufen wird, ist ja nicht mehr feierlich. Mache ich halt keine Jagdprüfung, will ja nicht zum Bittsteller werden, damit ich irgendwo jagen darf. Den Waffenführerschein mache ich auch nie, gehe ja regelmäßig nachweislich schießen. Würde ja schon einmal Schießen in den letzten sechs Monaten ausreichen, wenn die Verwahrungskontrolle ansteht.
Bleifreie Munition ist mir zu teuer. Gold wäre lustig. Spricht sich das rum, hätte wir bestimmt einen neuen Volkssport mit Leuten, die im Wald nach Gold suchen. Wolfram vielleicht, Uran klingt auch spannend, aber dann möchte ich eher nicht mehr das Wildbret essen. Wobei das beim Wolf vermutlich nicht so wichtig ist. Wie schmeckt eigentlich Wolf, so wie der Hund vom Chinesen?
Vorsicht, Gustav, Du bewegst Dich auf dünnem Eis!
Mein Hobby sind Hunde, ich bin ehrenamtlicher Mitarbeiter beim österr. Kynologenverband und „Wolfspate“ im Wolfsforschungszentrum Ernstbrunn. Zudem bin ich im Tierschutz tätig. Diesbezüglich würde ich auch gerne nach China gehen und den Hunden dort helfen. Sie vor ihren Folterern zu beschützen. Ich würde dann aber nicht geld mitnehmen sondern eher was aus heimischer Produktion. Fängt mit „G“ an….
Immer diese radikalen Tierschützer, die einem vorschreiben wollen, was man essen darf und was nicht.
Tja, da kann ich nur sagen: „Mahlzeit“ …hahaha… der Humor ist uns noch nicht ausgegangen…