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Der islamische Totalitarismus – eine Buchbesprechung

Es ist heute gefährlich, eine Buchbesprechung über ein Buch mit diesem Titel zu machen. Die Verhetzungskeule droht. Denn das Buch handelt von einer Religion, über die man nichts Negatives schreiben darf. Sozusagen eine amtlich politisch geheiligte Religion. Einige der an diesem Buch beteiligten Autoren haben das schmerzvoll erfahren müssen und über sich Schauprozesse ergehen lassen müssen. Und unsere Gerichte haben darüber erbarmungslos geurteilt. Unter dem Beifall aller Medien und der entsprechenden Politik und nicht zuletzt von den „staatstragenden“ Parteien.

Wir sind im Kommunismus oder wie es im Buch steht, im Faschismus.

Europa hat viel über sich ergehen lassen müssen. Das meiste hat unser Kontinent überstanden. Bis jetzt. Die Hunnen – verschwunden. Die Awaren verschwunden, die Madjaren nicht verschwunden, aber einigermaßen harmlos geworden. Orban schreckt heute nur mehr die EU.

Der Islam war schon dabei, Europa zu erobern. Aber an der entschlossenen Gegenwehr der Österreicher sind sie zweimal vor den Toren Wiens gescheitert und auch Andalusien ist wieder befreit worden. Mit Waffengewalt, es war unvermeidlich. Eine Sprache, die diese Mohammedaner verstanden haben. Wir erinnern uns: die Bürger Wiens sind auf den Stadtmauern gestanden und haben tapfer gekämpft. Das ist heute anders, auf unseren Mauern steht heute niemand mehr. Und das Kämpfen haben wir schon lange aufgegeben.

Das Buch ist wichtig. Der Islam ist totalitär und mit unserer Demokratie nicht vereinbar. Alle wissen das, nur die, auf die es ankommen sollte, die wissen das nicht wie es scheint.

Mit der Gleichstellung Islam und Faschismus bin ich nicht recht glücklich. Man verharmlost dabei den Islam und gibt dem Faschismus eine Bedeutung, die er nie hatte. Den Kunstkniff Stalins, der die Nationalsozialisten zu Faschisten gestempelt hat, weil er begreiflicherweise den „Sozialismus“ nicht zum Feindbild haben wollte, den sollten wir hier nicht machen.

Das Buch ist eines der wichtigsten der letzten Zeit, ich habe es schon gesagt. Herausgegeben von Michael Ley, den man hier nicht mehr vorstellen muß, weil er einer der profiliertesten Kenner des Islam ist und von Christian Zeitz, dem wir auf Grund seiner Forschungen und Untersuchungen über den Islam tiefe Einblicke in diese sogenannte „Religion“ zu verdanken haben.

Mit Udo Ulfkotte am Anfang vernehmen wir sozusagen eine Stimme aus dem Grab heraus und seine Schriften sind heute wie damals allgemeingültig und unvergeßlich.

Bedeutende Publizisten, Wissenschaftler und Autoren haben hier mitgeschrieben. Frau Sabaditsch- Wolf hat an ihrem eigenen Leib einen solchen islamischen Schauprozeß erfahren müssen und vielen anderen ist zu ihrem Mut zu gratulieren, den man heute braucht, wenn man zu diesem Thema etwas publiziert.

Man kaufe dieses Buch, man lese dieses Buch und man scheue sich nicht davor, die Inhalte zu diskutieren. So wie die Wiener damals auf den Stadtmauern gekämpft haben braucht es dazu allerdings Mut. Ich meine, den sollten wir aufbringen.

Der Islamische Totalitarismus

Herausgegeben von Michael Ley und Christian Zeitz

Gerhart Hess Verlag www.gerhard-hess-verlag.de

ISBN 978-3-87336-707-4

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