Suche

Wer ist online?

Aktuell sind 78 Gäste und ein Mitglied online

Allgemein

Sport ist Mord

 

Sport ist Mord
 
Welche Sportart ist wohl die gefährlichste? Wahrscheinlich das Sportschießen, denn es wird – wie wir alle wissen –mit Mordwaffen ausgeführt. Dagegen ist Fußball völkerverbindend, bringt die Menschen zueinander, fördert also den Frieden in der Welt.
Die Wirklichkeit ist anders, wir alle wissen das. Heute herrscht auf den Fußballplätzen Mord und Totschlag, gerade hat man in Ägypten wieder einmal dutzende Menschen umgebracht, unzählige wurden verletzt.
Auf das Sportgerät kommt es nicht an. Man kann sogar sagen, je gefährlicher das Sportgerät, desto sicherer der Sport. Die Leute passen einfach besser auf.
Dennoch haben wir eine gigantische Hysterie zu verzeichnen, die Sportschützen werden diffamiert, verleumdet, mit Gesetzen geknebelt. Dieselben Menschen, denen es nichts ausmacht, wenn wöchentlich Verletzte und Tote dem Fußballgott geopfert werden, ereifern sich über die Gefährlichkeit des Schießsportes und wollen am liebsten die Sportler entwaffnen.
Woran das liegt? Ich weiß es und durch Nachdenken kommt man leicht drauf.

Kommentare   

#21 Guest 2012-02-18 17:32
zitiere Saskia:

In rot-grün regierten Bundesländern ist man vor derartigen Willkürakten nicht sicher. Aber drückt mir die Daumen für eine Stelle, die ich in Aussicht habe - es sieht wohl so aus, daß ich auf der Shortlist bin und dann doch bald übersiedeln kann.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg und würde mich freuen, Sie in Österreich Willkommen heißen zu können.
Aber auch Österreich ist keine Insel der Seligen.
#20 Guest 2012-02-15 04:22
zitiere Saskia:
20 SEKler gegen eine infolge von Gewaltstraftaten schwerbehinderte Frau. Soweit sind wir schon in Piefkonien (weshalb ich da weg will).


http://www.youtube.com/watch?v=CiWRq8xXOMo
+3 #19 Guest 2012-02-14 22:52
zitiere liberty:

Ich kann das gut nachvollziehen wenn man da weg will.


Die Begründung für die Aktion war, daß Legalwaffenbesitzern grundsätzlich Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz zu unterstellen seien. Jemand hatte anonym per Telefon behauptet, ich hätte Handgranaten zu Hause. Dem war natürlich nicht so, da ich mich grundsätzlich an Gesetze halte. Ist haarklein belegbar ...
In rot-grün regierten Bundesländern ist man vor derartigen Willkürakten nicht sicher. Aber drückt mir die Daumen für eine Stelle, die ich in Aussicht habe - es sieht wohl so aus, daß ich auf der Shortlist bin und dann doch bald übersiedeln kann.
+1 #18 Guest 2012-02-14 22:16
zitiere Saskia:

Soweit sind wir schon in Piefkonien (weshalb ich da weg will).

Ich kann das gut nachvollziehen wenn man da weg will. Ist schon arg, wenn das stimmt!
In Deutschland habe ich auch schon positive Erfahrungen mit Staats-Dienern gehabt (waren keine SEK-Leute), sondern entweder Zoll oder Polizei (bei Grenzübergang in Salzburg) - gab da eine große Schwerpunktkontrolle. Da war ein starkes Gewitter und ich bin versehentlich nach Deutschland gefahren (habe eine Ausfahrt übersehen) - hatte nicht mal einen Pass mit und war etwas orientierungslos. Die Beamten waren sehr nett und hilfsbereit. Es kommt immer auf die einzelnen Personen an - in welchem System sie auch immer arbeiten.
+3 #17 Guest 2012-02-13 22:29
ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, was ihr habt. Ich bin sehr dafür, das Islamisten ins Fußballstadion gehen. Soviel wie möglich. Und so häufig wie möglich. Fußball, besonders in Ägypten oder anderen solchen Staaten, ist eine wunderbare Erfindung ...
+4 #16 Guest 2012-02-13 22:21
Ergänzung: an den Vorwürfen war selbstverständlich nix dran. Trotzdem haben die meine Wohnung verwüstet. Und wollten mir noch ne Anzeige reindrücken (ich hätte angeblich den Schaden aufgrund des gewaltsamen Eindringens getürkt), als ich den geltend machen wollte. Schließlich entstände kein Schaden, wenn man Türen eintritt, dafür hätten sie schließlich lauter Polizeibeamte als Zeugen ...

Ich nenne sowas Staatsterrorismus.
(der Blockwart wurde nicht verfolgt, seine Persönlichkeitsrechte wiegen höher als meine als Opfer. Das hab ich schriftlich ...
+4 #15 Guest 2012-02-13 22:18
zitiere liberty:
Also, i find die Idee super bis genial :)
Man(n) muss sich halt mal was trauen. Bezügl. Bedenken wegen Konsequenzen eines eventuellen Staats-Terrorismus: no risk, no fun.


Ehrlich gesagt hab ich keinen Bock darauf, daß mir das SEK da nochmal die Tür eintritt und die Kanone an den Kopf hält. Das tun die hier sogar ob eines anonymen Anrufes, daß man ... hätte. Und die kommen nicht zu zweit, sondern mit 20. 20 SEKler gegen eine infolge von Gewaltstraftaten schwerbehinderte Frau. Soweit sind wir schon in Piefkonien (weshalb ich da weg will).
+3 #14 Guest 2012-02-13 21:24
zitiere AlbrechtD:
Wäre zwar möglich, ist aber nicht zielführend, da bis zu einem gewissen Erfolg vermutlich 30 Jahre nötig wären.

Richtig, man muss sich bei unseren Parteien brav nach oben dienen und das dauert. Es gäbe schon ein paar Ansätze, wie man schneller Einfluss erlangt. Die Mittel dazu sind oft nicht nur besonders nett, sondern stehen in den meisten Fällen nur staatlichen Organisationen (zB Nachrichtendiensten) zur Verfügung. Wenn man privat solch eine Sache machen möchte, bräuchte man sehr viel Ressourcen (Personal, Material, Geldmittel, Organisation... und Schutz vor Strafverfolgung), was einen solchen Fall sehr unwahrscheinlich macht.
+3 #13 Guest 2012-02-13 21:15
zitiere Heinzi:
Mord is Sport, na Moment, Sport ist Mord, so steht des. Do gibts so schene hochauflösende Büda von unsere Regierungsgfrasta, umasunst ois Büdaservice. Die kennt ma se eigentlich auf a Züscheibm druckn. Des Ergebnis leg ma don ois Nochweis des sportlichen vernichtens von Munition, bei da Woffnkontrolle vor. Die Bewerbe nenn ma afoch Feindbüda auf 10,15,20,25,100,150,200... Meta.

Also, i find die Idee super bis genial :)
Man(n) muss sich halt mal was trauen. Bezügl. Bedenken wegen Konsequenzen eines eventuellen Staats-Terrorismus: no risk, no fun.
+4 #12 Guest 2012-02-13 13:59
Auch bei den Olympischen Spielen gibt es das Schießen. Schießwettbewerbe können genauso verbinden wie viele andere Sportarten auch. Es ist aber leider keine klassische "Brot und Spile" (panem et circenses) Sportart. Wäre auch von der Obrichkeit ungeschickt. In Berlin gab es mal eine Mauer, und sie hatte auch den Namen Anitfaschistischer Schutzwall. Im Kommunistischen Denken ist alles was nicht dem Kommunismus dient. Irgendwie faschistisch. Nehme nicht an dass, die wirklich dachten West-Berlin sei faschistisch, und um ihre Bürger schützten zu müssen, müssen sie diese Mauer bauen. ha haaa hhaaa großes Lachen von mir an die Kommunisten und grünlinge.

Um zu kommentieren, bitte anmelden.