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Waffenrecht

Waffenverbote wirken

 

Waffenverbote wirken
 
Wir alle wissen: das beste Rezept gegen die Kriminalität, gegen Amokläufe, Schulmassaker und ähnliches Ungemach sind Waffenverbote. Die Briten haben das vorexerziert und im Jahr 1997 einmal alle Waffen verboten. Auf die Erfolge warten wir zwar immer noch und die Kriminalität ist raketenhaft gestiegen, aber wird schon werden.
Auch in Deutschland geht man diesen Weg. Dort hat man besonders die Sportschützen im Visier und nach Erfurt hat es einschneidende Verschärfungen des Waffengesetzes gegeben. Schulmassaker sollte es nicht mehr geben, denn – wie jeder weiß – gibt es nichts Wirksameres als Waffenverbote.
Winnenden ist so eine Art Betriebsunfall, der uns zeigt, daß noch immer nicht genug verboten worden ist.
Aber auch bei uns gibt es nichts Besseres als ein Waffenverbot. Im schönen Ansfelden (Oberösterreich) gab es eine multikulturelle Auseinandersetzung zwischen türkischen Friedensboten. Es ging um eine Hochzeit, wobei der präsumtive Brautvater den unerwünschten Schwiegersohn mit einer Pistole bedroht hat. Beide Kontrahenten landeten im Spital, geschossen wurde nicht. Der Schwiegervater hatte ein Waffenverbot. Eine Waffe hatte er dennoch.
Man sollte den Staatsekretär Kurz einschalten. Er sollte – mit der nötigen Sensibilität versteht sich – die Herrn Bereicherer darauf aufmerksam machen, daß ein Waffenverbot keine kulturelle Diskriminierung ist und die Betreffenden inständig bitten, sich an solche Verbote auch zu halten.

Kommentare   

#8 Guest 2012-02-12 19:01
zitiere Abschieber:
Was macht dieser Ziegenhirte noch in Österreich, wenn er sogar schon ein Waffenverbot hat? Wie lange bleibt er noch in Österreich, nachdem er trotz Waffenverbot auch noch eine illegale Waffe besessen und damit gedroht hat? Wie sind die Pläne für diesen Herren und seine Familie, nach dem er seine Haftstrafe abgesessen hat?

Ich vermute mal, dass es in diesem Fall gar nicht zu einer Haftstrafe kommen wird. Außerdem ist Österreich ja ein "Disneyland für Verbrecher". Es scheint Zeit für eine neuerliche Änderung unserer Hymne, die folgendermaßen klingen könnte: "Land der Diebe, Land der Räuber, ...", kann gerne fortgesetzt werden.
+8 #7 Guest 2012-02-10 09:09
zitiere LT:

Ob das eine positive Auswirkung auf die ungeschönte Kriminalstatistik hat? Ich denke schon!


Es wird eine Auswirkung auf die ungeschönte Kriminalstatistik haben: Die »Integrationsspezialisten« werden unter den Opfern zu finden sein. Ich will ehrlich sein: ob deß werde ich keine Krokodilsträne ins Knopfloch hängen. Ich plädiere allgemein für andere »Integrationsspezialisten«. Z. B. ein illegal bewaffneter »Migrant« (vulgo: Verbrecher) bedroht mich. Dann sollen die Integrationsspezialisten Smith und Wesson die Sache übernehmen. Auch die Beiden Heckler und Koch kämen mit ihren Argumenten zu einem befriedigenden Ziel. Wenn der Verbrecher dann noch lebt, sollte ihm eine hübsche Zelle in seinem Heimatland vorbereitet werden. Er sollte dort längere Zeit Kost und Logis haben.
+12 #6 Guest 2012-02-10 09:00
Diese Kulturbereicherung wäre die Gelegenheit für den Hrn. Staatssekretär, sich zu profilieren. Wenn die "Her mir dem Zaster"-Ministerin ihm ein paar Beamte des ehem. AB Wien zur Verfügung stellt, dann geht was weiter: Diese Gruppe Hoplophobiker unter der Leitung eines Integrationsspezialisten könnte den Bestand an (illegalen Waffen unter) Kültürbereicherern drastisch verringern.
Ob das eine positive Auswirkung auf die ungeschönte Kriminalstatistik hat? Ich denke schon!
+13 #5 Guest 2012-02-09 20:42
Warum schmeißt man Kültürbereicherer mit illegalen Waffen nicht einfach raus ? Am besten die ganze Sippe ?

Ist es zuviel verlangt, daß Gäste im Land die Gastfreundschaft nicht mißbrauchen ?
+13 #4 Guest 2012-02-09 20:23
Was macht dieser Ziegenhirte noch in Österreich, wenn er sogar schon ein Waffenverbot hat? Wie lange bleibt er noch in Österreich, nachdem er trotz Waffenverbot auch noch eine illegale Waffe besessen und damit gedroht hat? Wie sind die Pläne für diesen Herren und seine Familie, nach dem er seine Haftstrafe abgesessen hat?
+12 #3 Guest 2012-02-09 16:55
Ich glaube nicht dass es den linxlinken Gutmenschen um die Unversehrtheit der Bevölkerung geht. Wie schon oft bemerkt, werden solche Morde immer als Gelegenheit aufgegriffen, um die wahre Angst vor dem eigenen Volk nicht zugeben zu müssen.
+10 #2 Guest 2012-02-09 16:24
Gerade bei den Schulmasakern fehlt nir immer die Vorgeschichte. Aber in vereinfachter Form kenn ich sie ja. Es gibt viele Probleme - Familie - Freunde und auch Schule. Bei so "Amokläufen" soll es schon öffter vorgekommen sein. Das die Täter über Jahre bis aufs Blut von ihren Mitschülern gemobbt wurden. Das hier Opfer zu Tätern werden - wird nie erwehnt. Vielleicht könnte es nicht schaden die Ursachen wie mobbing zu bekämpfen, als immer nur die Symptome mittels Gesetze die absurd sind. Und auch noch die Täter unterstützten durch Waffenfrei Zonen.
+8 #1 Guest 2012-02-09 14:04
Zitat:
Er sollte – mit der nötigen Sensibilität versteht sich – die Herrn Bereicherer darauf aufmerksam machen, daß ein Waffenverbot keine kulturelle Diskriminierung ist und die Betreffenden inständig bitten, sich an solche Verbote auch zu halten.
…Anderenfalls die Grünen und sonstigen Gutgutgutmenschen ein Stückweit betroffen und traurig wären und einen Kerzerlmarsch veranstalten würden.

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