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Waffenrecht

Notwehr gibts die?

 

Notwehr gibt’s die?
 
In Großbritannien derzeit nicht. Man hat dieses fundamentale Menschenrecht auf der Insel nach und nach abgeschafft. Es begann 1997 mit einem totalen Verbot von Verteidigungswaffen, den Pistolen und den Revolvern. Sie wurden den Menschen weggenommen. Natürlich nur jenen, die sie brav gemeldet hatten. Dann kamen andere „Offensivwaffen“ wie Messer und andere Geräte, sogar große Schlüssel die Reihe. Die Bürger wurden völlig wehrlos gemacht.
Schließlich wurde der Verbrecherschutz intensiv ausgebaut. Ein Farmer, der sich gegen zwei Einbrecher gewehrt hatte und einen davon erschossen hat, wanderte lebenslang hinter Gitter. Eine Oma, die ihr Grundstück mit Stacheldraht umzäunt hat, weil sie ewigen Einbrüche satt hatte, wurde schwer bestraft. Ein Handwerker, der einen kaputten Besen zur Reparatur bringen wollte, wurde von einem Einsatzkommando, das ein übereifriger Passant gerufen hatte, weil er den Besen für ein Gewehr hielt, einfach umgenietet.
Und die Straftäter wurden gehätschelt: Nach der Hälfte der Strafe wurde automatisch ausgelassen und wegen eines Eigentumsdeliktes wurde überhaupt keiner mehr eingesperrt, sondern kriegte irgendwelche Auflagen, um deren Einhaltung sich aber niemand kümmerte.
Das war die Situation in der sich das Land befand, in die sie die Labour-Regierung mit ihrem Anti-Waffen-Wahn gebracht hat.
Das Verbrechen indes blühte. Die Zahl der Morde erreichte ungeahnte Höhen, illegale Waffen überschwemmten die Insel, Jugendbanden agierten immer skrupelloser. Drogendealer beherrschten die Straßen. Alle waren bewaffnet. Mit Messern, aber auch mit Schußwaffen und das waren keine Schrotgewehre mehr sondern vollautomatische Kalaschnikows.
Die britischen Sozis haben sich trotz alledem wirklich lange gehalten. Schuld daran ist zum Teil die unendliche Geduld der Leute dort gewesen, aber auch das englische Wahlsystem. Jetzt aber hat sich das Blatt gewendet und es scheint ein Hauch von Vernunft einzukehren.
Der ORF berichtet:
„Einbrecher sollen es in Großbritannien künftig schwerer haben: Die Regierung gibt Opfern von Einbrüchen und Raubüberfällen mehr Rechte zur Selbstverteidigung. Demnach dürfen sich Überfallene künftig auch mit Waffengewalt zur Wehr setzen.“
Was man nicht sagt. Die Regierung ist gnädig mit den Opfern und erlaubt ihnen, daß sie sich wehren. Das ist recht großzügig. Zuerst alles wegnehmen und weil es gar nicht mehr geht, einen kleinen Teil der Rechte wieder zurückgeben.
Weiter:
„Wenn eine alte Frau bemerkt, daß ein 18-Jähriger in ihr Haus einbricht, und sie nimmt ein Küchenmesser und sticht es ihm in den Leib, dann macht sie sich keiner Straftat schuldig“, sagte Justizminister Kenneth Clarke heute der BBC.“
Schön. Das war also verboten in diesem unglücklichen Land. Eine alte Frau durfte sich gegen einen jugendlichen Einbrecher nicht wehren, sie hätte sich einer Straftat schuldig gemacht. Unglaublich, aber wahr.
Und tatsächlich:
„Das Parlament soll demnächst einem Gesetzentwurf zustimmen, der das bereits bestehende Recht auf Selbstverteidigung ausweitet und Unklarheiten ausräumen soll. „Wir werden klarmachen, daß man auf einen Einbrecher mit dem Schürhaken losgehen kann, wenn das die beste Möglichkeit zur Verteidigung ist“, sagte der Minister. Fliehenden Räubern in den Rücken zu schießen bleibe aber verboten.“
Dennoch bleibt das ganze ein Skandal. Schürhaken erlaubt, Waffen verboten. Denn ihre Schußwaffen werden die Briten wohl nie mehr bekommen. Die bleiben den Verbrechern vorbehalten.

Kommentare   

+3 #12 Guest 2011-07-22 20:20
Zu vorstehend verlinktem Artikel:

GOTT SEI DANK!!!

Wenn man allerdings die Meldungen Dritter liest, könnte einem glatt wieder schlecht werden!

Jener "Vater" sollte mindestens eine Verwarnung erhalten - er solle schnell ruhig sein, ehe er noch eine Klage wegen fahrlässiger Erziehung bekommt!

Dem Meinungskundgebenden (da sieht man mal wieder, was "Meinung" heutzutage ist) sollte man die Einbruchsmafia auf den Hals hetzen ... mal sehen, was er dann sagt.
Dabei hat er nichteinmal die Courage, mit seinem Namen öffentlich zu seiner Aussage zu stehen!


Gratuliere dem Jäger!
Gratuliere der (heute wohl als mutig zu bezeichnenden) zweiten Richterin!
+3 #11 Guest 2011-07-22 17:28
Notwehr gibts noch:
http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/frankfurt/schuss-ins-herz-war-notwehr_rmn01.c.9072979.de.html
+8 #10 Guest 2011-07-21 13:53
Eine der widerlichtsen Perversionen einer "modernen" Gesellschaft ist, ihren Bürgern nicht nur die Möglichkeit, sondern auch das Menschenrecht auf Notwehr zu nehmen.
Und immer sind es sozialistische Gesellschaften.
(Auch "unsere" ÖVP ist mittlerweile ja nichts Anderes mehr als eine sozialdemokratische Partei - die FPÖ auch, aber aus anderen Gründen.)
Wovor haben Sozialisten aller Schattierungen die größte Angst? - vor einem wehrhaften wehrwilligen und bewaffneten Volk.
Kriminalität bekommt man nur durch "Zero Tolerance" und wehrfähige Bürger in den Griff.
Wenn dann eine perverse Journaille aufhören würde, jeden, der sein Leben und Eigentum verteidigt hat, zu prügeln - auch wenn gelegentlich ein Krimineller sein Leben verhaucht - dann könnte auch Österreich wieder sicherer werden.
+7 #9 Guest 2011-07-21 11:06
[…]Die Bürger wurden völlig wehrlos gemacht.[…]

Meine persönliche Ansicht zu Notwehr und Nothilfe dürfte in unserer Gemeinschaft bekannt sein. Ich will nichts weiter dazu von mir geben, um nicht in die Mühlen der Justiz zu gelangen. Jedenfalls habe ich nicht nur Wehrwillen sondern auch genug Wehrfähigkeit. Und jetzt darf der VS darüber rätseln wie weit meine (technische und reale) Wehrfähigkeit reicht…
+6 #8 Guest 2011-07-21 01:31
Danke Tiroler, super Geschichte!
Und ist's nicht wahr, so ist es gut erfunden ;-)

Was in den USA angeblich sehr gut funktioniert, wenn man schnell die Polizei braucht, ist einen verletzten oder getöteten Polizeibeamten ("Officer down") zu melden.
Ich frage mich, ob das bei uns auch einsatzbeschleunigend oder doch eher abschreckend auf die Kollegen wirken würde...
+6 #7 Guest 2011-07-20 21:06
Fortsetzung:

Keine fünf Minuten später trafen 6 Einsatzwagen der Polizei, ein Hubschrauber
ein Sondereinsatz-Kommando, fünf Löschwagen der Feuerwehr,
ein Rettungssanitäter und ein Krankenwagen am Haus der Familie F.. ein.
Beide Einbrecher wurden auf frischer Tat festgenommen.
Einer der Polizisten sagte dann zu Günter:
"Sie haben doch gesagt, Sie hätten die Einbrecher erschossen!
Günter antwortete:
"Und Sie haben gesagt, es wäre niemand verfügbar!"
+6 #6 Guest 2011-07-20 21:05
Passend zum Thema:

Wie Günter F. die Polizei ruft.

Günter F. ein älterer Herr aus Harsum im Landkreis Hildesheim, war gerade auf dem
Weg ins Bett, als seine Frau ihn darauf aufmerksam machte, dass er das Licht im
Carport hat brennen lassen.
Besagter Günter öffnete die Tür zum Wintergarten, um das Licht im Carport
auszuschalten, sah dann aber, dass im Carport Einbrecher dabei waren, Geräte zu
stehlen.
Er rief die Polizei an.
Man fragte ihn, ob die Einbrecher auch bei ihm im Wohnhaus wären.
Er sagte:
"Nein, aber da sind Einbrecher im Carport, die gerade dabei sind, mich zu bestehlen."
Der Polizist sagte:
"Alle Einsatzwagen sind beschäftigt. Schließen sie die Türen zum Wohnhaus ab.
Sobald eine Funkstreife zur Verfügung steht, schicke ich diese sofort bei Ihnen vorbei.
Günter sagte: "Okay." Er legte auf und zählte bis 30.
Dann rief er wieder bei der Polizei an.
"Hallo, ich habe eben gerade bei Ihnen angerufen, weil Einbrecher Sachen aus
meinem Carport stehlen.
Sie brauchen sich jetzt nicht mehr zu beieilen, ich habe soeben beide erschossen."
Und legte auf.
+4 #5 Guest 2011-07-20 19:48
Ich habe nun unserem sehr verehrten Dr.Z. einen Bericht über Neighbouhood Watch in England geschickt. Diese Organisation versucht, die Bürger für die Selbsthilfe in der Nachbarschaft zu mobilisieren! Und wie es scheint, es gelingt! Und sie arbeiten mit der Polizei zusammen. Unsere Polizei dagegen versucht, alle diese Bemühungen hintanzuhalten! Vor allen Dingen unsere höheren Polizeibeamten, Namen nenne ich nicht. Wir werden nicht nur entwaffnet, wir werden noch dazu über die Kriminalität in unserem Land im Unklaren gelassen. Ich sagte schon, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Aber solange die Österreicher nicht selbst Verantwortung übernehmen, ist alles vergebliche Liebesmüh. Vielleicht könnten wir aber doch mehr Druck auf diesen "Verein" Exekutive machen?
+4 #4 Guest 2011-07-20 15:53
Lest einmal diese Seite.
http://www.einzelfaelle.net/
und dann ist alles klar, was bei uns abläuft. "Unser" Araber ist ja ein Lercherl dagegen.
+6 #3 Guest 2011-07-20 14:19
Da sieht man doch so richtig, wohin diese parteiverseuchten Parlamente geführt haben - man diskutiert, ob Einbrechern Schaden zugefügt werden darf ... allein daran zu denken darüber zu diskutieren ist doch schon krank!

Es muss dringenst aufgeräumt werden - von oben bis unten, von links bis rechts, von Bad Aussee bis an die Grenzen.

Beispiel gefällig?

Drogendealer beherrschen die Straßen?

Mal sehen, wie ihnen eine Kompanie SPz Ulan schmeckt, wenn sie "ihre" Straßen entlang donnern!

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