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Im "Zentrum" wird das Klima gerettet

Die Frau Umweltminister konnte nicht kommen. Sie hatte ihre die von Grün zwingend vorgeschriebenen Anti-Klima-Hüpfeinheiten noch nicht fertig absolviert, daher mußte der Innsbrucker Bürgermeister antreten, der natürlich ganz klimaschonend mit dem Dienstwagen angereist war. Gefragt hat ihn zwar keiner, wird aber wohl so gewesen sein. Der Kogler aachelt ja auch einen Big Mac.

In Innsbruck fährt der Herr Bürgermeister aber immer mit dem Rad sagt er und das rettet zumindest dort das Klima. Ist nur zu hoffen, daß er dabei keinen fahren läßt, das würde nämlich die türkis-grüne Klimabilanz aus dem Gleichgewicht bringen. Methan, wir verstehen.

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Einig sind wir stark – getrennt sind wir schwach

Einig sind wir stark – getrennt sind wir schwach

 

Im Jahr 1998 wäre es bald so weit gewesen. Die vereinigten Grünen und Roten, auch die gesamte Presse und der ORF forderten vehement absolute Waffenverbote in Österreich nach britischem Muster, wo man das gerade durchgepeitscht hatte.

Angriff ist die beste Verteidigung

Angriff ist die beste Verteidigung

 

Eine alte Weisheit, die aber heute ihre Gültigkeit eingebüßt hat wie es scheint. Zumindest beim Waffenrecht. Denn: Will man politisch etwas erreichen, muß man nicht nur erst einmal mehr fordern als man eigentlich durchsetzen möchte, sondern auch zweitens in den Angriff gehen. Aber: Wer sich immer nur verteidigt, kann vielleicht bestenfalls seine Position halten, gewinnen wird er aber nicht. Die leider (auch geistig) immer schwächer werdende Gruppe der legalen Waffenbesitzer hat diese Lektion nie gelernt, hat sich stets nur verteidigt, zurückgezogen, aufgegeben. Aus dem Ergebnis, „mit dem man leben kann“ wie viele gemeint haben, hat man nichts gelernt, sondern ist der politischen Salamitaktik zum Opfer gefallen.

Vom Entwinden und Entwaffnen

Vom Entwinden und Entwaffnen

 

Man hört das immer wieder von der Polizei, von den beamteten Ratgebern, von den obergescheiten Bedenkenträgern: Eine Waffe sei ganz schlecht, denn „sie könne ja entwunden werden und werde dann gegen einen selbst verwendet“. Das ist natürlich ein Unsinn, auch wenn das sozusagen „amtlich“ abgesegnet ist. Das allein schon sollte mißtrauisch machen. Umsomehr, als die einzig bekannten Fälle, wo Waffen „entwunden“ wurden, tatsächlich Polizeiwaffen waren, die aus dem Holster oder aus Polizist(innen)händen „entwunden“ wurden.