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Ein Stammtisch kommt

Das ist eine Vorankündigung. Die richtige Einladung ist unterwegs.

Nur zum Vormerken: am 19.8. gibt es wieder einmal einen Stammtisch. Corona (besser die Panik dazu) hat den letzten verhindert.

Wir beginnen um etwa 18 Uhr beim Hansy am Praterstern. Und eine Buchpräsentation gibt es auch. Das Buch heßt "Greta Mania". Paßt gut, meine ich.

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Einig sind wir stark – getrennt sind wir schwach

Einig sind wir stark – getrennt sind wir schwach

 

Im Jahr 1998 wäre es bald so weit gewesen. Die vereinigten Grünen und Roten, auch die gesamte Presse und der ORF forderten vehement absolute Waffenverbote in Österreich nach britischem Muster, wo man das gerade durchgepeitscht hatte.

Angriff ist die beste Verteidigung

Angriff ist die beste Verteidigung

 

Eine alte Weisheit, die aber heute ihre Gültigkeit eingebüßt hat wie es scheint. Zumindest beim Waffenrecht. Denn: Will man politisch etwas erreichen, muß man nicht nur erst einmal mehr fordern als man eigentlich durchsetzen möchte, sondern auch zweitens in den Angriff gehen. Aber: Wer sich immer nur verteidigt, kann vielleicht bestenfalls seine Position halten, gewinnen wird er aber nicht. Die leider (auch geistig) immer schwächer werdende Gruppe der legalen Waffenbesitzer hat diese Lektion nie gelernt, hat sich stets nur verteidigt, zurückgezogen, aufgegeben. Aus dem Ergebnis, „mit dem man leben kann“ wie viele gemeint haben, hat man nichts gelernt, sondern ist der politischen Salamitaktik zum Opfer gefallen.

Vom Entwinden und Entwaffnen

Vom Entwinden und Entwaffnen

 

Man hört das immer wieder von der Polizei, von den beamteten Ratgebern, von den obergescheiten Bedenkenträgern: Eine Waffe sei ganz schlecht, denn „sie könne ja entwunden werden und werde dann gegen einen selbst verwendet“. Das ist natürlich ein Unsinn, auch wenn das sozusagen „amtlich“ abgesegnet ist. Das allein schon sollte mißtrauisch machen. Umsomehr, als die einzig bekannten Fälle, wo Waffen „entwunden“ wurden, tatsächlich Polizeiwaffen waren, die aus dem Holster oder aus Polizist(innen)händen „entwunden“ wurden.