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Tschetschenen sind halt so

In Gerasdorf hat ein Tschetschene einen anderen Tschetschenen erschossen. Der Mann wurde gefaßt, die Tat ist daher geklärt.  Beide sind Asylwerber, einer davon braucht kein Asyl mehr.

Jetzt wird ermittelt. Ich vermute fieberhaft.

Folgende Fragen wären zu klären: Wo hat der Tschetschene seinen Psychotest gemacht? Wo seinen Waffenführerschein? Und wo hat er seine Waffe sicher verwahrt gehabt? Welche Behörde hat ihm enen Waffenpaß ausgestellt? Er hat ja die Waffe geführt? Und ohne Waffenpaß geht das nicht. Wo war sie überhaupt registriert? Wir haben doch so ein wunderbares ZWR?

Rhetorische Fragen, ich weiß. Aber es zeigt die Hilflosigkeit unserer Behörden. Denn wie wir alle wissen, müssen sich Mohammedaner nicht an die Gesetze der Ungläubigen halten. 

Letzte Frage: Hat das keiner gewußt?

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Wir warten auf Antwort, Herr Minister!

Wir warten auf Antwort, Herr Minister!

 

Am xxxx haben wir von der IWÖ einen Brief an den Herrn Innenminister geschrieben. Höflich und freundlich. Es ging um die Umsetzung der EU-Waffenrichtlinie in Österreich.

 

Bis heute keine Antwort. Und das ist grob ungehörig, werter Herr Bundesminister. Die IWÖ vertritt die Interessen aller österreichischen Waffenbesitzer und hat an der Umsetzung der bisherigen EU-Waffenrichtlinien konstruktiv mitgearbeitet.

Insgesamt haben wir etwa 40.000 Mitglieder (ordentliche und Anschlußmitglieder) und einen Brief einer solchen Organisation einfach nicht zu beantworten ist unverständlich und zeigt von einer geradezu unglaublichen Mißachtung  der Interessen der legalen Waffenbesitzer Österreichs. Und das sind immerhin ein paar hunderttausend Menschen.

Wenn das unser Innenministerium weiter so halten möchte – bitte sehr. Wir österreichischen Waffenbesitzer werden uns aber unseren Reim darauf machen. Bei der nächsten Wahl jedenfalls.

Der Vorstand der IWÖ

 

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