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Einig sind wir stark – getrennt sind wir schwach

Einig sind wir stark – getrennt sind wir schwach

 

Im Jahr 1998 wäre es bald so weit gewesen. Die vereinigten Grünen und Roten, auch die gesamte Presse und der ORF forderten vehement absolute Waffenverbote in Österreich nach britischem Muster, wo man das gerade durchgepeitscht hatte.

Anlaßfälle gab es. Alle mit illegalen Waffen begangen, das spielte aber keine Rolle. Mit Frau Mag. Navarro als Galionsfigur trommelten die Zeitungen und alle andern Medien auch. Alle riefen nach Waffenverboten.

Übrigens: Auch die Frau Navarro war mit einer illegalen Waffe angeschossen worden. War aber alles egal. Keiner der Entwaffner hat das je erwähnt.

Aber damals waren alle legalen Waffenbesitzer einig: eine Petition wurde von der IWÖ auf den Weg gebracht, mehr als hunderttausend Leute haben das unterschrieben (sogar Jäger waren damals dabei). Die Unterschriften wurden im Parlament überreicht und die ÖVP war damals noch auf der Seite des legalen Waffenbesitzes, Präsident Khol hat sich persönlich dafür eingesetzt.

Resultat: die Waffenverbote wurden abgewendet, verschwanden im Mistkübel der politischen Geschichte Österreichs.

Aber jetzt ist es wieder so weit. Die Gefahr kommt diesmal von der EU, die jetzt den Terrorismus als Aufhänger für die geplanten Waffenverbote instrumentalisiert. Es wird also ernst und wenn all das, was die EU vorhat, zum Gesetz werden sollte, wird es auch bald ein Ende haben mit dem legalen Waffenbesitz. Was 1998 nicht gelungen ist, könnte so erreicht werden.

Daher richtet die IWÖ jetzt folgenden

Offenen Brief

an alle legalen Waffenbesitzer. Die Jäger, die Sportschützen, die Traditionsschützen, die Waffensammler und all jene, die sich eine Waffe zugelegt haben, um sich gegen rechtswidrige Angriffe verteidigen zu können.

 

Lieber Waffenbesitzer, liebe Waffenbesitzerin!

Die EU hat den legalen Waffenbesitz im Visier, will ihn einschränken und abschaffen. Während Terroristen unbehelligt und unkontrolliert in Europa herumreisen können, ihre illegalen Kriegswaffen, ihre Sprengstoffe überall mitnehmen können, kleine Mädchen bei einem Konzert in die Luft sprengen, ohne daß sie die Behörden daran hindern und nicht einmal kontrollieren, konzentrieren sich die Bestrebungen der EU intensiv auf das Verbot und die Kontrolle des legalen Waffenbestandes, von dem überhaupt keine Gefahr ausgeht. Denn kein einziger Terroranschlag wurde je mit einer legalen Waffe ausgeführt.

Daher ist es an der Zeit sich zusammenzuschließen. Eigeninteressen müssen gegenüber dem gemeinsamen Interesse an der Erhaltung unseres rechtlichen Zustandes zurückstehen. Wir haben das 1998 geschafft und wir werden es wieder schaffen, wenn wir einig sind.

Wir von der IWÖ wollen daher eine gemeinsame Plattform schaffen und bitten Euch alle, sich daran zu beteiligen. Bitte meldet Ansprechpartner, mit denen wir uns austauschen und besprechen können, welche Aktionen wir gegebenenfalls planen und durchführen sollen.

Natürlich werden wir auch Wahlkampf auftreten und an die politischen Entscheidungsträger diesbezüglich herantreten.

 

Gemeinsam sind wir stark! Denkt an 1998!

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