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Beiträge 2021

Von der Selbstverteidigung, vom Gesetz und von der Verfassung

Von der Selbstverteidigung, vom Gesetz und von der Verfassung

 

Die Selbstverteidigung ist ein Menschenrecht. Manche begreifen das erst so richtig, wenn der Einbrecher die Türe eintritt. Dann aber begreifen sie es wirklich. Und wenn es so weit ist, bleibt keine Zeit mehr dazu, über das Gesetz oder gar über die Verfassung nachzudenken. Entweder man handelt und verteidigt sich oder man tut nichts und wartet, was der Verbrecher mit einem oder seiner Familie anstellen wird. Ist meistens nichts Gutes.

Mein Bauch gehört mir – oder doch nicht?

Mein Bauch gehört mir – oder doch nicht?

 

Wütende Proteste gibt es in Polen. Abtreibungswillige Damen protestieren gegen ein Gesetz, das die Abtreibung weitgehend kriminalisiert – oder auch nicht. Es geht gegen alles mögliche, vor allem aber gegen die polnische Regierung, die ja in der EU ohnehin unten durch ist und daher weg gehört. Jubel also auch hier bei uns und in der ganzen EU. Man will ja die Polen nicht mehr, das heißt, die Polen schon, aber nicht mit dieser Regierung, die ja ganz böse, weil rechts ist.

Folklore vor einem Grazer Supermarkt

Folklore vor einem Grazer Supermarkt

 

Aufpassen beim Schauen, das sollte man immer beherzigen. „Falsche Blicke“ eines Rumänen ließen einen Kosovaren zur Waffe greifen. Es gab einige Verletze, aber keinen Toten. Immerhin. Das berichtet die „Krone“, doch recht zufrieden darüber, daß nicht mehr passiert ist.

So geht Demokratie

So geht Demokratie

 

Und wir werden das auch noch lernen. Als Lehrmeister fungieren unsere, von uns so überzeugend gewählten Patentdemokraten, der Basti, der Nehammer und die ganze grüne Bagage, angeführt vom Vizekanzler.

Unter Feuer – das verweiblichte Militär, die verweiblichte Polizei

 

Unter Feuer – das verweiblichte Militär, die verweiblichte Polizei

 

Das ist in Deutschland passiert und es geht um die weibliche Polizei. Man kann das nachlesen unter achgut.com, wo auch Leute wie der Hendryk Broder schreiben.

Das Bundesheer und der Theodor Körner

Das Bundesheer und der Theodor Körner

 

Da hat ein Brigadier Gaiswinkler ein Interview gegeben. Ein guter Mann. Er war nicht in Uniform, hat aber ein Leiberl angehabt, auf dem ein uralter Spruch des Theodor Körner abgedruckt gewesen ist. Wir alle hier kennen diesen Spruch, er stammt – wie ich immer schon weiß, von eben diesem Körner, der in den Napoleonischen Kriegen gelebt hat. Er paßt ganz wunderbar und er paßt vor allem ganz wunderbar in unsere so verdorbene Zeit und er paßt auf die „feigen Gestalten“, die uns derzeit regieren und noch immer da oben sitzen, bis das Volk sie dereinst richten wird. Und wie ich glaube, wird das sicher kommen.

Das Volk ist ohne Waffen

Das Volk ist ohne Waffen

 

Deutlich geworden ist das bei den letzten Versammlungen, den Demonstrationen gegen eine gesetzes-und verfassungsfeindliche Linksregierung. Das Volk hat sich versammelt, aber – wie es ja in der Verfassung steht – ohne Waffen und friedlich. Das soll ja auch so sein. Versammlungsrecht ja, aber eben friedlich und ohne Waffen. Vorausgesetzt wird dabei natürlich, daß das Volk sonst ja bewaffnet ist, wie es sich für freie Bürger gehört.