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Beiträge 2021

Post vom Gericht, meine Richterin schreibt mir

Post vom Gericht, meine Richterin schreibt mir

 

Ist manchmal erfreulich so eine Post vom Gericht, denn vor ein paar Tagen hat mir die Frau Rat Mag. Nicole Baszak geschrieben. Manche meiner Leser wissen noch: das ist die Richterin, die mich damals verurteilt hat (Stichwort Müllsäcke und anderes) und die auf der Uni nicht mehr Latein gelernt hat, dennoch aber Richterin geworden ist. Geht ja heute wie man weiß, in einer Zeit, wo auch Mohammedanerinnen Justizminister werden können.

Keine Glock für das Jagdkommando – aber Kalaschnikows für die Terroristen

Keine Glock für das Jagdkommando – aber Kalaschnikows für die Terroristen

 

So schaut‘s aus in unserem Österreich, so schaut‘s aus in unserem Idiotenland, so schaut’s aus in einem Land, in dem eine schwarz-türkise Verräterpartei regiert, wo diese Partei das Innenministerium verwaltet und wo dieses Ministerium Demonstrationen verbietet, wo dieses Ministerium die Sicherheit unseres Landes vor die Hunde gehen läßt und man die Polizei mit der Jagd auf Mundschutz und „Coronaparties“ beschäftigt, statt sie Messerstecher und Frauenmörder jagen zu lassen und sie statt mit der Verhinderung von Blutverbrechen mit der braven Registrierung solcher scheußlichen Taten zu instrumentalisieren. Wo Terroristen mit Kalaschnikows durch Wien gondeln und Leute erschießen, aber Warnungen aus Nachbarländern in den Kübel wandern.

Ich warte auf meine Todes-Fatwa

Ich warte auf meine Todes-Fatwa

 

Bis jetzt noch nicht gekommen. Es scheint so zu sein, daß die Mohammedaner bis jetzt ein gut begründetes Vertrauen in unsere Justiz hatten und auch haben durften. Denn bisher haben die Justiz-Weiber immer recht brav die Geschäfte des Islam besorgt. Der „Verhetzungsparagraph“ hat ihnen bisher gereicht. Und da wir jetzt sogar eine Mohammedanerin als Ministerin für die Scharia-Justiz bekommen haben, geht es munter voran mit dem Kampf gegen die Ungläubigen. Der gesetzlich neu geschaffene Kampf gegen den „Hass im Netz“ macht es jetzt endlich möglich und die Richterinnen werden sicher schon intensiv geschult, wie man es sauber und unanfechtbar begründen soll. Und wer immer noch nicht weiß, was „Hass im Netz“ wirklich ist, wird sicher schon entsprechend gebrieft.

Impfen oder Nicht impfen –das ist hier die Frage

Impfen oder Nicht impfen –das ist hier die Frage

 

Angelehnt an den Hamlet und seiner ewigen Frage nach „Sein oder Nichtsein“. Beantwortet wird das nicht beim Shakespeare obwohl der ja – und das steht beim Karl Kraus – alles vorausgewußt hat.

Beim Impfen hat er aber natürlich nichts vorausgewußt, gab es ja damals noch nicht.

2 x Jobwechsel

2 x Jobwechsel

 

Der erste Fall ist ganz traurig: Da ist einer schon 60 Jahre alt und hat noch immer nicht seinen Job gefunden. Zuerst war er Volksschullehrer, hat nicht gepasst, er hat gleich ein burnout gekriegt. Dann hat er ein bisschen Politik gemacht in Linz. Auf  einmal regiert er die Gesundheit im ganzen Land, was er auch nicht kann: Für alles, was man wissen muss, hat er eine Kommission. Eine für die Krankheiten, eine für die Justiz und noch eine für die psychische Gesundheit der Leute.

Kopfabschneiden als Migrantenfolklore

Kopfabschneiden als Migrantenfolklore

 

Die Geschichte aus Frankreich ist inzwischen jedem bekannt: Ein Tschetschene mit entsprechender Erlaubnis, sich in Frankreich - also in der EU - aufzuhalten, hat einem Geschichtelehrer den Kopf abgeschnitten und denselben (den Kopf nämlich) in koranischer Manier – vom Propheten ja persönlich angeschafft – der Öffentlichkeit als Trophäe präsentiert. Dann wurde er von der Polizei erschossen, worüber noch abschließend einiges zu sagen sein wird.

Es hätte wirklich schlimmer kommen können

Es hätte wirklich schlimmer kommen können

 

Wenn der ORF beim ECO – also einer Wirtschaftssendung – einen Beitrag ankündigt, der folgenden Titel trägt: „Warum der Waffenhandel in Österreich boomt“ sollten alle Alarmglocken läuten. Aber die sind ohnehin mit Corona überbeschäftigt. Man sollte sich daher nicht aufregen. Und man mußte sich auch nicht aufregen. Das, was man befürchten konnte und beim ORF immer befürchten muß, das blieb aus.