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Waffenrecht Österreich

Keine Glock für das Jagdkommando – aber Kalaschnikows für die Terroristen

Keine Glock für das Jagdkommando – aber Kalaschnikows für die Terroristen

 

So schaut‘s aus in unserem Österreich, so schaut‘s aus in unserem Idiotenland, so schaut’s aus in einem Land, in dem eine schwarz-türkise Verräterpartei regiert, wo diese Partei das Innenministerium verwaltet und wo dieses Ministerium Demonstrationen verbietet, wo dieses Ministerium die Sicherheit unseres Landes vor die Hunde gehen läßt und man die Polizei mit der Jagd auf Mundschutz und „Coronaparties“ beschäftigt, statt sie Messerstecher und Frauenmörder jagen zu lassen und sie statt mit der Verhinderung von Blutverbrechen mit der braven Registrierung solcher scheußlichen Taten zu instrumentalisieren. Wo Terroristen mit Kalaschnikows durch Wien gondeln und Leute erschießen, aber Warnungen aus Nachbarländern in den Kübel wandern.

Von der Selbstverteidigung, vom Gesetz und von der Verfassung

Von der Selbstverteidigung, vom Gesetz und von der Verfassung

 

Die Selbstverteidigung ist ein Menschenrecht. Manche begreifen das erst so richtig, wenn der Einbrecher die Türe eintritt. Dann aber begreifen sie es wirklich. Und wenn es so weit ist, bleibt keine Zeit mehr dazu, über das Gesetz oder gar über die Verfassung nachzudenken. Entweder man handelt und verteidigt sich oder man tut nichts und wartet, was der Verbrecher mit einem oder seiner Familie anstellen wird. Ist meistens nichts Gutes.

Das Volk ist ohne Waffen

Das Volk ist ohne Waffen

 

Deutlich geworden ist das bei den letzten Versammlungen, den Demonstrationen gegen eine gesetzes-und verfassungsfeindliche Linksregierung. Das Volk hat sich versammelt, aber – wie es ja in der Verfassung steht – ohne Waffen und friedlich. Das soll ja auch so sein. Versammlungsrecht ja, aber eben friedlich und ohne Waffen. Vorausgesetzt wird dabei natürlich, daß das Volk sonst ja bewaffnet ist, wie es sich für freie Bürger gehört.

Wir haben keine NRA – wirklich nicht

Wir haben keine NRA – wirklich nicht

 

Das ist natürlich schade, ist aber so. Bei vielen meiner Auftritte in den Medien, im Rundfunk und im Fernsehen, auch in Zeitungen bin ich stets als Vertreter der „österreichischen NRA“ apostrophiert worden. Das normalerweise mit einem despektierlichen Unterton, denn man weiß ja bei uns, daß die NRA etwas Böses ist, eine Waffenlobby, der ja alles Schlechte zuzutrauen ist. Der Kampf für ein liberales Waffenrecht ist ja etwas Schlimmes bei uns – denn wo kommen wir denn dahin, wenn jeder eine Waffe haben dürfte und legal auch noch dazu.

Na, geht doch mit dem Waffenverbot!

Na, geht doch mit dem Waffenverbot!

 

Vor ein paar Tagen habe ich ja gelästert über unser aller Innenminister , den Nehammer, weil er im Parlament zugeben mußte, daß gegen den Innenstadtterroristen kein Waffenverbot verhängt worden ist, denn das sei halt nicht üblich bei uns.

Waffenland Österreich

Waffenland Österreich

 

Österreich war immer ein bedeutendes Waffenland. Nicht nur produziert wurde hier, nein, viele bedeutende Erfinder kamen aus Österreich. Auch Leute, die heutzutage als deutsche Erfinder und Konstrukteure angesehen werden, Luger zum Beispiel, waren ja Österreicher.

Kein Waffenverbot für Terroristen

Kein Waffenverbot für Terroristen

Aber woher denn? Wir werden doch gegen Terroristen kein Waffenverbot verhängen. Das ist ja bei uns gar nicht üblich. Das hat zumindest unser aller Innenminister Nehammer gesagt. Und der muß das ja wissen, was bei uns im Waffenrecht so üblich ist und was nicht. Der ist ja schließlich Minister für Inneres.