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Waffenrecht Österreich

Vom Waffentragen, vom Schießen und von der Sicherheit

Vom Waffentragen, vom Schießen und von der Sicherheit

 

Das ist ein Spezialbeitrag. „Spezial“ deshalb, weil ja fast niemand mehr in diesem Land eine Verteidigungswaffe tragen darf. Legal meine ich. Wer die Waffe aber illegal trägt, hat sie meistens auch illegal erworben und diese Leute haben wir zwar in großer Zahl im Lande, es kümmert sich aber keiner um sie, vor allem nicht unsere Politiker, allen voran unser wirklich schöner Innenminister, der ja schließlich auch die Terrortat in Wien mitzuveranworten hat. Illegale Waffen interessieren ihn aber überhaupt nicht. Aber das ist ein anderes Kapitel.

Schüsse lösen sich manchmal

Schüsse lösen sich manchmal

 

Falsch. Schüsse lösen sich nicht, sie werden abgefeuert. Wenn geschossen wird, dann will jemand schließen. Ausreden gibt es keine.

Wenn ein paar Soldaten blöd herumspielen bis es endlich einmal kracht und einer schwer verletzt wird, dann hört sich der Spaß auf. Hier wurde ganz einfach schlecht ausgebildet und Leuten, die das nicht begriffen haben, darf man eben keine scharfe Waffe überlassen. Wer das tut, handelt fahrlässig und sollte genauso bestraft werden wie der Unglücksschütze.

Ich bin die Waffenlobby!

Ich bin die Waffenlobby!

 

Es war die Zeit der großen Vaterländischen Waffenkampagne. Die SPÖ hatte dazu geblasen und die Sonja Klima war die Wortführerin der Waffengegner. Dabei waren unter anderem die Frau Mag. Navarro und Zöbern war der Anlaß. In Österreich sollten alle Waffen verboten werden. Natürlich nur die legalen, die anderen interessierten die entwaffnenden Damen nicht. Dabei die ganze (oder fast die ganze) SPÖ, sogar die Rudasse. Die Gelegenheit war günstig, gerade hatte Tony Blair das in England vorgemacht. Nach einem Massenmord in einer Schule (Dumblane) wurden alle (fast alle) Privatwaffen einkassiert. Das sollte auch in Österreich passieren. So die SPÖ und auch andere, also alle Linken und Kommunisten.

Keine Glock für das Jagdkommando – aber Kalaschnikows für die Terroristen

Keine Glock für das Jagdkommando – aber Kalaschnikows für die Terroristen

 

So schaut‘s aus in unserem Österreich, so schaut‘s aus in unserem Idiotenland, so schaut’s aus in einem Land, in dem eine schwarz-türkise Verräterpartei regiert, wo diese Partei das Innenministerium verwaltet und wo dieses Ministerium Demonstrationen verbietet, wo dieses Ministerium die Sicherheit unseres Landes vor die Hunde gehen läßt und man die Polizei mit der Jagd auf Mundschutz und „Coronaparties“ beschäftigt, statt sie Messerstecher und Frauenmörder jagen zu lassen und sie statt mit der Verhinderung von Blutverbrechen mit der braven Registrierung solcher scheußlichen Taten zu instrumentalisieren. Wo Terroristen mit Kalaschnikows durch Wien gondeln und Leute erschießen, aber Warnungen aus Nachbarländern in den Kübel wandern.