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Militär

Die Ministerin kauft ein

Die Ministerin kauft ein

 

Diesmal keine Eurofighter und auch keine Hubschrauber. Wir hören zwar, daß es einen bedauerlichen Mangel an Pistolentaschen geben soll und daß auch manche Garagen so baufällig sind, daß man keine Fahrzeuge mehr hineinstellen kann, das tut aber der Investitionslust der Ministerin keinen Abbruch: Sie kauft ein. Und zwar elektrisch. Besonders sinnvoll, denn wenn jemand dem Bundesheer den Strom abdreht, kann keiner mehr fahren. Auch schon wurscht.

Schlecht gerüstet – unser Bundesheer

Schlecht gerüstet – unser Bundesheer

 

Ein wirklich guter Artikel über unser Bundesheer in der Zeitschrift „freilich“. Unter freilich-magazin.at im Netz zu finden, von der FPÖ gemacht, aber wirklich gut. Werner Reichel hat das geschrieben und was der schreibt, ist nicht nur gut recherchiert, sondern auch ziemlich bedrückend. Wie unsere verräterische Regierung unser Bundesheer ruiniert hat, ist beeindruckend dargestellt und daß unsere Ministerin eine Lachnummer war, hat ohnehin jeder gewußt. Schon in dem Moment, als diese Figur bestellt worden ist.

Frauen ins Bundesheer!

Frauen ins Bundesheer!

 

Haben wir ja ohnehin schon. Eine zumindest und die ist genau eine zuviel. Die Frau Minister nämlich. Jeder, der sie kennenlernen mußte, weiß, was da los ist. So was hatten wir wirklich noch nicht.

Der Frieden und das Bundesheer

Der Frieden und das Bundesheer

 

Am zweiten April gab es im „Kurier“ unter „Österreich“ einen Beitrag, der hat: „Das Ende des relativen Friedens“ geheißen und da durfte sich unter anderem das Bundesheer, hier das Jagdkommando vorstellen. Ob dafür was bezahlt worden ist, weiß ich nicht. Ich hätte für den Schmarrn keinen Cent ausgegeben. Aber bitte, Geld haben wir ja genug, vor allem die Frau Minister, die gerade über „Sicherheitsinseln“ nachdenkt. Was sie darunter versteht, weiß ich nicht, sie wahrscheinlich auch nicht. Und ein paar „Pandur“ will sie ja auch kaufen. Garagen dafür gibt es zwar nicht, aber gekauft ist gekauft. Sollen halt im Freien vergammeln. Bravo!

Das Bundesheer und der Theodor Körner

Das Bundesheer und der Theodor Körner

 

Da hat ein Brigadier Gaiswinkler ein Interview gegeben. Ein guter Mann. Er war nicht in Uniform, hat aber ein Leiberl angehabt, auf dem ein uralter Spruch des Theodor Körner abgedruckt gewesen ist. Wir alle hier kennen diesen Spruch, er stammt – wie ich immer schon weiß, von eben diesem Körner, der in den Napoleonischen Kriegen gelebt hat. Er paßt ganz wunderbar und er paßt vor allem ganz wunderbar in unsere so verdorbene Zeit und er paßt auf die „feigen Gestalten“, die uns derzeit regieren und noch immer da oben sitzen, bis das Volk sie dereinst richten wird. Und wie ich glaube, wird das sicher kommen.