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Einen hundertsten Geburtstag feiert man nicht

Einen hundertsten Geburtstag feiert man nicht

 

Außer man erlebt ihn. Das war beim Nimmerrichter –genannt „Staberl“ der Fall. Beim Dichand nicht, er hat diesen Geburtstag ja nicht mehr erlebt. Die Zeitung hatte aber diesen Geburtstag auch nicht, denn sie wurde schon 1900 gegründet, warum, weiß ich natürlich und auch der alte Dichand hat das gewußt, der Bub von ihm aber wahrscheinlich nicht mehr.

Das wäre aber eine ganz andere Geschichte, die erzähle ich vielleicht ein anderes Mal.

Gefeiert aber muß schon werden und das hat „Krone Bunt“ recht ausführlich besorgt. Alle möglichen Gratulanten haben sich da bemüht, sogar der Androsch war dabei, dabei bei den Gratulanten, die man lieber vergessen hätte, ebenso wie viele andere, die man auch lieber vermißt hätte.

Aber, soll sein.

Man hätte vielleicht doch ein paar Worte über den Gustav Davis verlieren können, der ja immerhin ein Autor des Burgtheaters gewesen ist und dessen Stück man meiner Erinnerung nach einmal aufgeführt hat, als das Burgtheater noch nicht in kommunistischer Hand gewesen ist.

An den alten ehrwürdigen Mann kann ich mich noch gut erinnern, zusammen mit meinem Vater habe ich ihn einmal auf seinem Gut Hohenlehen besucht.

Aber – wie gesagt - vielleicht schreibt jemand diese Geschichte. Es müssen ja nicht noch einmal hundert Jahre vergehen.

Kommentare   

+2 #8 LA-LE 69 2021-01-28 12:28
Zitiere Rudolf Moser
Wieso sollte heute noch einer Zeitungen verkaufen,wenn der Handel mit"Glücksbringenden Substanzen"viel einträglicher ist, und man von Steuer zahlenden Volltrotteln auch noch erhalten wird?
PS:
Bei Demos gegen die "rechtsradikalen Neonazis" lässt sich"angeblich" auch ein kleines Körberlgeld machen.
Wozu also wirklich Arbeiten?
+2 #7 LA-LE 69 2021-01-28 11:56
[quote name="Rudolf Moser"]. Unsere Jugend ist sich dafür zu schade - aber man lernt bei solchen Tätigkeiten was es heißt Geld verdienen - bin froh über diese Erfahrungen.





Ob heute eine unserer Marionetten noch weis wie man sich mit ehrlicher Arbeit sein Brot verdient?
Ich glaube es nicht.
+2 #6 Tecumseh 2021-01-28 09:41
zitiere Rudolf Moser:
"...der Heumarkt war auch unser Revier, Freistilringen - da gabs viel Trinkgeld. Wir waren damals nur Österreicher. .."


Auch unvergessen, unser Schurli Blemenschütz! Wenn sich der über die Nase gefahren ist, wußte man, jetzt ist es aus! Ich glaube Dienstag war's, da war Damentag. Da gingen wir besonders gerne hin! Was hörten wir da für zurufe vom "Schwache, aber schönen Geschlecht"!
Gott, waren das Zeiten!!!
+2 #5 Tecumseh 2021-01-28 09:34
Unser Staberl - unersetzlich!!!

Nochmals, alles Gute, Herr Nimmrichter und Gesundheit, Gesundheit und wieder Gesundheit!
LG Tecumseh
+2 #4 Georg Zakrajsek 2021-01-28 09:30
Damals gab es die Benko-Krone noch nicht. Der Davis war ein gescheiter lieber alter Mann und sein Erben erst haben die Zeitung an den Dichand verkauft (mit Geld vom Olah übrigens).
+3 #3 Rudolf Moser 2021-01-28 08:23
Kronenzeitung - wie immer aktuell und unverbindlich: "Angaben zu den Tatgründen konnte die Exekutive noch nicht machen - auch wenn es viele Spekulationen gibt."
https://www.krone.at/2328799

Das hat aber nichts mit der Tat zu tub - gell:
„Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.“ (Zitat aus Tahrirolvasyleh, von Ayatollah Ruhollah Khomeini; Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran, 1990)“
+3 #2 Rudolf Moser 2021-01-27 23:00
Kronenzeitung - die habe ich, glaube es war im Sommer 1966, am Schwarzenberplatz als Kolporteur verkauft. Mit dem Kuriermann die Gast- und Kaffeehäuser abgeklappert - einer war immer vor Ort, wir haben uns ja ausgetauscht und beide Zeitungen verkauft - der Heumarkt war auch unser Revier, Freistilringen - da gabs viel Trinkgeld. Wir waren damals nur Österreicher. Fahrschein hast gekriegt - zum Pressehaus so 70 Zeitungen abholen und den Vortag abrechnen. Ich glaube 80 Groschen pro Zeitung und 1 Schilling im Verkauf plus Trinkgeld ergab so 30 -40 Schilling für 6 Stunden - mit der Bimm zum Schwarzenbergplatz so um 18.00 war ich dort, dann gegen 21.00 gabs Nachschub und Kontrolle - zu Fuß (!) heim in die Schanzstrasse - so hat man damals sein Taschengeld verdient - wie gesagt nur Österreicher. ich glaube heute machen das nur mehr Kanaken. Unsere Jugend ist sich dafür zu schade - aber man lernt bei solchen Tätigkeiten was es heißt Geld verdienen - bin froh über diese Erfahrungen.
+3 #1 LA-LE 69 2021-01-27 22:28
Stand dieser ehrwürdige Mann der Wahrheit näher als der Lüge?
Wenn ja,ist alles klar.

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