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Der Staat an seinen Grenzen

Der Staat an seinen Grenzen

 

Das ist bitte keine Buchbesprechung. Wer am Wahnsinn unserer Gesellschaft ernsthaft interessiert ist, hat es ohnehin schon gelesen. Das ist das letzte Buch von Sarrazin und ich hoffe, es werden noch mehr folgen, wenn er kann und wenn er noch darf.

Denn es ist heute nicht wirklich sicher, daß man dem Sarrazin nicht irgendwann das Schreiben verbietet oder es sonstwie unmöglich macht. Wir leben ja heute wieder in einer Zeit, in der man Bücher verbietet, verhindert, totschweigt oder verpönt. Nein, verbrennen tut man noch nicht, denn das wird erst kommen – wenn man sich nicht mehr dafür geniert und diese Zeit scheint nicht mehr fern zu sein.

Natürlich habe ich alle Bücher von Sarrazin gelesen. Auch die, welche unsere deutsche Kanzlerin noch immer nicht gelesen hat, diese aber – ungelesen versteht sich – als nicht „hilfreich“ bezeichnet hat. Eine Literaturkennerin von Graden, kann man wohl sagen.

Man kann das Buch recht schnell lesen. Es ersetzt auch ein historisches Werk und daß man inzwischen kennen mußte, wie schädlich und wirtschaftlich verderblich die sogenannte „Zuwanderung“ sein kann und auch wirklich ist, das wird daraus erschreckend deutlich. Ganz im Gegenteil zu dem, was uns die verblödete und verantwortungslose Politik und die von ihr gekauften Medien einzureden versuchen.

Zuwanderung ist nur für die Zuwanderer von Vorteil, für das Land, in das zugewandert wird, keineswegs. Wir sehen und spüren das täglich und stündlich. Die Leute, die zu uns hereinströmen, kommen im wesentlichen aus nomadischen Gesellschaften und sind normalerweise Mohammedaner. Zwei Voraussetzungen, die eine Integration praktisch unmöglich machen. Man hat aus der Geschichte lernen müssen, daß diese Menschen nicht deswegen zu uns kommen, weil sie unsere Gesellschaft „bereichern“ wollen. Kulturell nicht und wirtschaftlich schon gar nicht.

Wir erinnern uns noch: Früher kamen die „Zuwanderer“ hierher um zu arbeiten. „Gastarbeiter“ also. Das ist lange vorbei. Heute kommt niemand mehr um zu arbeiten. Man kommt hierher, um Sozialleistungen zu erhalten, Unterstützungen, Wohnungen, Strom, Heizung und auch Kindergeld. Wir sind ein Sozialstaat und soziale Leistungen bekommt auch der, der die zu erwartenden Gegenleistungen, also Steuern und Krankenkasse ewig schuldig bleibt. Keiner nimmt an, daß sich das je ändern wird. Wer es zu uns geschafft hat – meistens illegal – den haben wir geschenkt bekommen und diese Geschenke bleiben auf immer bei uns. Sogenannte Abschiebungen passieren kaum jemanden.

Hier auf die nicht mehr zu beherrschende Kriminalität hinzuweisen und auf den geradezu fahrlässigen Umgang unserer Sicherheitsbehörden und der Justiz damit, erübrigt sich, weil es ohnehin völlig sinnlos wäre. Leidtragend sind bloß unsere Bürger, die diesen Mordbanden hilflos ausgeliefert ist. Die haben aber keine Lobby, keine NGO, denen man das Geld hinten hineinschiebt. Dieses Erpressungsmuster funktioniert noch immer bestens. Moira oder Lesbos ist ein wunderbares Beispiel dafür.

Gibt es Lehre aus diesem Buch? Ich fürchte, nein.

Dabei steht ohnehin alles drinnen, was helfen könnte. Grenzen zu – ja, das haben wir verabsäumt, das hat unsere Politik absichtlich versäumt, denn wir schaffen das keineswegs. Merkel vielleicht, die von ihr Regierten aber nicht, die zahlen das nämlich. Aber, ich meine, wenn die Zugewanderten schon alle da sind, müssen wir die alle nicht auch noch füttern.

Wir müssen ihnen keine Wohnungen zur Verfügung stellen, nicht den Strom zahlen, nicht Rundfunk oder Fernsehen, keine Heizung, keine Mistabfuhr. Wer nichts arbeitet, wer nicht – wenn er schon keine Arbeit sucht oder bekommt – nicht das macht, was man ihm anschafft und zwar unter entsprechender Aufsicht, der kriegt kein Geld. Nichts. Und wem das nicht gefällt, der soll wieder dorthin zurückkehren, woher er gekommen ist. Es gibt nämlich kein Land mehr, aus dem man fliehen muß oder behauptet, fliehen zu müssen. Keines. Außer man wäre ein Christ und flieht vor den Mohammedanern.

Damit also wären die Lehren gezogen aus diesem wirklich wunderbaren Buch. Und natürlich weiß ich jetzt auch, warum die Merkel das nicht liest und nie lesen wird und ich darf Wetten annehmen, daß unser Basti das nie lesen wird, obwohl er immerhin Matura hat. Nicht einmal zu Weihnachten und wenn er Zeit hat, weil er ohnehin gerade den dritten Lockdown durchzieht.

P.S.: Austreten aus dieser jämmerlichen, schädlichen und verbrecherischen EU wäre natürlich auch nicht schlecht. Das haben uns die Briten vorgemacht, aber ich denke, Insel sind wir keine. Noch nicht.

Kommentare   

+2 #4 LA-LE 69 2021-01-03 21:26
[quote name="Rudolf Moser"]Der Staat sind wir - wir österreichischen Staatsbürger! Allerdings ohne Macht und so schaut die Zukunft aus - Beispiel Italien, dort hat wenigstens noch die Mafia Macht und Geld, bei uns eher ein gewisser Herr Soros und Konsorten.





Der Soros,ist das der Menschenfreund,der mit seinen Kumpanen, die Türkis-Grünen fest in seinen Krallen hat?
Wenn dem so ist kommen ja auf Österreich goldene Zeiten zu.Die vielen Orden die er schon erhalten hat,bestätigen es.
Wer es nicht glaubt sollte sich in Ländern erkundigen wo er schon"Mildtätig"unterwegs war.
https://www.youtube.com/watch?v=CEWfGo0gLDM
+3 #3 Rudolf Moser 2021-01-03 19:59
Der Staat sind wir - wir österreichischen Staatsbürger! Allerdings ohne Macht und so schaut die Zukunft aus - Beispiel Italien, dort hat wenigstens noch die Mafia Macht und Geld, bei uns eher ein gewisser Herr Soros und Konsorten.

https://www.derstandard.at/story/2000122881588/wohltaten-auf-pump-italiens-schuldenstand-geht-durch-decke
Fehlbetrag auf 180 Milliarden oder elf Prozent des BIP hochschnellen lassen. Ende 2020 ist die Staatsverschuldung auf den Rekordstand von fast 2600 Milliarden oder 159 Prozent des BIP geklettert. Vor der Pandemie betrug sie noch 135 Prozent.

Wer sehen will wie unsere (Achtung: nur Bundesschulden!!) steigen, kann zuschauen:

www.staatsschulden.at
+4 #2 Tecumseh 2021-01-03 12:39
Zitat:
"Man hat aus der Geschichte lernen müssen, daß diese Menschen nicht deswegen zu uns kommen, weil sie unsere Gesellschaft „bereichern“ wollen. …
"

Reumannplatz zu Silvester! Ist das die Bereicherung?
Die Frage war rein rhetorisch, ich kenne die Antwort!
+4 #1 Michael Heise 2021-01-03 09:59
Sarrazin Bücher? Der Merkelismus liegt wie ein Leichentuch über uns. Die größte Volkswirtschaft der EU im freien Fall. Der verarschte Untertan will heute weder Sarrazin Bücher lesen, noch von irgendwelchen Politclowns + Versagern weiter vollgequatscht werden. Er will, dass diese ganze Blase ihre Koffer packt + E N D L I C H verschwindet...!!!

Statt noch mehr Sarrazin- Depression, empfehlt der Experte mal wieder ein gutes Fix + Foxi Heft.

"Happy New Year"! 8)

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