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Medien

Es hätte wirklich schlimmer kommen können

Es hätte wirklich schlimmer kommen können

 

Wenn der ORF beim ECO – also einer Wirtschaftssendung – einen Beitrag ankündigt, der folgenden Titel trägt: „Warum der Waffenhandel in Österreich boomt“ sollten alle Alarmglocken läuten. Aber die sind ohnehin mit Corona überbeschäftigt. Man sollte sich daher nicht aufregen. Und man mußte sich auch nicht aufregen. Das, was man befürchten konnte und beim ORF immer befürchten muß, das blieb aus.

Die Krone der Literatur und der Journalistik

Die Krone der Literatur und der Journalistik

 

Das sind von jeher immer die Sportreporter, die Sportjournalisten. Ich erinnere mich noch recht gut an einen aus dieser Zunft, den ich auch bei verschiedenen Buffets kennenlernen durfte und der sich dabei immer durch eine recht zielgenaue und effektive Ausnützung derselben ausgezeichnet hat. Manche meinten sogar, er habe seine Sakkotaschen mit Plastik ausgekleidet, um was von den reichhaltigen Köstlichkeiten einsacken zu können – ein böswilliges Gerücht natürlich.

Zwei Hutschpferde in der Reitschul

Zwei Hutschpferde in der Reitschul

 

Zwei Hutschpferde grinsen uns an in der „Krone“. So hat man früher gesagt, wenn es um ein dekoratives Gebiß gegangen ist. Und zwei schöne Gebisse werden uns auf der Titelseite der „Krone“ präsentiert. Eines davon gehört der Frau Direktor Klima von der Hofreitschule und das andere – nicht weniger bemerkenswert – gehört dem Kinderbuchautor Thomas Brezina, der ja, wie man weiß, vorzugsweise für kleine Buben schreibt.

Vom Elend der deutschen Waffenzeitschriften

Vom Elend der deutschen Waffenzeitschriften

 

Das ist keine Kritik an diesen Zeitschriften, bewahre. Ich lese sie monatlich, alle, vom DWJ bis zum Visier und Caliber. Ich schmeiße sie auch nicht weg und ich habe eine riesige Sammlung bis in den Beginn dieser Zeitschriften. Was man hier erfährt, ist ja wichtig, vor allem dann, wenn man publizistisch tätig ist, wie halt ich.

Ein Nachtrag zu einem hundertsten Geburtstag

Ein Nachtrag zu einem hundertsten Geburtstag

 

Hans Dichand wäre 100 Jahre alt geworden und das ist auch von der „Krone“ gebührend gefeiert worden, sogar in der „Krone Bunt“. Meine Gedanken zu diesem Hunderter habe ich ja schon publiziert und ich finde, obwohl vieles nicht gestimmt hat bei dem Hunderter, so ist er doch würdig gefeiert worden.

Einen hundertsten Geburtstag feiert man nicht

Einen hundertsten Geburtstag feiert man nicht

 

Außer man erlebt ihn. Das war beim Nimmerrichter –genannt „Staberl“ der Fall. Beim Dichand nicht, er hat diesen Geburtstag ja nicht mehr erlebt. Die Zeitung hatte aber diesen Geburtstag auch nicht, denn sie wurde schon 1900 gegründet, warum, weiß ich natürlich und auch der alte Dichand hat das gewußt, der Bub von ihm aber wahrscheinlich nicht mehr.

Das wäre aber eine ganz andere Geschichte, die erzähle ich vielleicht ein anderes Mal.

Die Medienkultur ist uns ausgegangen

Die Medienkultur ist uns ausgegangen

 

Manche meiner Leser wissen noch, daß ich einmal Präsident des Vereins für Medienkultur gewesen bin. Lange her. Gegründet wurde der Verein von Dr. Herbert Kohlmaier, ein ziemlich bedeutender ÖVP-Politiker damals. Als er als Präsident aufgehört hat, hat er mich gebeten, sein Nachfolger zu werden. Habe ich gemacht, aber aus dem Verein wurde nie wirklich was und jetzt ist er zum jammervollen Propagandisten des ORF geworden und läßt sich vom Professor Hausjell Vorträge halten.