Kultur

The final weapon is the brain

The final weapon is the brain

 

Ist ein Zitat vom John Steinbeck. Mit Zitaten muß man ja heute sehr vorsichtig sein, sonst kommt man vielleicht unversehens drauf, daß so ein Zitat gar nicht vom Theodor Körner ist, sondern von irgendeinem oder irgendeiner anderen und wenn man sich das auf einem Leiberl drucken hat lassen, könnte ja sogar eine Ministerin, die gerade aus dem Kuhstall kommt und sich einbildet, eine Heereskommandantin sein zu können, sogar zu einer Suspension greifen müssen. Also das Zitat ist vom Steinbeck und daß die Ministerin den nicht kennen wird, versteht sich von selbst.

Da ich ja ohnehin schon recht lange nicht mehr beim Bundesheer bin, kann ich mir natürlich auf mein Leiberl drucken lassen, was ich will und sollte sich eine solche Ministerin darüber aufregen, könnte ich ihr doch verschiedene Zitate zitieren und ob die dann vom Körner oder sogar vom Goethe sind, müßte ihr recht sein.

Aber das obige Zitat habe ich auf einem Leiberl draufgedruckt und zwar auf der Hinterseite, wo es nicht so weit wäre bis dorthin, wo das Zitat vom Goethe wieder passen würde.

„The final weapon is the brain“ heißt, daß die endgültige Waffe das Gehirn wäre, also das, was Jeff Cooper als „mindset“ bezeichnet hat, also die Einstellung, die Entschlossenheit, sich zu verteidigen und auch die Bereitschaft, alles einzusetzen, was der Verteidigung dient und den Angreifer außer Gefecht setzt. Und das ist genau das, was man heute vermißt und auch dort vermissen muß, wo Weiber Aufgaben übernehmen wollen, denen sie nicht gewachsen sind und für die sie auch nicht geschaffen sind.

Eine Geschichte darüber habe ich erst kürzlich erzählt und es ist nicht nur traurig, daß sie wahr ist, sondern auch, daß sie keine Konsequenzen haben wird. Weder beim Militär noch bei der Polizei.

P.S.: Daß zur wirksamen Verteidigung eine Schußwaffe gehört, versteht sich von selbst. Und wer den Menschen den Besitz und das Tragen einer solchen verwehrt, behindert die Selbstverteidigung. Wer das zu verantworten hat, dem fehlt nicht nur das Hirn, sondern sonst auch alles.