Kultur

Unter Feuer – das verweiblichte Militär, die verweiblichte Polizei

 

Unter Feuer – das verweiblichte Militär, die verweiblichte Polizei

 

Das ist in Deutschland passiert und es geht um die weibliche Polizei. Man kann das nachlesen unter achgut.com, wo auch Leute wie der Hendryk Broder schreiben.

Ich selber habe schon aus meiner Vergangenheit bedingt immer wieder mit der Exekutive zu tun und ich kenne die Probleme. Das ist bei der Polizei so und das ist auch beim Militär so. Unsere Politik will mit aller Gewalt Militär und Polizei verweiblichen und das funktioniert einfach nicht. Es kann nicht funktionieren, weil Frauen Frauen sind und Männer eben Männer. Frauen sind anders als Männer und manche wollen das einfach nicht wahrhaben. Jeder weiß das, sogar die Frauen wissen das.

Aber wenn es nicht mit Güte geht, dann muß es eben mit Gewalt gehen. Keiner will den Martin van Crefeld lesen und das glauben, was er so schreibt. Und daher sind wir jetzt bei der Gewalt, mit der das gehen soll, was eben nicht geht. Die Politik will es so und die Politik glaubt, sie könne alles regeln, auch das, was man nicht regeln kann oder besser nicht regeln sollte.

Also haben wir jetzt weibliche Polizisten und weibliche Soldaten und die Politik ist stolz darauf und sie ist auch unbelehrbar. Aber keiner von diesen Ahnungslosen weiß, wie es wirklich zugeht, draußen auf der Straße, im Funkstreifenwagen oder gar im Feld, im Wald und in der Natur, wo es unter Umständen kalt ist und wo vielleicht auch geschossen wird. Zurückgeschossen nämlich.

Den Artikel in „achgut.com“ unter der Rubrik „Unter Feuer“ muß man gelesen haben. Er handelt von einem Vorfall in Deutschland, das nicht immer so friedlich ist, wie es in den Zeitungen steht.

Kurz gesagt, geht es um einen Polizeieinsatz mit Drogendealern, wo diese auf die Polizisten schließen, ein Beamter wird verletzt. Zwei Polizistinnen helfen nicht, sie laufen davon, panisch und halten ein verbeikommendes Auto auf, mit dem sie planlos herumkutschieren. Natürlich denken sie auch nicht daran, ihre eigenen Waffen einzusetzen. Übrigens haben die Polizeimäderln auch das Einsatzfahrzeug mit voller Ausrüstung und unversperrt im Stich gelassen. Was mit dem verletzten Kollegen war, ist ihnen egal gewesen. Nun gibt es eine Verhandlung über diesen Vorfall, bei dem Erstaunliches zu Tage kommt.

Wer das genauer lesen möchte, kann das tun und das alles unter „achgut“ konsumieren.

Einen weiteren Kommentar kann ich mir daher ersparen und wer über die Rolle der Frauen bei der Polizei und beim Militär etwas erfahren möchte, kann Männer fragen, die mit solchen Damen zusammenarbeiten mußten (oder durften).

P.S.: Da wir jetzt sogar eine Heeresministerin haben, könnte man auch die befragen und da sie früher beim Bauernbund gewesen ist, wird sie ja auch wissen, was die Frauen früher beim Bauernbund machen durften.