Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 98 Gäste und keine Mitglieder online

Kriminalität

Wie man einen Stich in den Kopf überlebt

Wie man einen Stich in den Kopf überlebt

 

In Flensburg nicht. Vor allem, wenn man ein Deutscher ist. Dort gab es einen „Streit“, wie es halt so üblich ist in Flensburg. Da hat also ein 19jähriger einen 16jährigen erstochen. Stich mit dem Messer in den Kopf. Vom Täter erfährt man nur das Alter, sonst nichts. Vom Opfer hat man wenigstens den Namen bekommen: Er heißt Jonas Niendorf und ist also nur Sechzehn geworden. Ein Streit beendet mit einem Stich in den Kopf. Wenn man Jonas heißt und ein Flensburger ist, stirbt man daran.

Was ist aus dem schönen, so friedlichen Land geworden?

Was ist aus dem schönen, so friedlichen Land geworden?

 

Manche von uns erinnern sich noch: Ich kenne das Land aus den 50ern, den 60ern und auch noch aus den 70ern. Fast jeden Sommer war ich dort, manchmal sonnig, meistens aber regnerisch. Ich hatte Verwandte in diesem Land, einige von uns haben auch dort gearbeitet, alle waren begeistert. Und es waren nicht nur die schwedischen Mädchen, die uns so gefallen haben.

Kopfabschneiden als Migrantenfolklore

Kopfabschneiden als Migrantenfolklore

 

Die Geschichte aus Frankreich ist inzwischen jedem bekannt: Ein Tschetschene mit entsprechender Erlaubnis, sich in Frankreich - also in der EU - aufzuhalten, hat einem Geschichtelehrer den Kopf abgeschnitten und denselben (den Kopf nämlich) in koranischer Manier – vom Propheten ja persönlich angeschafft – der Öffentlichkeit als Trophäe präsentiert. Dann wurde er von der Polizei erschossen, worüber noch abschließend einiges zu sagen sein wird.

Folklore vor einem Grazer Supermarkt

Folklore vor einem Grazer Supermarkt

 

Aufpassen beim Schauen, das sollte man immer beherzigen. „Falsche Blicke“ eines Rumänen ließen einen Kosovaren zur Waffe greifen. Es gab einige Verletze, aber keinen Toten. Immerhin. Das berichtet die „Krone“, doch recht zufrieden darüber, daß nicht mehr passiert ist.

Anleitungen zur Notwehr

Anleitungen zur Notwehr

 

Rechtlich schaut es nicht besonders gut aus mit der Notwehr. Über die Situation in Österreich habe ich im vorigen Beitrag einiges geschrieben. Und über die Situation in unserem deutschen Nachbarland ist nichts zu schreiben. Dort geht nämlich gar nichts. Den sogenannten „Waffenschein“ (gleichzuhalten mit unserem Waffenpaß) kriegt man dort überhaupt nicht mehr. Politgünstlinge sind auch dort – wie auch bei uns – immer ausgenommen. Selbstverteidigung ist in unserem Nachbarland auch kein Grund für einen Waffenbesitz. Nur Jäger oder Sportschützen dürfen – andere nicht. Und auch für die geht das nur recht beschränkt. Aber Deutschland ist nicht nur waffenrechtlich, aber auch sonst ein sogenannter failed state. Hoffnungslos, denn es regieren dort die rot-grünen Nazis und der gleichfärbige Islam. Schon lange und ein Ende ist nicht in Sicht.

Notwehr ist abgeschafft

Notwehr ist abgeschafft

 

Tatsächlich. Wir haben die Notwehr in unserem Land ein paarmal garantiert. Einmal in der Verfassung (Grund- und Freiheitrechte, Recht auf Leben) dann im Strafgesetzbuch (§ 3 Notwehr) und schließlich auch im Waffengesetz (§§ 20, 21 und 22). Die Notwehr ist also dreifach abgesichert. Meint man. Zwar nicht so deutlich wie im Zweiten Verfassungszusatz der US-Verfassung, aber unbestreitbar, also dreifach garantiert.