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Gehts nicht mehr ohne Neger?

Gerade die "Feizeit"-Beilage vom "Kurier" durchgeblättert. Lesen kann man ja den Dreck nicht. Aber, was auffällt: Ohne Neger scheint es nicht mehr zu gehen. Ohne Neger ja, aber nicht ohne Negerinnen.

Klar, die sind ja schöner anzusehen als die meisten Neger. Aber wenn man sich die Werbeeinschaltungen und die Mode so durchsieht - ohne Negerinnen oder Negerkinder scheint es einfach nicht mehr zu gehen.

Welche Beimischungen da vertreten sind, kann man auch nicht sagen, darf es vielleicht auch gar nicht mehr. Aber eins stimmt: Je mehr Weiße bei den Negern dabei sind, desto fescher.

Ist das schon die Mischrasse, die uns Coudenhove-Calergi prophezeit hat? Wird sich herausstellen.

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Beiträge 2020

„Konkret“ die zweite. Wie sich der ORF Sorgen macht

„Konkret“ die zweite. Wie sich der ORF Sorgen macht

 

Schluß machen mit dem Bericht geht noch nicht, weil der ORF hat noch ein besonderes Highlight für uns bereit, denn es geht weiter um die Waffen und da darf natürlich der bekannte und allseits beliebte Wissenschaftler Dr. Reinhard Kreissl nicht fehlen, der ja schon lange nichts zu der Gewaltproblematik beitragen durfte, denn dafür ist er schließlich allein zuständig. Wäre er nicht befragt worden, wäre er mir bitter abgegangen. Ein kommunistischer Piefke, der uns die Welt erklärt, hat uns ja gefehlt. Und zwar dringend.

Das „Konkret“ entdeckt die Waffen am 15.10.

Das „Konkret“ entdeckt die Waffen am 15.10.

 

Auftritt einer Moderatorin mit dem seltsamen Namen Münire Inam. Sie teilt uns mit, daß die Waffenhändler in Österreich festgestellt hätten, daß derzeit mehr Waffen verkauft würden. Sie spricht immerhin akzentfrei Deutsch und tritt (noch) ohne Kopftuch auf. Das beruhigt mich ungemein. Natürlich weiß ich wie alle Kulturkundigen, daß die Mohammedaner alle Waffen tragen dürfen, während das für die „Unterworfenen“ immer streng verboten ist. So ungefähr geht auch unser Waffengesetz, das ja inzwischen auch in der ganzen EU gilt. Das ist natürlich in Ordnung. Denn Mohammedaner brauchen weder eine Waffenbesitzkarte und einen Waffenpaß schon gar nicht. Steht schon im Koran und ist daher ein von der Religion garantiertes Recht. Da traut sich ohnehin keiner was dagegen zu sagen.

Christenverfolgung in der Stephanskirche

Christenverfolgung in der Stephanskirche

 

Ein Ruhmesblatt für unsere Berufschristen. Über die mißglückte Verhandlung gegen eine alte Frau im Bezirksgericht Innere Stadt Wien habe ich schon berichtet. Zeugen sind nicht gekommen, daher vertagt. Man mußte sich daher gar nicht blamieren. Aber genug frustrierte Zuschauer und ein umsonst gekommener ORF. Zahlt aber ohnehin alles die GIS.

Her mit dem Waffenpaß! Aber schleunigst!

Her mit dem Waffenpaß! Aber schleunigst!

 

Unser altes Waffengesetz war gar nicht so schlecht. Man darf nicht ungerecht sein und der Gesetzgeber hat sich damals schon was gedacht, als er die Bestimmungen über den Waffenpaß geschaffen hat. Die Paragraphe 20, 21 und 22 beschäftigen sich damit und eine Zeit lang konnte man ganz gut leben damit. Aber das Gesetz ist eines und die Verwaltungspraxis ist oft was ganz anderes. Die wurde nämlich immer restriktiver. Man hat sozusagen am Gesetz vorbeiregiert. Denn das Gesetz ermöglicht dabei das sogenannte „Ermessen“ und das wandelt sich im Laufe der Zeit. Leidtragende waren dabei die braven Bürger. Sie sind es immer.

Brauchen wir einen Personenschutz?

Brauchen wir einen Personenschutz?

 

Für Politiker natürlich nicht. Denn die erklären uns ja täglich, stündlich, daß Österreich ein ganz sicheres Land ist. Daher sollen sie ja auch die Sicherheit hier im Land genießen und sich darin frei bewegen. Keine Polizeibegleitung, keine gepanzerten Limousinen, kein Blaulicht, keine Cobra mit Reihenfeuerwaffen.

Vom Segen der Registrierung

Vom Segen der Registrierung

 

Die hat uns die EU eingebrockt. Alle Schußwaffen sind jetzt registriert. Neuerdings wirklich alle. Dient angeblich der Sicherheit unseres Landes und der ganzen EU. Wir haben das, seit dem wir der EU beigetreten sind, also seit 1994, genauer 1996, wo das Ganze in gesetzliche Form gegossen wurde. Brav wie wir sind, haben wir das auch umgesetzt. Man kann auch sagen: die Östertrotteln haben das gemacht.