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Die Milliarden-Uschi unterwegs

Und jetzt war sie auch in Wien. Klein und gstopft, wie wir Wiener sagen. Aber bedeutende Menschen waren ja nie groß. Der Hitler war nicht groß, der Stalin auch nicht und auch nicht der Napoleon. Den Mussolini kann man überhaupt vergessen, der war ja noch kleiner als der Hitler.

Aber gut. Sie hat uns Milliarden gebracht.

Nur, mir kommt vor, als hätte wir Österreicher die Milliarden ohnehin schon an die EU abgeliefert. Stimmts nicht?

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Beiträge 2020

Erinnerungen an diverse Minister

Erinnerungen an diverse Minister

 

Nach der blamablen Aufführung unseres derzeitigen Innenministers kommen mir Erinnerungen. Erinnerungen an längst verwichene Minister auf diesem Posten. Seit Einem und Schlögl habe ich alle kennen- und auch verachten gelernt. Aber wie sehr ich den Karl Schlögl schätzen gelernt habe, wurde schon geschildert.

Brauchen wir einen neuen Innenminister?

Brauchen wir einen neuen Innenminister?

 

Ja! Aber ganz dringend. Nach der äußerst peinlichen Performace des jetzigen, also des Herrn Nehammer, bedarf unser Land einer Umstrukturierung. Nicht nur der Nehammer müßte verschwinden, nein, die ganze Partie der unfähigen Schwätzer und -rinnen müßte weg. Ab in die ewige Coronaversenkung mit ihnen. Wir hätten besseres, man müßte sich nur erinnern. Suchen braucht man da gar nicht mehr.

Ich war am Heldenplatz – bei der Beerdigung des Bundesheeres

Ich war am Heldenplatz – bei der Beerdigung des Bundesheeres

 

Der Heldenplatz war tot. Am Nationalfeiertag hat man vom Bundesheer nichts gesehen. Ein paar Hanseln, die angelobt worden sind und die üblichen Politiker. Die Mörder und die Totengräber des Bundesheeres. Allen voran der Herr Bundespräsident, dann der Kanzler und die Ministerin. Mehr braucht man nicht für eine Trauerfeier.

Ich bin kein Zigeuner!

Ich bin kein Zigeuner!

 

Obwohl der Andre Heller singt, daß er sehr gerne ein Zigeuner sein möchte. Das Lied hört man aber kaum mehr, ich habe es aber auf CD und manchmal spiele ich mir das vor, weil ich finde, daß der Heller schon recht gute Lieder geschrieben hat, vor allem die mit dem Qualtinger. Besonders gerne höre ich das alte Wienerlied, wo wir alle im „Orsch daham“ sind oder das von der alten Engelmacherin, die es aber auch nicht mehr gibt, weil die Engerln jetzt die Frauen schon selber machen dürfen und das für ihr Recht halten. Paßt auf die heutigen Zustände ganz wunderbar.

Ursula Plassnik und die Tschetschenen

Ursula Plassnik und die Tschetschenen

 

Frau Plassnik war einmal eine große Außenministerin in Österreich. Groß von Statur, sonst eher nicht. Beim Unterberger gibt es einen Gastbeitrag über die Tschetschenen, der mir diese Dame wieder in Erinnerung gebracht hat. Man lese das nach, dann erspare ich mir einiges.