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Einer hupt, der andere schraubt

So schaut das aus, wenn die Ministerin Hubschrauber bestellt. Und so schaut unser Bundesheer aus, wenn das von so einer Ministerin kommandiert wird.

Man lese nach beim Unterberger, was der über die soeben bestellten Hubschrauber schreibt. Mir ist noch immer ganz schlecht.

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Waffenrecht Österreich

Der Fellner fürchtet sich – die Zahl der Waffen explodiert

Der Fellner fürchtet sich – die Zahl der Waffen explodiert

 

Nur bei uns explodiert das so, schreibt das bekannte Trottelblatt, das unser Österreich für seinen Blattnamen mißbrauchen darf.

Wie es scheint, hat unser Innenministerium wieder einmal die Zahlen aus dem Waffenregister unter die Zeitungen gestreut. Und manche Zeitungen berichten das brav, wie es sich für die folgsamen Untertanen gehört. Im Untertitel steht dann:

Waffenverbote, über die man sich freuen sollte

Waffenverbote, über die man sich freuen sollte

 

Einer meiner Kommentatoren freut sich über das Waffenverbot gegen den SPÖ-Politiker Dornauer. Dornauer, ein Jäger, hatte seine geladene Waffe in seinem Porsche liegengelassen, offenes Fenster, was will man mehr. Darf man nicht, klar und Dornauer hätte das als Jäger wissen müssen. Insoferne ist das Waffenverbot, das gegen ihn verhängt worden ist, mehr als berechtigt.

Mir ist Gerechtigkeit zuteil geworden

Mir ist Gerechtigkeit zuteil geworden

 

Klingt ein wenig biblisch, ist aber fast wie ein Wunder und muß daher gewürdigt werden. Vor einiger Zeit habe ich hier geschildert, daß ich einen Erweiterungsantrag für meine WBK gestellt habe. Es ging um meine allseits bekannte Glock-Pistole, die jetzt aber „Georg 80“ heißt und mein Geburtstagsgeschenk gewesen ist. Weil ich sie ja wegen der Stückzahlbeschränkung nicht selber übernehmen durfte, habe ich sie inzwischen mit der zu würdigenden Bereitschaft meines Sohnes, der einen Platz frei hatte, auf ihn schreiben lassen.

Die Reform des Waffenrechtes können wir vergessen – oder doch nicht?

Die Reform des Waffenrechtes können wir vergessen – oder doch nicht?

 

Seit 1852 gibt es in Österreich so etwas wie waffenrechtliche Regelungen. Über die Verfassung (wie etwa in den USA) hat man sich dabei keine Gedanken gemacht. Das stand klar und deutlich im Staatsgrundgesetz und deckte ohnehin alles ab, auch die Freiheit und die rechtliche Sicherheit des Waffenbesitzes. Mit dem Waffenrecht beschäftigte sich anfangs nur die Exekutive und erließ verschiedene Verbote, die momentan gerade sinnvoll oder nützlich erschienen.

Wo Waffengesetze funktionieren und wo sie nicht funktionieren

Wo Waffengesetze funktionieren und wo sie nicht funktionieren

 

Es hat immer wieder Versuche gegeben, das Waffengesetz – sprich Waffenverbote – als Instrument der Kriminalitätsbekämpfung einzusetzen. Sie sind allesamt kläglich gescheitert. Sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene.

Das Unrechts-Panorama in der „Presse“

Das Unrechts-Panorama in der „Presse“

 

Die alt-ehrwürdige „Presse“ leistet sich wöchentlich ein „Rechts-Panorama“. Geleitet wird das Ganze von Benedikt Kommenda, der zwar ein Jurist ist, aber vom Waffenrecht nichts versteht.

Auch recht. Man kann nicht alles wissen.