Aktuelles

Cluster-Maniacs

Irgendeiner hat das Wort: "Cluster" in das Corona-Spiel gebracht und die dummen Politiker und die noch dümmeren Journalisten vom ORF und anderen Medien haben ihre Liebe zum Cluster entdeckt. Seiterher verwenden sie das dauernd. Sie wissen zwar nicht so recht, was das wirklich bedeutet, macht aber nichts. Cluster ist halt ein so schönes Wort und alle glauben, daß es nur der verwendet, der den wirklichen Durchblick hat.

Also weiter mit Cluster. Wenn das sogar der Stelzer verwendet, kann das nicht so falsch sein. Nicht einmal in Linz.

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 118 Gäste und keine Mitglieder online

Waffenrecht Österreich

Mir ist Gerechtigkeit zuteil geworden

Mir ist Gerechtigkeit zuteil geworden

 

Klingt ein wenig biblisch, ist aber fast wie ein Wunder und muß daher gewürdigt werden. Vor einiger Zeit habe ich hier geschildert, daß ich einen Erweiterungsantrag für meine WBK gestellt habe. Es ging um meine allseits bekannte Glock-Pistole, die jetzt aber „Georg 80“ heißt und mein Geburtstagsgeschenk gewesen ist. Weil ich sie ja wegen der Stückzahlbeschränkung nicht selber übernehmen durfte, habe ich sie inzwischen mit der zu würdigenden Bereitschaft meines Sohnes, der einen Platz frei hatte, auf ihn schreiben lassen.

Die Reform des Waffenrechtes können wir vergessen – oder doch nicht?

Die Reform des Waffenrechtes können wir vergessen – oder doch nicht?

 

Seit 1852 gibt es in Österreich so etwas wie waffenrechtliche Regelungen. Über die Verfassung (wie etwa in den USA) hat man sich dabei keine Gedanken gemacht. Das stand klar und deutlich im Staatsgrundgesetz und deckte ohnehin alles ab, auch die Freiheit und die rechtliche Sicherheit des Waffenbesitzes. Mit dem Waffenrecht beschäftigte sich anfangs nur die Exekutive und erließ verschiedene Verbote, die momentan gerade sinnvoll oder nützlich erschienen.

Wo Waffengesetze funktionieren und wo sie nicht funktionieren

Wo Waffengesetze funktionieren und wo sie nicht funktionieren

 

Es hat immer wieder Versuche gegeben, das Waffengesetz – sprich Waffenverbote – als Instrument der Kriminalitätsbekämpfung einzusetzen. Sie sind allesamt kläglich gescheitert. Sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene.

Das Unrechts-Panorama in der „Presse“

Das Unrechts-Panorama in der „Presse“

 

Die alt-ehrwürdige „Presse“ leistet sich wöchentlich ein „Rechts-Panorama“. Geleitet wird das Ganze von Benedikt Kommenda, der zwar ein Jurist ist, aber vom Waffenrecht nichts versteht.

Auch recht. Man kann nicht alles wissen.

Waffenbesitz und Waffentragen

Waffenbesitz und Waffentragen

 

Bei uns in Europa ein Unterschied, aber nicht immer und nicht immer berechtigt die Unterscheidung. Wenn man zurückgeht in der Geschichte waren Waffenbesitz und das Tragen einer Waffe immer das Recht des unbescholtenen freien Bürgers. Unfreie, also Sklaven oder sonstwie Unterworfene durften weder eine Waffe besitzen und schon gar nicht mit sich führen.

Jetzt ist es genug – Zeit für ein neues liberales Waffenrecht

Jetzt ist es genug – Zeit für ein neues liberales Waffenrecht

 

Der Staat hat den Kampf gegen den legalen Waffenbesitz beinahe gewonnen. Die letzte EU-Waffenrichtlinie war der Todesstoß. Wir Österreicher haben das bisher alles brav umgesetzt und die Deutschen haben noch eigene Verschärfungen dazu erfunden, nämlich ständige Überwachung und regelmäßige Neu-Genehmigungen - natürlich nur für legale Waffenbesitzer.

Die Erziehung zum Opfer und warum man sich besser nicht wehren sollte

Die Erziehung zum Opfer und warum man sich besser nicht wehren sollte

 

Schon seit langem werden wir alle zu willigen Opfern erzogen. Wir alle, aber die Frauen ganz besonders. Das hat schon im Kindergarten, dann in der Schule begonnen und das findet seinen ganz besonderen Höhepunkt in sogenannten „Verteidigungskursen“ der Polizei oder anderer staatlicher Behörden, die aber keine wirkliche Verteidigung lehren sondern eher Nachgeben und Unterwerfung, manchmal verziert mit rechtzeitigem Davonlaufen oder Ausweichen.