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Geimpft wird - koste es was es wolle

Wir haben zwar noch keinen Impfstoff und erprobt ist er schon gar nicht. Wurscht. Es wird geimpft, weil eingekauft haben wir das Zeug ja schon um viel Steuergeld. Wer sich um die Impfschäden kümmern wird, wissen wir auch nicht. Wahrscheinlich der Herr Gesundheitsminister, der war ja Lehrer in der Volksschule und für die Behinderten die dann betreut werden müssen, muß er gar nicht umlernen.

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Waffenrecht Österreich

Her mit dem Waffenpaß! Aber schleunigst!

Her mit dem Waffenpaß! Aber schleunigst!

 

Unser altes Waffengesetz war gar nicht so schlecht. Man darf nicht ungerecht sein und der Gesetzgeber hat sich damals schon was gedacht, als er die Bestimmungen über den Waffenpaß geschaffen hat. Die Paragraphe 20, 21 und 22 beschäftigen sich damit und eine Zeit lang konnte man ganz gut leben damit. Aber das Gesetz ist eines und die Verwaltungspraxis ist oft was ganz anderes. Die wurde nämlich immer restriktiver. Man hat sozusagen am Gesetz vorbeiregiert. Denn das Gesetz ermöglicht dabei das sogenannte „Ermessen“ und das wandelt sich im Laufe der Zeit. Leidtragende waren dabei die braven Bürger. Sie sind es immer.

Der Fellner fürchtet sich – die Zahl der Waffen explodiert

Der Fellner fürchtet sich – die Zahl der Waffen explodiert

 

Nur bei uns explodiert das so, schreibt das bekannte Trottelblatt, das unser Österreich für seinen Blattnamen mißbrauchen darf.

Wie es scheint, hat unser Innenministerium wieder einmal die Zahlen aus dem Waffenregister unter die Zeitungen gestreut. Und manche Zeitungen berichten das brav, wie es sich für die folgsamen Untertanen gehört. Im Untertitel steht dann:

Waffenverbote, über die man sich freuen sollte

Waffenverbote, über die man sich freuen sollte

 

Einer meiner Kommentatoren freut sich über das Waffenverbot gegen den SPÖ-Politiker Dornauer. Dornauer, ein Jäger, hatte seine geladene Waffe in seinem Porsche liegengelassen, offenes Fenster, was will man mehr. Darf man nicht, klar und Dornauer hätte das als Jäger wissen müssen. Insoferne ist das Waffenverbot, das gegen ihn verhängt worden ist, mehr als berechtigt.

Mir ist Gerechtigkeit zuteil geworden

Mir ist Gerechtigkeit zuteil geworden

 

Klingt ein wenig biblisch, ist aber fast wie ein Wunder und muß daher gewürdigt werden. Vor einiger Zeit habe ich hier geschildert, daß ich einen Erweiterungsantrag für meine WBK gestellt habe. Es ging um meine allseits bekannte Glock-Pistole, die jetzt aber „Georg 80“ heißt und mein Geburtstagsgeschenk gewesen ist. Weil ich sie ja wegen der Stückzahlbeschränkung nicht selber übernehmen durfte, habe ich sie inzwischen mit der zu würdigenden Bereitschaft meines Sohnes, der einen Platz frei hatte, auf ihn schreiben lassen.

Die Reform des Waffenrechtes können wir vergessen – oder doch nicht?

Die Reform des Waffenrechtes können wir vergessen – oder doch nicht?

 

Seit 1852 gibt es in Österreich so etwas wie waffenrechtliche Regelungen. Über die Verfassung (wie etwa in den USA) hat man sich dabei keine Gedanken gemacht. Das stand klar und deutlich im Staatsgrundgesetz und deckte ohnehin alles ab, auch die Freiheit und die rechtliche Sicherheit des Waffenbesitzes. Mit dem Waffenrecht beschäftigte sich anfangs nur die Exekutive und erließ verschiedene Verbote, die momentan gerade sinnvoll oder nützlich erschienen.