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Da sprach der alte Häuptling . . .

wild ist der Westen, schwer ist der Beruf. Wir kennen das Lied vom alten Indianer. Und ein alter Indianer aus dem Voolk der Cherokee (Häuptling ist er wahrscheinlich gar nicht) hat sich gegen den Autonamen "Cherokee" ausgesprochen. Dürfe man nicht, meint er. Vielleicht muß man nur was zahlen, dann wird der rote Mann schon zufrieden sein.

Nix da, werter Indianer. Geld gibts nicht und das Auto bleibt ein Cherokee. Habe ja einige solcher Autos gehabt. Das wird mir der Indianer nicht vermiesen.

Ich empfehle hier das Lied: "Three Wheels on my waggon!" Da kommen die Cherokees auch vor.

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Waffenrecht Österreich

Die im Dunklen sieht man nicht

Die im Dunklen sieht man nicht

 

Im Waffenrecht gibt es zwei recht bemerkenswerte Gruppen von Waffenbesitzern: die legalen und die illegalen. Die legalen halten sich an die Gesetze, vor allem an die überflüssigen und schikanösen – das sind ja die meisten - und die anderen halten sich an gar nichts.

Zu den legalen gehören die Waffensammler, die Jäger und die Sportschützen, schließlich noch jene, die sich selber schützen wollen und die schon deshalb eine Waffe erwerben möchten und das auch dürfen.

Her mit dem Waffenpaß! Aber schleunigst!

Her mit dem Waffenpaß! Aber schleunigst!

 

Unser altes Waffengesetz war gar nicht so schlecht. Man darf nicht ungerecht sein und der Gesetzgeber hat sich damals schon was gedacht, als er die Bestimmungen über den Waffenpaß geschaffen hat. Die Paragraphe 20, 21 und 22 beschäftigen sich damit und eine Zeit lang konnte man ganz gut leben damit. Aber das Gesetz ist eines und die Verwaltungspraxis ist oft was ganz anderes. Die wurde nämlich immer restriktiver. Man hat sozusagen am Gesetz vorbeiregiert. Denn das Gesetz ermöglicht dabei das sogenannte „Ermessen“ und das wandelt sich im Laufe der Zeit. Leidtragende waren dabei die braven Bürger. Sie sind es immer.

Der Fellner fürchtet sich – die Zahl der Waffen explodiert

Der Fellner fürchtet sich – die Zahl der Waffen explodiert

 

Nur bei uns explodiert das so, schreibt das bekannte Trottelblatt, das unser Österreich für seinen Blattnamen mißbrauchen darf.

Wie es scheint, hat unser Innenministerium wieder einmal die Zahlen aus dem Waffenregister unter die Zeitungen gestreut. Und manche Zeitungen berichten das brav, wie es sich für die folgsamen Untertanen gehört. Im Untertitel steht dann:

Waffenverbote, über die man sich freuen sollte

Waffenverbote, über die man sich freuen sollte

 

Einer meiner Kommentatoren freut sich über das Waffenverbot gegen den SPÖ-Politiker Dornauer. Dornauer, ein Jäger, hatte seine geladene Waffe in seinem Porsche liegengelassen, offenes Fenster, was will man mehr. Darf man nicht, klar und Dornauer hätte das als Jäger wissen müssen. Insoferne ist das Waffenverbot, das gegen ihn verhängt worden ist, mehr als berechtigt.

Mir ist Gerechtigkeit zuteil geworden

Mir ist Gerechtigkeit zuteil geworden

 

Klingt ein wenig biblisch, ist aber fast wie ein Wunder und muß daher gewürdigt werden. Vor einiger Zeit habe ich hier geschildert, daß ich einen Erweiterungsantrag für meine WBK gestellt habe. Es ging um meine allseits bekannte Glock-Pistole, die jetzt aber „Georg 80“ heißt und mein Geburtstagsgeschenk gewesen ist. Weil ich sie ja wegen der Stückzahlbeschränkung nicht selber übernehmen durfte, habe ich sie inzwischen mit der zu würdigenden Bereitschaft meines Sohnes, der einen Platz frei hatte, auf ihn schreiben lassen.