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Soros muß weg!

Manche werden sagen: "Höchste Zeit"! Aber jetzt hat sich herausgestellt, daß man das nicht mehr sagen darf, weil sonst ist man ein Antisemit und wird bei der AUA hinausgeschmissen. Irgendwer ist draufgekommen, daß der Soros ein Jud ist (Überraschung!) und daher darf man das nicht sagen. Vor allem nicht bei der AUA und vor allem dann nicht, wenn man gedenkt, beim Strache zu kandidieren.

Ich sage es daher nicht, vor allem, wo der Soros gerade Geburtstag gehabt hat. Alles Gute und masel tov bis Hundertzwanzig von mir!

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Oh, Du lieber Augustin!

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Alles ist hin! In der Zeit, als der liebe Augustin seine Gstanzeln sang, wütete die Pest. Man sagt, fast zwei Drittel der damaligen Menschheit wäre ausgestorben. Wird wahrscheinlich auch stimmen und die Regierenden waren damals auch schon so rat- und hilflos wie heutzutage.

Die Toten hat man in Pestgruben geschmissen und in den Kirchen wurde gebetet. Das war es schon. Mehr fällt unseren Herrschern auch nicht ein.

Augustin hat sich halt innerlich desinfiziert. Eine schöne Hoffnung für die Merkel und unseren Kogler. Aber aus der Pestgrube ist er herausgestiegen – gesund und munter und ist heute immer noch eine Sagenfigur der typisch wienerischen Unverwüstlichkeit.

Was unseren Politiker zu einer Seuche einfällt, die es vielleicht gar nicht wirklich gibt und wo man keine Pestgruben braucht, sondern höchstens Ausgangssperren, das hört man täglich im ORF und liest es in der „Krone“. Die Rezepte sind natürlich gut, helfen aber nicht, sind auch gar nicht dafür gedacht. Früher hat man gesagt, das sei alles nur für die Galerie, ist aber nicht einmal für diese. Wie es scheint, sterben die Trottel aus, die man damit hinters Licht führen kann.

Zusperren ist das einzige Rezept, was wir da im Programm haben und ob die Leute zwar nicht an der Pest sondern eben an der Not sterben, die von den Maßnahmen verursacht werden, die uns als Heilmittel verkauft werden, die aber in Wirklichkeit reine Placebos sind.

Wir haben keine Pest sondern Corona. Aber das, was uns Augustin gesungen hat, wird unerbittlich eintreffen: „Alles ist hin!“ Bravo!

Kommentare   

+1 #9 Muster Maxmann 2020-04-04 21:47
zitiere LA-LE 69:

Es ist aber zu befürchten,wenn der Euro verschwindet,das er auch unser Erspartes mit nimmt.


Das ist nicht zu befürchten, sondern als sicher zu betrachten. Staaten sanieren sich eben IMMER auf Kosten ihrer Bürger. Hyperinflation und Währungsreform. Wer heute noch Geld auf der Bank liegen hat, ist selber schuld. Und wer dieses Geld - bis auf eine kleine Bargeldreserve - nicht schon längst angelegt oder sinnvoll ausgegeben hat, der ist leider auch selber schuld. Wenn dann die Banken ein paar Tage lang - bewacht von Soldaten - geschlossen sind und die Bankomaten 20 € pro Kopf ausgeben, dann ist es zu spät. Vielleicht läuft das Ganze bei uns einigermaßen zivilisiert ab, in Griechenland, Italien, Spanien und Frankreich sind die Menschen nicht so zimperlich, da gibt es Mord und Totschlag, vielleicht sogar Bürgerkrieg.
#8 LA-LE 69 2020-04-04 18:52
zitiere Muster Maxmann:
Bei all dem Schlechten, was jetzt heuer noch kommt (und wogegen die aktuelle Coronakrise eine Kinderparty darstellt), gibt es auch gute Effekte. In einem Jahr werden wir keinen Euro mehr haben, und die EU wird, wenn sie nicht eh mangels Euro aufgelöst wird, einfach keine Rolle mehr spielen.

Zur Pest: Es gab damals auch schlaue Leute. Augsburg z. B. hatte keinen einzigen Pest-Toten. Stadttore zu und in der Stadt die Ratten, die Überträger dieser Seuche, ausgerottet, das war das heilsame und erfolgreiche Rezept.

Warum hat die Pest nicht die ganze Menschheit ausgerottet? Weil zu unserem Glück die Blutgruppen nicht vermischt und globalisiert waren. Noch heute kann man an der Blutgruppenverteilung sehen, wo die Pest gewütet hat und wo nicht.

Es ist aber zu befürchten,wenn der Euro verschwindet,das er auch unser Erspartes mit nimmt.
+2 #7 Michael Heise 2020-04-04 15:25
Lieber LA LE, solche Gesetze wurden schon VOR Corona beschlossen = Sanierungs Abwicklungs Gesetz von 2015 § 5 in Etwa... Wer daher glaubt, der Supersozialismus mit totaler Enteignung + Entmündigung der Bürger wäre Schnee von gestern, der glaubt auch, das Zitronenfalter Zitronen falten!!!

Daher überbringen wir schon mal auf "Nett", die sozialistischen Kampfesgrüße der Arbeiterklasse den Genossen der Volksrepublik Österreich + lassen bei der nächsten Kiste "Flensburger Pilsener" Eurer gedenken = Freundschaft ha ha ha...!!! :lol: ;-)
+3 #6 Muster Maxmann 2020-04-04 15:24
Bei all dem Schlechten, was jetzt heuer noch kommt (und wogegen die aktuelle Coronakrise eine Kinderparty darstellt), gibt es auch gute Effekte. In einem Jahr werden wir keinen Euro mehr haben, und die EU wird, wenn sie nicht eh mangels Euro aufgelöst wird, einfach keine Rolle mehr spielen.

Zur Pest: Es gab damals auch schlaue Leute. Augsburg z. B. hatte keinen einzigen Pest-Toten. Stadttore zu und in der Stadt die Ratten, die Überträger dieser Seuche, ausgerottet, das war das heilsame und erfolgreiche Rezept.

Warum hat die Pest nicht die ganze Menschheit ausgerottet? Weil zu unserem Glück die Blutgruppen nicht vermischt und globalisiert waren. Noch heute kann man an der Blutgruppenverteilung sehen, wo die Pest gewütet hat und wo nicht.
+4 #5 LA-LE 69 2020-04-04 13:55
Mit Speck fängt man Mäuse.
Wieder ein Beispiel der totalen Überwachung.Corona macht es möglich.
https://www.krone.at/2130420
+4 #4 LA-LE 69 2020-04-04 13:42
zitiere Resistance:
Letztendlich dient dieses ganze hysterische Zusperren nur dazu, in den nächsten Jahrzehnten Machtstrukturen zu betonieren und das Volk mit dreisten Steuererhöhungen auszupressen. Alleine die Daten, die jetzt die WKO von den Firmen bekommt, sind mit Gold nicht aufzuwiegen. Das ist auch der Grund, warum man die Hilfsgelder nicht einfach über das Finanzamt bekommt. Hier gehts um Macht und sonst gar nichts.

Es werden auch Gesetze,die jetzt beschlossen werden,nie wieder außer Kraft gesetzt.
Corona öffnet alle Tore zur Installation einer Diktatur,die schon lange geplant ist,und der neue"Führer"Österreichs legt dazu,unter Beifall des Pöbels schon die ersten Grundsteine.
Die Grünen und die Bauaufsicht (BP) betätigen sich als"Hilfsarbeiter"mit aller Kraft daran,das Werk so schnell als möglich zu vollenden.
Gute Nacht Du einst so schönes und lebenswertes Österreich,es war eine schöne Zeit mit Dir.
+4 #3 Loki 2020-04-04 11:51
Ja. glaube das Gleiche wie Resistance und Michael !

Die jetzigen Massnahmen waren für unsere Regierenden nur ein Test. Ein Test, was möglich ist und wie das Volk reagiert.
Spannend werden die Verteilungskämpfe in der Zeit, die in den nächsten Wochen kommen wird.

Typisch EU finde ich die Idee eines Marshall Planes. Wohlwollend betrachtet (jedenfalls wurde er uns so verkauft!) finanzierte damals die USA den Wiederaufbau Deutschlands. Heute wollen die Affen der EU unseren eigenen Wiederaufbau mit unserem eigenen Geld finanzieren und das Ganze salbungsvoll Marshallplan nennen. Verarschen kann ich mich selber !!!!!!

In den nächsten Monaten wäre es sinnvoll Brüssel und Strassburg aufzulösen...
+5 #2 Michael Heise 2020-04-04 08:01
Dass ist eben der Preis für sperrangelweit offene Grenzen + die absolute Unfähigkeit unserer Regierungen, auf solche Ereignisse schon im Vorfeld zu reagieren. Die katastrophalen Folgen dieses völligen Stillstands, sind aber lächerlicher Peanuts gegen die Bevölkerungsexplosion in 25 - 30 Jahren.

Im Chaos ist dann die Machtfrage völliger Nonsens.

Vielleicht wachen die Lemminge aber schon in ein paar Wochen/ Monaten auf, wenn sich die Leute vor leeren Regalen gegenseitig das Licht ausknipsen + die Eurogendfor dazwischenschießt. Ob dann noch Teddybären an Bahnhöfen geworfen werden usw.,, ist zu bezweifeln...
+6 #1 Resistance 2020-04-04 07:48
Letztendlich dient dieses ganze hysterische Zusperren nur dazu, in den nächsten Jahrzehnten Machtstrukturen zu betonieren und das Volk mit dreisten Steuererhöhungen auszupressen. Alleine die Daten, die jetzt die WKO von den Firmen bekommt, sind mit Gold nicht aufzuwiegen. Das ist auch der Grund, warum man die Hilfsgelder nicht einfach über das Finanzamt bekommt. Hier gehts um Macht und sonst gar nichts.

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