Aktuelles

Jetzt weiß ich es immer noch nicht . . .

wie der Sohn der Justizministerin heißt. Ob er getauft ist, ist wahrscheinlich eine vergebliche Frage. Der wird sicher nicht getauft sondern beschnitten, aber nicht gleich, wie bei den Juden sondern erst später wie es sich bei den Mohammedanern gehört.

Und noch was: ob die Frau Minister jetzt die Anwaltspüfung hat, weiß auch keiner. Wird wahrscheinlich auch niemand je erfahren. Ich weiß ja nur, daß sie durchgefallen ist. Da hat ja die Arbeitsministerin eher noch das Doktorat als die karenzierte Justizministerin die Anwaltsprüfung.

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 110 Gäste und ein Mitglied online

Muslimisches

Hilfe! Wer deradikalisiert mich?

Hilfe! Wer deradikalisiert mich?

 

Anbieten würde sich natürlich die Ministerin Raab. Ich traue es ihr aber nicht zu, weil ich habe sie gerade im Fernsehen bewundern können. Die Figur ist durchaus in Ordnung, die Frisur auch. Aber sonst? Die intellektuelle Kompetenz fehlt ihr durchaus, kein Wunder bei einer solchen Politikerin.

Mohammed und die Nazis

Mohammed und die Nazis

 

Unlängst habe ich davon gesprochen, welche Affinität die Mohammedaner mit dem Nationalsozialismus pflegen. Bekannt ist die Wertschätzung, die Hitler und vor allem Himmler dem Islam entgegengebracht haben. Die Ideologien sind nicht allzu verschieden. Beide sind im Herzen Faschisten, sie betonen die Überlegenheit der eigenen Ideologien und die Minderwertigkeit der Andersgläubigen, sprich: der Ungläubigen. Das zieht sich sowohl durch den Islam als auch durch den Nationalsozialismus. Abweichler, Abtrünnige darf und soll man töten. Auch der Kommunismus sieht das nicht anders.

Hilfe! Die Justizministerin bastelt am Verbotsgesetz!

Hilfe! Die Justizministerin bastelt am Verbotsgesetz!

 

Da kann nichts Gescheites herauskommen. Das Verbotsgesetz (gegen die Nazis wohlgemerkt) ist aus dem Jahr 1947, also aus einer Zeit, in der man die Nationalsozialisten noch immer in guter (und schlechter) Erinnerung hatte und auch verhindern wollte, daß diese Ideologie je wieder an die Hebeln der Politik kommen konnte. Um den Antisemitismus ging es dabei natürlich nur am Rande und nicht in der Hauptsache.

In Graz beginnt‘s

In Graz beginnt‘s

 

Heißt ja eigentlich: „In Linz beginnt’s. Aber Graz ist inzwischen zu einer rechten Mohammedanerhochburg geworden. Man erinnere sich an die Amokfahrt eines Mohammedaners durch die Grazer Innenstadt. Fast wäre der Kerl freigekommen, war aber doch nicht so. Man erinnere sich an die Grazer Staatsanwaltschaft, die es auf den Martin Sellner abgesehen hatte, aber kläglich gescheitert ist.