Aktuelles

Da sprach der alte Häuptling . . .

wild ist der Westen, schwer ist der Beruf. Wir kennen das Lied vom alten Indianer. Und ein alter Indianer aus dem Voolk der Cherokee (Häuptling ist er wahrscheinlich gar nicht) hat sich gegen den Autonamen "Cherokee" ausgesprochen. Dürfe man nicht, meint er. Vielleicht muß man nur was zahlen, dann wird der rote Mann schon zufrieden sein.

Nix da, werter Indianer. Geld gibts nicht und das Auto bleibt ein Cherokee. Habe ja einige solcher Autos gehabt. Das wird mir der Indianer nicht vermiesen.

Ich empfehle hier das Lied: "Three Wheels on my waggon!" Da kommen die Cherokees auch vor.

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 84 Gäste und ein Mitglied online

Medien

Die letzten Tage der Menschheit

Die letzten Tage der Menschheit

 

Wir erleben das gerade ganz ohne Weltkrieg. Der Karl Kraus hat ja, wie wir wissen, einen Krieg dazu gebraucht.

Ich glaube aber, die „Letzten Tage der Menschheit“ werden heute gar nicht mehr gelesen. Ein grausiges Buch, ein prophetisches Buch. Wir haben uns nämlich bereits von der Menschheit verabschiedet und uns den Islam dafür eingehandelt.

„Konkret“ die zweite. Wie sich der ORF Sorgen macht

„Konkret“ die zweite. Wie sich der ORF Sorgen macht

 

Schluß machen mit dem Bericht geht noch nicht, weil der ORF hat noch ein besonderes Highlight für uns bereit, denn es geht weiter um die Waffen und da darf natürlich der bekannte und allseits beliebte Wissenschaftler Dr. Reinhard Kreissl nicht fehlen, der ja schon lange nichts zu der Gewaltproblematik beitragen durfte, denn dafür ist er schließlich allein zuständig. Wäre er nicht befragt worden, wäre er mir bitter abgegangen. Ein kommunistischer Piefke, der uns die Welt erklärt, hat uns ja gefehlt. Und zwar dringend.

Das „Konkret“ entdeckt die Waffen am 15.10.

Das „Konkret“ entdeckt die Waffen am 15.10.

 

Auftritt einer Moderatorin mit dem seltsamen Namen Münire Inam. Sie teilt uns mit, daß die Waffenhändler in Österreich festgestellt hätten, daß derzeit mehr Waffen verkauft würden. Sie spricht immerhin akzentfrei Deutsch und tritt (noch) ohne Kopftuch auf. Das beruhigt mich ungemein. Natürlich weiß ich wie alle Kulturkundigen, daß die Mohammedaner alle Waffen tragen dürfen, während das für die „Unterworfenen“ immer streng verboten ist. So ungefähr geht auch unser Waffengesetz, das ja inzwischen auch in der ganzen EU gilt. Das ist natürlich in Ordnung. Denn Mohammedaner brauchen weder eine Waffenbesitzkarte und einen Waffenpaß schon gar nicht. Steht schon im Koran und ist daher ein von der Religion garantiertes Recht. Da traut sich ohnehin keiner was dagegen zu sagen.

Zeit für ein Gedicht

Zeit für ein Gedicht

 

Viele meiner Leser werden das Gedicht bereits kennen. Hohe dichterische Qualität wird man hier vergeblich suchen, aber in die Wirklichkeit, vor allem in die Wiener Wirklichkeit paßt das sehr gut:

Menschenrecht oder Islam

Menschenrecht oder Islam

Oder: Wann beginnt endlich die Reconquista?

 

Beides geht nicht. Menschenrecht und Isam sind inkompatibel. Das ist wie Feuer und Wasser. Seit langem schreibt Michael Ley zum Islam. Wesentliches, Profundes, Wissenschaftliches und Kämpferisches. Und am 24. 9. wurde sein Buch im Akademikerbund wieder einmal präsentiert. Ein Leserkreis, an den sich genau dieses Buch richtet. Denn im Akademikerbund sind kluge, gebildete und belesene Leute versammelt, die das Buch – genau dieses Buch – zu würdigen wissen.