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Auf zum Wiederaufbau!

Irgendetwas habe ich versäumt. Ich habe gesehen, wie Wien nach dem Krieg ausgesehen hat, ich habe gesehen, wie Hamburg ausgesehen hat, auch München und in Dresden war ich auch. Alles kaputt, alles aber wiederaufgebaut.

Es ist mir aber entgangen, daß auch jetzt alles zerbombt gewesen ist und daß man das alles wiederaufbauen müßte. Wer das also heute behauptet, ist entweder ein Trottel oder ein Verbrecher. Man kann es sich aussuchen. Schaut Euch also alle die Visagen an. Genau.

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Kultur

Ich besuche Dich nicht, lieber Rainhard!

Ich besuche Dich nicht, lieber Rainhard!

 

Ich bin ein treuer Abonnent der äußerst wertvollen Zeitschrift „Paneuropa“ hauptsächlich deshalb, weil mein alter Freund Rainhard Kloucek dort seine guten Beiträge schreibt. Gut, Karl von Habsburg schreibt dort auch immer, schließlich ist er ja Präsident.

In seinem letzten Kommentar schreibt also Rainhard, daß man ihn besuchen möge, denn er fürchte, staatsfeindliches Gedankengut zu verbreiten und was da die Konsequenzen sind, wissen wir inzwischen. Das tut er natürlich nicht, wir sind ja keine Staatsfeinde, das machen andere, nämlich die Bolschewiken, die vorgeben uns regieren zu wollen und die es mit Begeisterung und Vehemenz auch machen. Corona gibt ihnen jetzt die willkommene Gelegenheit dazu und sie nützen das weidlich aus.

Meinungsfreiheit, Bewegungsfreiheit, wirtschaftliche Freiheit, wir müssen uns von diesen Freiheiten verabschieden und die meisten unserer verblödeten Regierten tun das auch. Bis in den März 1945 gab es ja noch begeisterte Naziweiber, die immer noch vom Führer ein Kind wollten. Die Weiber haben sich auch heute nicht geändert. Aber jetzt ist‘s vielleicht der Anschober weil er so gescheit und fesch ist. Und der Kurz sowieso.

Die Deutungsfreiheit darüber, was feindlich ist und was nicht, haben wir außerdem schon längst aus der Hand gegeben und zwar in die schmutzigen Hände der Grünen und der Türkisen gelegt, die damit so umgehen wie in einer Zeit, die uns immer näher rückt, je länger wir darin leben.

Von Grund- und Freiheitsrechten haben wir uns, wie es scheint, bereits verabschiedet. Und wie Rainhard sagt, gehört die Freiheit des Waffenbesitzes auch dazu. Meint jedenfalls nicht nur unser lieber Freund Rainhard und ich fürchte, ich werde ihn doch bald besuchen müssen. Wo immer das sein wird.

P.S.: Rainhard stimmt übrigens, kein Fehler meinerseits. Ich lasse ihm das „a“, er verdient es sich.

Kommentare   

+1 #2 LA-LE 69 2020-04-03 11:39
In der Krise scheidet sich die Spreu vom Weizen.
https://www.krone.at/2129541
+2 #1 Michael Heise 2020-04-03 08:11
https://youtu.be/yY8YRlb13ys

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