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Da sprach der alte Häuptling . . .

wild ist der Westen, schwer ist der Beruf. Wir kennen das Lied vom alten Indianer. Und ein alter Indianer aus dem Voolk der Cherokee (Häuptling ist er wahrscheinlich gar nicht) hat sich gegen den Autonamen "Cherokee" ausgesprochen. Dürfe man nicht, meint er. Vielleicht muß man nur was zahlen, dann wird der rote Mann schon zufrieden sein.

Nix da, werter Indianer. Geld gibts nicht und das Auto bleibt ein Cherokee. Habe ja einige solcher Autos gehabt. Das wird mir der Indianer nicht vermiesen.

Ich empfehle hier das Lied: "Three Wheels on my waggon!" Da kommen die Cherokees auch vor.

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Gesellschaft

Jetzt aber wird getestet – koste es, was es wolle!

Jetzt aber wird getestet – koste es, was es wolle!

 

Also gegen Corona war die Pest ein Lercherlschas. Das wissen wir inzwischen alle. Aber unsere wunderbare Regierung sorgt für uns. Angefangen vom Basti über den Anschober. Die haben ja alles bestens im Griff.

Getestet wird ja schon lange, aber jetzt werden eben alle getestet, auch die, die nicht wollen. Ganz freiwillig. Was das heißt, wenn der Test positiv ist - da weiß man natürlich nichts, aber wenn man testen kann, soll man es tun. Ist ja nur zu unserm Besten. Negativ oder positiv – wurscht, Hauptsache getestet ist worden.

Jagd auf Maskensünder

Jagd auf Maskensünder

 

Los geht’s. Die „Krone“ hat umgefragt und 83% der befragten Wiener sind dafür:

„Maskensünder in Öffis härter strafen!

Ja, wunderbar! Kaum hat es der Basti verkündet und der Anschober die neuesten Verordnungen gebastelt, liegt schon die neueste Umfrage vor. In der „Krone“: bestellt und prompt geliefert. Strafen gehören her und zwar härtere. Der Nehammer rüstet schon auf.

Gesund bleiben!

Gesund bleiben!

 

Sogar im Fernsehen hört man diesen Unsinn. Natürlich bleibe ich gesund, die Regierung tut ja alles, damit es mir gut geht. Sie sperrt mich ein, zwingt mich, Masken umzubinden, sperrt alle Geschäfte zu, ruiniert die Wirtschaft und bleibt die Hilfe schuldig, obwohl sie hoch und heilig versprochen hat, zu helfen.

Coronapanik – wo sie nicht sein sollte

Coronapanik – wo sie nicht sein sollte

 

Nämlich nicht in unsrer Regierung. Wenn wir aber die täglichen Auftritte unserer Corona-Trotteln sehen – im Fernsehen und in allen Zeitungen – so denkt man sich, daß die wohl auch allesamt von diesem Virus angesteckt worden sein könnten. Nicht in den Lunge, aber in Hirn.

Zusammenstehen mit Landau

Zusammenstehen mit Landau

 

Zusammenrücken aber eher doch nicht. Man sollte von gewissen Leuten doch einen Sicherheitsabstand halten. Ob also das Zusammenrücken mit dem Landau wirklich immer gesund ist, bleibt zweifelhaft. Obwohl – ab einer gewissen Temperatur geht das Virus sicher ein.

Beim Gynäkologen habe ich nichts verloren

Beim Gynäkologen habe ich nichts verloren

 

Noch nicht. Aber wer weiß, vielleicht kommt das noch, daß man sich neuerdings auch als Mann dort untersuchen lassen muß. Geschlechtergleichheit, man versteht. Wenn der Keszler so weitermacht, kommt das nämlich auch irgendwann. Die Conchita geht ja sicher zum Gynäkologen.