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Es hat sich ausgefuckt

Gott sei dank nur mit "U". Schon Qualtinger hat ja gewußt, daß der Buchstabe "U" ein äußerst unsittlicher Geselle ist und der damalige Unterrrichtsminister Hurdes wäre beinahe auf den Qualtinger-Scherz hereingefallen. Der war aber ein recht einfaches Gemüt, um nicht zu sagen ein ÖVP-Depp.

Manche meiner Leser werden sich noch an den Papa, der's schon richten wird, erinnern und an den Fesi mit seinem Porsche auch.

Aber zur nächsten Blödheit: Fucking soll also umgetauft werden. Auf "Fugging" damit keiner mehr die Ortstafeln stiehlt.

Trottel unterwegs. Wir sind in Österreich, Herrschaften. Und wir haben Politiker, die wir inzwischen alle kennengelernt haben. Und die iimmer noch nicht wissen, daß man hier nicht "Fuckt" sondern "Fickt". Sagt aber hier auch keiner. Ich hoffe daher, daß das ehrwürdige "Pudern" nicht abkommt.

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Genderismus

Aus der Versenkung aufgetaucht

Aus der Versenkung aufgetaucht

 

ist die Frau Navarro, die jetzt endlich Navarro-Frischenschlager heißt. Lange hat man von ihr nichts gehört aber eine Zeit lang war sie recht medienwirksam unterwegs. Der von ihr mitgegründete Verein „Waffen weg!“ versuchte lange, der österreichischen Politik ein Waffengesetz hineinzudrücken, das ähnlich wie das angestrebte britische Vorbild ein Totalverbot gewisser Kurzwaffen – natürlich nur der legalen - mit sich gebracht hätte.

Trotz massiver politischer Unterstützung des ORF und der SPÖ (besonders vom Kanzler Klima und seiner feschen Sonja) und der Grünen ist dieser Versuch jämmerlich gescheitert. Denn der von ihr begonnene Kampf gegen die legalen Waffen basierte nämlich auf einer frechen Lüge.

Denn keiner der von ihr propagierten „Anlaßfälle“ wurde mit einer legalen Waffe begangen. Und nur gegen die ging es ja bei ihrer Initiative. Nichts Illegales: In Zöbern nicht, in Mauterndorf nicht und auch nicht bei dem von ihr so intensiv zelebrierte Fall im Gericht Urfahr. Der wurde nämlich vom Mandanten der Frau Navarro mit einer illegalen Waffe verübt, weil gegen diesen Menschen ein Waffenverbot bestanden hat, er also gar nicht im Besitz der Tatwaffe hätte sein dürfen. Die Frage, warum eine Anwältin ihren Mandanten nicht vielleicht von der Mitnahme einer illegalen Mordwaffe in das Gericht hätte abhalten sollen, bleibt auch heute noch unbeantwortet, hat auch keiner je gestellt.

Also ist dieser „Waffen weg!“-Verein sang- und klanglos eingegangen, spätestens ab dem Zeitpunkt, als die Menschen auf diese Lüge draufgekommen sind und erkannten, daß die Aktion nur einer Wahlkampfunterstützung für die SPÖ und die Grünen dienen sollte. Ich bin sehr stolz, daß ich zu der Aufklärung habe beitragen können.

Und jetzt ein Auftritt in Linz, veranstaltet von einer längst in das linke Lager gewanderten Zeitung, der „Oberösterreichischen Nachrichten“. Der Frauentag in Linz gibt also der Frau Navarro die Bühne, einen toten Verein wiederzubeleben.

Die Geschichte heißt: „Frauen gegen Gewalt“ und wird am 6. März in Linz stattfinden. Anmelden könnte man sich unter

nachrichten.at/frauenzeit

und wer sich das antun will, soll sich anmelden. Ich komme nicht; das wird die Frau Navarro sicher sehr erleichtern, weil ich doch die wahre Geschichte ihres Vereins hätte erzählen können.

P.S.: Ob Mohammedaner bei dieser Veranstaltung zugelassen sind, weiß ich leider auch nicht. Die haben ja ein etwas anderes Gewaltverständnis, vor allem was das Verhältnis zu Frauen anbelangt und hätten sicher Interessantes berichten können.

Kommentare   

+2 #8 LA-LE 69 2020-02-27 21:38
zitiere Bernhard Stenzl:
Zitat:
"...veranstaltet von einer längst in das linke Lager gewanderten Zeitung, der „Oberösterreichischen Nachrichten“"

Frage: welche Zeitung ist noch nicht ins "linke Lager" gewandert? Ich kenne keine...
Dazu eine Zeile,um zu zeigen,wer unsere"Unabhängigen" Medien beherrscht.Und bei uns gibt es noch immer Idioten,die behaupten,wenn es in der Zeitung steht,dann muß es ja stimmen.
Man beachte die Jahreszahl.


„Mit einigen Ausnahmen, die gar nicht zählen, ist die gesamte Presse der Welt in
unseren Händen”.
(Theodor Herzl, Begründer des Zionismus, beim Zionistischen Weltkongress in Basel, Schweiz, 1897)
+4 #7 Georg Zakrajsek 2020-02-27 18:10
Ich auch nicht
+4 #6 Bernhard Stenzl 2020-02-27 18:02
Zitat:
"...veranstaltet von einer längst in das linke Lager gewanderten Zeitung, der „Oberösterreichischen Nachrichten“"
Frage: welche Zeitung ist noch nicht ins "linke Lager" gewandert? Ich kenne keine...
+4 #5 Tecumseh 2020-02-26 21:35
Von mir aus hätte sie in der Versenkung bleiben können.
Mir ist sie nicht abgegangen!!!
Genauso wenig, wie mir die Frau Magistra abgeht!
+3 #4 LA-LE 69 2020-02-26 15:04
zitiere aurum:
Das ist nur jetzt so ein Auflauf wegen dieses Mordes. Der nächste Frauenmord kommt bestimmt.
Warum immer diese Aufregung? Wenn ein Mann umgebracht (kopfgetreten, erstochen, geschächtet, geschupst usw.) wird, wird auch nicht so ein Aufwand gemacht.

Wenn es die Linksgrünen schaffen,das in naher Zukunft auch Männer, Kinder Gebären"müssen",wird sich das Mitleid an ermordeten Männern wieder erhöhen.
+4 #3 LA-LE 69 2020-02-26 14:25
Wie viel verschleierte wird man bei dieser Veranstaltung zu Gesicht bekommen?
Sollte es eine wagen,dann Gnade ihr Allah,denn für solche Späßchen haben unsere Kulturbefruchter kein Verständnis.
+2 #2 Noah 2020-02-26 08:48
Hier habe ich etwas interessantes für die nette Frau Frischenschlager...das wird sie bestimmt freuen:
https://www.mmnews.de/wirtschaft/139496-corona-5-milliarden-droht-infektion
Dann ist die Hälfte davon bestimmt Männer! Statistisch gesehen. So auf Frau Frischenschlager, zum frohen Gefecht...
Die gute Nachricht zum Schluß: Das Virus ist n..i-resistent...
+3 #1 aurum 2020-02-26 07:38
Das ist nur jetzt so ein Auflauf wegen dieses Mordes. Der nächste Frauenmord kommt bestimmt.
Warum immer diese Aufregung? Wenn ein Mann umgebracht (kopfgetreten, erstochen, geschächtet, geschupst usw.) wird, wird auch nicht so ein Aufwand gemacht.

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