Afrikanisches

Black Lives in Bööörlin

Black Lives in Bööörlin

 

In der Berliner S-Bahn – ein an sich wenig empfehlenswerter Aufenthaltsort – ist eine junge Frau von einem Neger (es war wirklich einer) schwer mißhandelt worden. Sie hatte einen Hund mit dabei, der aber nicht daran dachte, sein „Frauerl“ zu verteidigen und den Neger irgendwo hineinzubeißen.

Nicht geholfen hat auch ein „weißer“ Herr, der das Ganze mit einer Kamera gefilmt hat und natürlich auch nicht daran dachte, helfend einzugreifen.

Nun, beim filmenden Herrn habe ich Verständnis, denn wer weiß, was einem da passieren kann wenn man hilft, vor allem dann, wenn der Angreifer der schwarzen oder bunten Rasse angehört. Beim Hund weniger, der hat seine Schutzpflicht sträflich vernachlässigt. Ist aber ein Hund.

Also sollte man sich das Video ansehen, ist bei PI eingestellt. Was man sich dabei denkt, sollte man eher nicht aussprechen, ist recht gefährlich in der heutigen Zeit, wo die mißhandelnde Person ja einen besonderen Schutz genießt und wer will schon so einen goldenen Sarg, den ein gewisser Herr Floyd bekommen hat, mitfinanzieren.

Also lasse man sich das zu Gemüte gehen und lernen, daß man besser nicht hilft, höchstens filmt, wenn man nicht überhaupt gleich das Weite sucht. Ist meistens besser so und paßt in unsere ach so tapfere Zeit und wer so richtig hassen möchte, hat ja noch immer die Nazis.