Religiöses

Der Islam und die Waffen

Der Islam und die Waffen

 

Der Islam gehört schon lange zu Deutschland und zu Österreich wie es scheint auch. Das hören wir derzeit bis zum Überdruß von unseren Politikern und Journalisten und wer was anderes sagt, steht ohnehin mit einem Fuß im Kriminal.

Daher sollten wir wissen, was uns der Islam zum Waffenrecht sagt und was die Anhänger Mohammeds von dieser Frage halten.

Der Koran ist einfach und die Scharia auch. Die Anhänger des Propheten sind für Klarheit und einfache Regeln. Und es ist auch recht einfach, weil der Koran und die Scharia für den Gläubigen über unseren Gesetzen stehen und über den Menschenrechten jedenfalls, das wurde auch in Kairo deutlich ausgedrückt.

Bei dieser Gelegenheit erzähle ich immer eine alte Geschichte aus meiner Berufspraxis. Ein Klient meiner Kanzlei, nennen wir ihn Ali, hat mir erzählt, daß auch er eine Waffe besitze, eine Walther PPK und er hat sie recht gut gefunden. Darauf habe ich ihn gefragt, ob er denn auch eine dafür erforderliche WBK habe. Und ich habe ihn auch rechtlich belehrt, was man dazu machen müsse. Darauf Ali, verständnisvoll, aber recht bestimmt:

„Habe ich nicht, aber türkisch Mann braucht doch eine Waffe!“

Nun gut, auch recht. Ich habe es mir nicht anders gedacht. Der Ali hat aber auch nie etwas angestellt mit seiner illegalen Waffe, er war ja ein durchaus anständiger Mensch, dessen Kinder alle was geworden sind.

Aber was lernen wir daraus?

Erstens: Der gläubige Muslim darf Waffen besitzen und sie tragen. Die Gesetze unseres Landes gelten für ihn selbstverständlich nicht. Auch keine Import- oder Zollvorschriften und ein Waffengesetz schon gar nicht.

Zweitens: Dort wo der Islam herrscht, dürfen Ungläubige keine Waffen besitzen oder gar tragen. Sie sind Menschen zweiter Klasse, denen das nicht zusteht.

Drittens: Frauen dürfen ohnehin nichts. Die wissen das aber.

Das war es schon. Mehr muß man nicht wissen. Ist doch ganz einfach mit der Scharia und dem Koran. Und wie es scheint, wissen das die deutschen Behörden auch recht gut. Man sehe sich nur die lustig feiernden Hochzeitsgäste an. Die Projektile aus den mitgebrachten Pistolen werden schon irgendwo herunterkommen. Und vom ach so strengen deutschen Waffengesetz spürest Du kaum einen Hauch, um mit Goethe zu sprechen.