Religiöses

Ist schon vorbei: der Welt-Kopftuch-Tag

Ist schon vorbei: der Welt-Kopftuch-Tag

 

Hätte ich fast versäumt: den Tag an dem die Frauen ihre Unterdrückung feiern dürfen, indem sie ein Kopftuch umbinden und sich darüber freuen, weil sie müssen und wenn sie sich darüber nicht freuen, müssen sie trotzdem sonst gibt es Schläge. Ob das eine hohe Resonanz gehabt hat, das weiß ich natürlich nicht, wegen des recht unfreundlichen Wetters war ich wenig draußen und das Kopftuch sieht man ja nur, wenn man draußen herumspaziert, denn in der Wohnung darf ja – soferne ich ausreichend informiert bin – sogar eine brave islamische Frau bei der Hausarbeit ohne Kopftuch herumlaufen.

Ob das Kopftuch jetzt ein Ausdruck der Religiosität ist oder nicht, da gehen die Meinungen auseinander. Der Prophet hat es nicht ausdrücklich angeschafft, wenn man aber die Rechtsmeinungen der Islamgelehrten anhört, dann schon.

Die deutschen Gerichte sind sich nicht einig und die österreichischen auch nicht. Einmal ist das Religion, manchmal nicht, kommt darauf an. Geht man nach Europa (EU gemeint) und fragt dort, dann ist das Religion und damit heilig. Aber wer geht denn schon nach Europa, wenn er nicht muß. Aber leider müssen wir, so will es der Karas, den wir bald wählen können, wenn wir noch nicht ganz verblödet sind.

Der Kurz wird ihn wählen und der Blümel sowieso. Also wird er es wohl werden und die ganzen anderen Nichtleister und Minderintelligenten auch. Aber wem das immer noch nicht tief genug ist, hat ja noch die NEOS.