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Zwei Forscher öffnen alles

Wie die "Krone" berichtet: Es wird keinen vierten Lockdown geben. Irgendwie schade, denn wir hätten uns schon so daran gewöhnt. So ganz ohne Lockdown ist das Leben öd und leer.

Aber wir haben hier zwei Forscher an der Front: einen Komplexitätsforscher namens Peter Klimek und einen Simulationsforscher Niki Popper. Das ist der Ungepflegte mit der wirren Frisur. Höchste Zeit also, daß aufgesperrt wird, denn der sollte dringend zum Frisör. Ob er dann gescheiter wird, kann keiner sagen, ist aber wurscht.

Also aufsperren, Herrschaften! Der vierte Lockdown bleibt uns laut "Krone" erspart. Was uns aber nicht erspart bleibt, ist diese Regierung.

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Der Unterschied zwischen mir und dem Bundeskanzler

 

Der ist sicher sehr groß, nicht nur vom Alter her. Und studiert habe ich auch – sogar fertig mit Titel. Aber jetzt sind – oder waren - wir beide angeklagt, ich habe es schon hinter mir, meine Leser wissen das. Der Kanzler hat es aber noch vor sich mit allem drum und dran.

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Rassismus

Ein Land, in dem Juden gerne und gut leben

Ein Land, in dem Juden gerne und gut leben

 

Das ist Deutschland nicht. Definitiv nicht mehr. Den Juden geht es hier nicht mehr gut, nämlich in Deutschland. Rabbiner werden beleidigt, als Juden kenntliche Menschen werden verprügelt. Die Behörden raten Juden, doch auf die Kippa zu verzichten, zumindest in „bereicherten“ Gegenden. Die deutsche Polizei entfernt in Privatwohnungen israelische Flaggen, es könnten sich Demonstrationsteilnehmer (islamische wohlgemerkt) provoziert fühlen. Im Chor wird gerufen: „Juden ins Gas!“ und „Jude, Jude, feiges Schwein komm heraus und kämpf allein!“ Das rufen Leute, die selber viel zu feige sind, um allein zu kämpfen und immer nur in Rudeln auftreten, wenn es gilt, Menschen die Köpfe zu zertreten oder sie abzustechen. Und inzwischen ist „Jude!“ auf deutschen  Schulhöfen ein gängiges Schimpfwort geworden.