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Der Aufmarsch der Idioten

Die "Krone" präsentiert uns das Verhandlungsteam für die kommende Schwarz-Grüne Regierung. Ich will nicht sagen, daß die hier Vorgestellten alle Idioten sind - aber wenn man sich das so anschaut, was da aufgeboten wird: Na bumm! Es möge sich also jeder Gedanken darüber machen, wer uns demnächst regieren wird. Idioten haben Idioten gewählt und Idioten werden uns regieren. Ich denke, wir sind selber schuld.

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Politik

Patrioten für unser Österreich

Patrioten für unser Österreich

 

Meine Leser haben das gewußt und die Veranstaltung am Nationalfeiertag war daher recht gut besucht. Heuer hatten wir einen ganz dichten Polizeikordon um die Rednertribüne herum – gebraucht hätten wir das nicht, aber so geschützt spricht es sich leichter. Danke daher der Exekutive, die zwar nichts von der Veranstaltung mitgekriegt haben wird, aber sie war wenigstens da.

Aus der Liederbücherei

Aus der Liederbücherei

 

Ach ja, Wahlkampf ist und in ein paar Wochen sind Wahlen. Und da tauchen wie immer Liederbücher auf. Die sind sämtlich antisemitisch, widerlich, NS-verherrlichend und manchmal sogar sexistisch. Pfui Teufel! Irgendwo scheint es eine recht gutgehende Liederbücherei zu geben, die termingerecht produziert und liefert. Die „Krone“ hat die Aufgabe des „Falter“ übernommen und hat natürlich auch eine bessere Reichweite, bis in die Steiermark hinunter.

Was ist grauslicher als ein Liederbuch?

Was ist grauslicher als ein Liederbuch?

 

Man sollte sich daran gewöhnt haben: Jedesmal vor einer Wahl wird so ein Liederbuch ausgegraben und die „Krone“ oder der „Falter“ veröffentlichen das, zumindest auszugsweise. Daß hier der Hitler und die Juden vorkommen, versteht sich von selbst. Was dann folgt ist schon wurscht. Distanzierungen oder nicht –alles schadet der unglaubliche patscherten FPÖ und das soll ja auch sein.

Eine Frage der Ehre

Eine Frage der Ehre

 

Die stellt sich in der Politik schon lange nicht mehr – hat sich vielleicht überhaupt nie gestellt. Und seit die österreichischen Grünen sogar mit der „Anständigkeit“ bei der Wahl Stimmen ergattern konnten, ist die Ehre in der Politik auf chorherrsches Niveau – wenn nicht gar auf das Niveau der längst in der „Privatwirtschaft“ oder wie das heute heißt, werkenden Glawischnig – abgesunken.