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Muslimisches

Thilo Sarrazin, Leila Mirzo und die EU-Wahlen

Thilo Sarrazin, Leila Mirzo und die EU-Wahlen

 

Das war ein Fest. Thilo Sarrazin in Wien. Er hat über sein letztes Buch referiert „Feindliche Übernahme“ heißt es und es geht um den Islam, nicht um den Islamismus oder um den radikalen Islam, es geht um den Islam. Um den Islam wie er ist und wir er uns gegenübertritt. Und um das geht es im Buch, ganz einfach.

Noch immer keine Todesfatwa

Noch immer keine Todesfatwa

 

Nicht, daß ich enttäuscht wäre. Aber viele meiner Leser haben mich gefragt, ob ich wegen meiner Artikel Todesdrohungen empfangen hätte. Nun, ich habe nachgeforscht, es war nur eine und die stammte von einem meiner Ansicht nach psychisch gestörten Menschen, einem Trottel. Ich habe das nicht ernst genommen. Es ist auch nichts passiert.

Heim ins (Öster-)Reich!

Heim ins (Öster-)Reich!

 

Der sogenannte, man könnte auch sagen: selbsternannte „Islamische Staat“ scheint am Ende zu sein. Sie haben ausgemordet und es sind natürlich noch einige übergeblieben. Sind auch welche dabei, die einstmals Österreicher oder Deutsche waren und die es für gut befunden haben, das Leben in unseren Landen gegen ein Leben zu tauschen, in dem man schön morden, schießen, meucheln und vor allem Hälseabschneiden konnte. Bemerkenswert, daß sich auch Frauen dazu entschlossen haben, nach Syrien oder in ein sonstiges Drecksloch zu ziehen und dort unter dem heimeligen Burkagewand für Terroristen und Dschihadisten Kinder auszutragen.

Islam und Antisemitismus im Kursalon zu Wien

Islam und Antisemitismus im Kursalon zu Wien

 

Antisemitismus hat immer gut zu Wien gepaßt. Wir alle wissen das. Man muß nicht nur an Schönerer oder Lueger denken oder an einen, der hier in Wien studieren wollte, den man aber auf der Akademie nicht genommen hat und der daher die Ostara-Heftln studiert hat. Bei dieser Runde darf man natürlich auch den Karl Kraus nicht vergessen.