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Auf zum Wiederaufbau!

Irgendetwas habe ich versäumt. Ich habe gesehen, wie Wien nach dem Krieg ausgesehen hat, ich habe gesehen, wie Hamburg ausgesehen hat, auch München und in Dresden war ich auch. Alles kaputt, alles aber wiederaufgebaut.

Es ist mir aber entgangen, daß auch jetzt alles zerbombt gewesen ist und daß man das alles wiederaufbauen müßte. Wer das also heute behauptet, ist entweder ein Trottel oder ein Verbrecher. Man kann es sich aussuchen. Schaut Euch also alle die Visagen an. Genau.

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Bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen! Nur eine Beziehungstat!

 

Nur fünf Angestochene, noch kein Abgestochener. Das ist die Bilanz einer „Beziehungstat“ mit einem Dolch in Baden. Es war ein Wiener, der hier so frustriert gewesen ist, daß er seinen Dolch in Aktion setzen mußte. Liebeskummer und ein Amoklauf. Gott sei Dank (oder muß man Allah sei Dank sagen?) hat sich das als Beziehungstat entpuppt und man kann daher ruhig zur Tagesordnung übergehen.

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Militär

Vom Barette schwankt die Feder

Vom Barette schwankt die Feder

 

Haben wir alle gesungen. Wenn nicht bei den Pfandfindern, wenn nicht auf der Schihütte, so wenigstens beim Bundesheer. Ein Landsknechtlied, denn damals hat man ein Barett gehabt und eine schwankende Straußenfeder drauf. Gibt es nicht mehr und auch das Wams aus Büffelleder ist abgekommen. Macht aber nichts. Leider gibt es jetzt (seit 1970 meiner Erinnerung nach) bei unserem Heer das Barett, in verschiedenen Farben. Gefällt mir nicht.

Das Barett ist eine recht unösterreichische Kopfbedeckung. Beim österreichischen Heer hatten wir das nie. Ich glaube, das kommt von den Franzosen oder Engländern. Schaut unmilitärisch, um nicht zu sagen „schwul“ aus. Gehört sich nicht bei unserem Heer. Ich bin halt noch mit der Feldkappe ausgerüstet gewesen. Nicht wirklich schön, aber österreichisch mit Tradition. Außerdem hatte man einen Schirm, den das Barett nicht hat.

Wenn es eine Gelegenheit gäbe, sollte man dieses Barett wieder abschaffen. Gefällt wirklich keinem, der einzige Vorteil ist, daß man das Ding zusammenrollen kann.

Alle werden nicht meiner Meinung sein. Über Stellungnahmen würde ich mich aber freuen.

Kommentare   

+2 #23 Sig Sauer 2019-12-01 12:21
zitiere LA-LE 69:
zitiere Muster Maxmann:
Am Leutnantskurs in Saalfelden ließen wir uns in Eigenregie um wenig Geld vom Kasernenschneider Feldkappen aus Tarnstoff anfertigen. Die wurden im Dienst getragen, und das hat niemand gekümmert. Ist aber schon ein paar Jahrzehntchen her. Und wir waren eine richtig gute Truppe...

Vor einigen"Jahrzehntchen"gab es aber auch noch Vorgesetzte,die Hirn in der Birn und Eier in der Hose hatten,und hinter ihren"Befehlsempfängern"standen.
Wo gibt es das heute noch?
PS:
Spreche aus Erfahrung,denn bei mir sind es(leider)schon 5 Jahrzehntchen,die vergangen sind.


Selbst Handeln und Denken ist aber nicht mehr gewünscht, sondern alle müssen gleich (deppat) sein! Also nix mehr mit Hirn in der Birn und Eiern in der Hose sondern EU befiehlt, wir folgen (...in den Untergang). War alles schon mal so ähnlich...

Sozialismus ist halt Sozialismus, egal ob NATIONAL oder INTERNATIONAL.
+2 #22 LA-LE 69 2019-11-30 21:26
zitiere Muster Maxmann:
Am Leutnantskurs in Saalfelden ließen wir uns in Eigenregie um wenig Geld vom Kasernenschneider Feldkappen aus Tarnstoff anfertigen. Die wurden im Dienst getragen, und das hat niemand gekümmert. Ist aber schon ein paar Jahrzehntchen her. Und wir waren eine richtig gute Truppe...

Vor einigen"Jahrzehntchen"gab es aber auch noch Vorgesetzte,die Hirn in der Birn und Eier in der Hose hatten,und hinter ihren"Befehlsempfängern"standen.
Wo gibt es das heute noch?
PS:
Spreche aus Erfahrung,denn bei mir sind es(leider)schon 5 Jahrzehntchen,die vergangen sind.
+3 #21 Sig Sauer 2019-11-30 19:08
Noch etwas das zwar nicht ganz zum Thema passt, aber dennoch ein genialer Ausrüstungsgegenstand ist:

1. Feldschuhe leicht (alte Version)
2. Feldschuhe schwer (alte Version)
3. Alpinpullover (alte Version)

...nutze ich auch immer noch privat beim Arbeiten, am Berg, etc.! Besser als die schwulen "Kampfstiefel" mit angespritzer Gummisohle aus dem Buntland...
+2 #20 Muster Maxmann 2019-11-30 15:37
Am Leutnantskurs in Saalfelden ließen wir uns in Eigenregie um wenig Geld vom Kasernenschneider Feldkappen aus Tarnstoff anfertigen. Die wurden im Dienst getragen, und das hat niemand gekümmert. Ist aber schon ein paar Jahrzehntchen her. Und wir waren eine richtig gute Truppe...
+1 #19 LA-LE 69 2019-11-30 13:21
zitiere Georg Zakrajsek:
Danke für die vielen Stellungnahmen. Vom aktiven Heer ist aber noch nichts gekommen.

Vom aktiven Heer????
Die einzigen die beim derzeitigen Heer aktiv sind,sind die Burschen,auf die die Bevölkerung sehnlichst wartet wenn es wieder einmal zu einer Katastrophe kommt.(Lawinen,Muren,Hochwasser usw.)
Dann sind auch jene ganz ruhig,die immer für die Abschaffung des BH waren.Die linken zum Beispiel.
+1 #18 Georg Zakrajsek 2019-11-30 10:35
Danke für die vielen Stellungnahmen. Vom aktiven Heer ist aber noch nichts gekommen.
+2 #17 Gustav 2019-11-30 09:08
Wie ich den Artikel lese, fällt mir wieder eine Episode vom BH ein. Als GWD bin ich damals am im Jänner eingerückt, nach paar Monaten wurde es wärmer, ganz ohne Klimawandel, und wir sind immer noch mit den gefütterten Hauben draußen in der warmen Sonne unterwegs gewesen. Ich habe mir nichts dabei gedacht und bei 20+ Grad die einfache Kappe angezogen. In weiterer Folge habe ich dann erfahren, daß es nicht so leicht ist eine andere Kopfbedeckung anzuziehen. Für mich war das ganz leicht, weil Befehle habe ich noch nie befolgt, aber korrekt war es halt nicht. Da muß erst irgend ein Befehl von höchster Stelle, so wurde mir "gesagt", kommen, der das tragen der leichten Kleidung anordnet. Da kann man nicht einfach, nur wegen warmen Wetter, selbst (auch nicht der ganze Zug) entscheiden, was man trägt, natürlich nicht, wo kommen wir da hin. Barrett hatte ich auch bekommen, ein Grünes. Durfte/mußte man aber nur außerhalb der Kaserne tragen. Also immer zwei Kopfbedeckungen dabei gehabt.
+3 #16 Michael Heise 2019-11-30 08:59
#12 LA-LE 69 2019-11-29 21:54

Für den Grenzschutz wäre solch ein Truppenteil völliger Nonsens. Hier gibt es nur die Möglichkeit einer komplett abgeriegelten Grenze mit Sperranlagen weit über DDR Standard. Dieser Zustand dürfte so um 2032 - 2037, zumindest im Mediterraneum definitiv erreicht sein.

Bis dahin wird die EU Nomenklatura eher damit beschäftigt sein, sich vor dem eigenen Volk zu schützen...
+3 #15 Muster Maxmann 2019-11-30 05:34
Jede "Truppe", die bei uns auf sich etwas hält, hat heutzutage ein Barett. Sogar die Schergen von der Asfinag. Sonst glaubt noch jemand, die Garde patrouilliert auf Österreichs Autobahnen. Ups, jetzt hätte ich fast Reichs..... geschrieben.

Meine Erklärung für diese Barett-Invasion in unseren Breiten: Wenn eine Einheit schon nicht schneidig ist bzw. sein darf, dann soll/will sie wenigstens schneidig ausschauen. So wird jeder blade Baretträger zum tollkühnen Elitesoldaten oder -wasauchimmer, Hauptsache Elite.

Das Barett ist, was Mitteleuropa betrifft, eine lächerliche, kosmetische Behübschung. Peinlich.
+4 #14 Sig Sauer 2019-11-29 22:56
Ich finde die österr. Feldkappe sogar sehr gut, trage z.B. am Berg oder draußen beim Arbeiten immer noch eine. Gibt nix besseres als das um sich vor der Sonne, Regen oder Schnee zu schützen.

Soweit ich mich erinnern kann hatten wir die Feldmütze und das Schifferl bei der FLA - kann das sein?

Aber das Schifferl war auch nicht meines...

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