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Zwei Forscher öffnen alles

Wie die "Krone" berichtet: Es wird keinen vierten Lockdown geben. Irgendwie schade, denn wir hätten uns schon so daran gewöhnt. So ganz ohne Lockdown ist das Leben öd und leer.

Aber wir haben hier zwei Forscher an der Front: einen Komplexitätsforscher namens Peter Klimek und einen Simulationsforscher Niki Popper. Das ist der Ungepflegte mit der wirren Frisur. Höchste Zeit also, daß aufgesperrt wird, denn der sollte dringend zum Frisör. Ob er dann gescheiter wird, kann keiner sagen, ist aber wurscht.

Also aufsperren, Herrschaften! Der vierte Lockdown bleibt uns laut "Krone" erspart. Was uns aber nicht erspart bleibt, ist diese Regierung.

Neuester Beitrag

Der Unterschied zwischen mir und dem Bundeskanzler

 

Der ist sicher sehr groß, nicht nur vom Alter her. Und studiert habe ich auch – sogar fertig mit Titel. Aber jetzt sind – oder waren - wir beide angeklagt, ich habe es schon hinter mir, meine Leser wissen das. Der Kanzler hat es aber noch vor sich mit allem drum und dran.

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Militär

Vom Barette schwankt die Feder

Vom Barette schwankt die Feder

 

Haben wir alle gesungen. Wenn nicht bei den Pfandfindern, wenn nicht auf der Schihütte, so wenigstens beim Bundesheer. Ein Landsknechtlied, denn damals hat man ein Barett gehabt und eine schwankende Straußenfeder drauf. Gibt es nicht mehr und auch das Wams aus Büffelleder ist abgekommen. Macht aber nichts. Leider gibt es jetzt (seit 1970 meiner Erinnerung nach) bei unserem Heer das Barett, in verschiedenen Farben. Gefällt mir nicht.

Aufgepflanzt

Aufgepflanzt

 

Die Polizeipferde werden nicht kommen. Wir wissen: Das 27er-Jahr, das 34er-Jahr und dann die Nazis. Genügt schon und E-Roller oder Fahrräder werden auch reichen meinen unsere Sicherheitspolitiker. Glaubt man, glauben sie. Aber: Wer schon einmal Polizisten auf Segways gesehen hat, weiß wie schwul das aussieht.

Das Bundesheer hat kein Geld

Das Bundesheer hat kein Geld

 

Nichts Neues. Das österreichische Heer ist per se eine Mangelerscheinung. Immer schon. Als ich eingerückt war (1965), wurden wir am StG 58 ausgebildet. Es durften aber (aus Sparsamkeitsgründen) nur 8 (in Worten acht) Schuß verschossen werden. Lächerlich, fahrlässig und eine Schande obendrein. Natürlich konnte ich besser schießen als alle dort Anwesenden, war aber nicht gefragt.

Praise the Lord and Pass the Ammunition!

Praise the Lord and Pass the Ammunition!

 

Wer die Querschüsse liest, liest wahrscheinlich auch Politically Incorrekt und wer das liest, liest möglicherweise auch die Achse des Guten. Recht so. Gescheite Leute unter sich. Es werden ja immer weniger, wenn man sich ansieht, was sich politisch derzeit abspielt. Wer hüpfenden Kindern das Kommando gibt und mithüpft, darf sich nicht wundern.

Eine wichtige Buchpräsentation

Eine wichtige Buchpräsentation

 

Wer kennt es nicht, das österreichische Sturmgewehr. Ich wurde noch am StG 58 ausgebildet, aber natürlich kenne ich das „neue“ StG 77 recht gut, das gibt es inzwischen in einer sehr erfolgreichen Zivilausführung. Nach meiner bescheidenen Meinung ist es das wahrscheinlich beste Sturmgewehr der Welt, von Österreichern entwickelt, in Österreich gebaut, was gibt es besseres?

Tauglich – weniger tauglich – gar nicht tauglich – beschränkt tauglich

Tauglich – weniger tauglich – gar nicht tauglich – beschränkt tauglich

 

Immer mehr und mehr sind unsere jungen Männer untauglich. Unsportlich, untrainiert, verfressen, verschwult. Allmählich kommt man drauf, sogar die Staatsekretärin Edtstadler hat es mit untrüglichem Spürsinn erkannt.