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Jetzt sind alle komplett wahnsinnig geworden

Es gibt jetzt rassistische Mathematik. Das muß man sich erst einmal vorstellen. Zwei und zwei ist nicht mehr vier sondern einfach das was der Neger glaubt. Bravo. Das hat uns gerade noch gefehlt. Ab in den Weltraum mit denen, die Strecke zu Rückkehr sollen sie sich selbst ausrechnen.

Vielleicht aber bleiben sie oben.

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Gute Nachrichten aus Texas

 

Erstens einmal haben die Texaner den Corona-Unsinn nicht mitgemacht, wie viele andere US-Bundesstaaten auch. Das ist schon was und wir alle haben inzwischen erfahren, daß die Vereinigten Staaten weitgehend masken- und coronafrei sind. Vernünftige Leute, freie Leute, während bei uns in Europa der Corona-Wahn und der Klima-Wahn grassiert und den Menschen hier die letzten Freiheiten raubt. Aber die EU will es so und man muß sich nur die hier Regierenden anschauen, dann weiß man woran man ist. Die kleine Greta und die Langstrecken-Luisa sind beste Beispiele dafür und auf die kommenden Wahlen dürfen wir hier auch sehr gespannt sein.

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Ein lichtvoller Abend mit dem Professor Hausjell

Ein lichtvoller Abend mit dem Professor Hausjell

 

Ein bekannter und berühmter Antifaschist, der Professor Hausjell vom Publizistikinstitut hat uns einen „lichtvollen“ Abend bei der Concordia beschert. Ich kenne ihn natürlich und ich weiß auch, was er geschrieben hat – meist antifaschistisches. Ob er was anderes kann, weiß ich nicht. Ein glühender Verehrer nicht nur der wunderbaren EU, sondern auch des dieser bedingungslos ergebenem ORF.

Wenn man ihm so zuhört, gibt es nichts Besseres, Demokratischeres und Unentbehrlicheres als den ORF und wie man weiß, strömen, ja belagern die ORF-Redakteure die Vorlesungen des hehren Herrn Professors und daß es dort so manchen akademischen Titel geben kann, wissen viele, sagt aber keiner was sonst könnte man sich so Verschiedenes dabei denken.

Ich selber habe ja die „Zeitungswissenschaften“ (wie damals die Publizistik geheißen hat) besucht, einige Vorlesungen gehört und hätte sogar die Nachfolge meines Vaters, der seinerzeit Vorlesungen gehalten hat, antreten sollen, hatte aber keine Zeit dafür. Ich mußte damals schon was Vernünftiges arbeiten.

Jetzt aber ist die Publizistik ein veritables Kommunistennest geworden, mediengeil und ORF-hörig. Meine Einschätzung.

Die Vorschläge des werten Herrn Professors sind somit entlarvend: Der ORF als alleiniger Verkünder medialer Wahrheit braucht viel mehr Geld, noch mehr Geld. Daher: eine Haushaltsabgabe nach deutschem Muster muß her! Da sprudeln die Gelder für Armin Wolf & Co. Und daß der ORF ein Nachrichtenmonopol kriegen muß, ist selbstverständlich.

Aber wir kriegen ohnehin eine schwarz-grüne Regierung und was uns da erwartet, haben wir ja bereits erfahren. Man hätte den ORF vorher umbringen sollen, hat aber keiner gemacht.

Kommentare   

+1 #5 Georg Zakrajsek 2019-12-21 20:18
Manchmal muß man eben durch! Ich hab ja gewußt, worauf ich mich einlasse.
+1 #4 LA-LE 69 2019-12-21 20:18
Dazu ein Gustostückerl vom ORF.
Ist rot nur mehr eine Tarnfarbe beim ORF?
https://www.krone.at/2066214
+2 #3 Loki 2019-12-21 19:29
Lieber Dr. Z. ! Sie tun mit leid! Einen ganzen Abend diesen Bullshit ertragen zu müssen, ist für ihr Alter eine reife Leistung! Okay, der Bullshit ist altersunabhängig. Und klimaneutral.... oder doch nicht??!!!
Der Prof. hat beim Quatschen ja ganz schön viel heiße Luft abgelassen. Und in der AusAtemluft ist 10 mal soviel CO2 enthalten als in der Umgebungsluft!!!
Jetzt aber husch husch zur Selbstanzeige bei der Gretl!! Und kräftig CO2 Licencen kaufen, werter Herr Antifaschist!!!
+3 #2 Walter Murschitsch 2019-12-21 16:11
So wie die Linken auf der ganzen Welt die " Ach so Guten " sind!

Mit wenigen Ausnahmen die gar nicht zählen, ist die gesamte Presse der Welt in deren Händen!

MFG!
+4 #1 LA-LE 69 2019-12-20 20:58
Wessen Brot ich esse,dessen Lied ich singe.
PS:
Publizistikinstitut?
Treffpunkt der"Unabhängigen"Medien?
Dazu ein Zitat.

„Mit einigen Ausnahmen, die gar nicht zählen, ist die gesamte Presse der Welt in
unseren Händen”.
(Theodor Herzl, Begründer des Zionismus, beim Zionistischen Weltkongress in Basel, Schweiz, 1897)

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