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Was ist Hass im Netz?

Ich weiß es nicht und ich bin nicht allein damit. Im Justizministerium arbeitet (arbeiten die wirklich was?) an einem Gesetzesentwurf, auf den wir alle gespannt sein dürfen. Wie man "Hass" definieren will, wird ein juristisches Kunstückl werden und wie man das judizieren möchte, ein noch größeres.

Ist aber schon egal, bei den Schwachköpfen, die dort sitzen. Oder soll ich lieber Schwachköpfinnen sagen?

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Das Mäderl aus der Torte

 

Nicht die Joy-Pam. Das ist ja kein Mäderl, das ist nur eine Witzfigur und aus einer Torte hüpfend möchte ich die schon gar nicht haben.

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Kultur

Einen hab ich noch . . .

Einen hab ich noch . . .

 

Zur Beschneidung passend eine Geschichte, die Friedrich Torberg erzählt hat. Es geht um Franz Molnar einer der besten, witzigsten Autoren aus der Zeit der Tante Jolesch und wo Molnar von seiner Abstammung her einzuordnen wäre, das ergibt sich zwanglos daraus. Wer ihn nicht kennt, möge sich an Liliom, Der Schwan, Eins, Zwei, Drei erinnern. Genug.

Nackt und beschnitten

Nackt und beschnitten

 

Ein seltsames Thema, zugegeben. Aber das ist tatsächlich ein Thema, eine Aufregung in den Medien, genauer gesagt auf Facebook. Da hat nämlich eine Sängerin mit Künstlernamen „Pink“ ein Bild ihres kleinen Sohnes gepostet, nackt und so nackt, daß man auch sieht, daß das Kind beschnitten ist. Ich habe freilich nicht gewußt, daß die pinke Dame eine Jüdin ist. Wäre das so, ist die Geschichte natürlich etwas Religiöses und da der Sohn daher auch jüdischen Glaubens ist, ist das schon recht so.

Die Chris Lohner mag den Kickl nicht

Die Chris Lohner mag den Kickl nicht

 

Ihr gutes Recht. Ich mag auch viele nicht. Den Faymann mochte ich gar nicht, den Kern ebensowenig und vor dem Van der Bellen – lassen wir das. Es gibt eine ganze Reihe von Politiken, die ich nicht mag und die ich am liebsten auf den Mond schießen möchte, wenn ich nur könnte. Dazu gehören alle Innenminister seit Strasser und die waren alle von der ÖVP und haben unglaublich viel Schaden angerichtet, den wir jetzt leider nicht mehr reparieren können. Und jetzt ist es der Kickl geworden, den sie nicht mag, ich aber schon.

Karl Lagerfeld ist gestorben

Karl Lagerfeld ist gestorben

 

Keine Angst, das wird kein Nachruf, denn ich habe ihn ja gar nicht gekannt und zur Mode fällt mir schon überhaupt nichts ein. Natürlich hätte ich seine Verlassenschaft als Notar gerne abgewickelt, wenn ich an das Honorar für den Notar denke, wird mir ganz schwindlig. Aber daraus wird nix, klar. Die erbende Katze hätte ich aber gerne kennengelernt und ob das Viech eine Erbschaftssteuer zahlen wird, wäre auch recht interessant.

Ein Abend mit einem Professor

Ein Abend mit einem Professor

 

Vor ein paar Tagen gab es für meine Familie ein besonderes Vergnügen. Roland Girtler mit seiner klugen Frau genossen mit uns ein wunderbares Abendessen, meine Frau hatte sich sehr angestrengt und Köstlichkeiten zubereitet.

Erst on, dann off und schließlich tot

Erst on, dann off und schließlich tot

 

In der letzten Zeit hört man häufig von On-Off-Beziehungen. Die Mäderln in Steyr und in Wiener Neustadt hatten eine solche und jetzt sind sie halt tot - würde die Frau Merkel sagen. On-Off-Beziehungen sind heute modern. „On“ geht ganz leicht, in der Disko, im Kaffee, in einem Heim, wo auch immer. Mäderln sind manchmal bereit, Männer (oder Burschen, vor allem unbegleitete) immer. Das ist so.