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Soros muß weg!

Manche werden sagen: "Höchste Zeit"! Aber jetzt hat sich herausgestellt, daß man das nicht mehr sagen darf, weil sonst ist man ein Antisemit und wird bei der AUA hinausgeschmissen. Irgendwer ist draufgekommen, daß der Soros ein Jud ist (Überraschung!) und daher darf man das nicht sagen. Vor allem nicht bei der AUA und vor allem dann nicht, wenn man gedenkt, beim Strache zu kandidieren.

Ich sage es daher nicht, vor allem, wo der Soros gerade Geburtstag gehabt hat. Alles Gute und masel tov bis Hundertzwanzig von mir!

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Leck mi'n Orsch Pandemie!

 

Als die EAV noch witzig war, schrieben sie "Küß die Hand schöne Frau!". Eine Verarschung der schönen Frau und ihres Verehrers. Geht heute nicht mehr, die EAV ist schon recht angepaßt und nicht mehr witzig. Aber ich versuche es halt mit diesem Bild.

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Kultur

Die Chris Lohner mag den Kickl nicht

Die Chris Lohner mag den Kickl nicht

 

Ihr gutes Recht. Ich mag auch viele nicht. Den Faymann mochte ich gar nicht, den Kern ebensowenig und vor dem Van der Bellen – lassen wir das. Es gibt eine ganze Reihe von Politiken, die ich nicht mag und die ich am liebsten auf den Mond schießen möchte, wenn ich nur könnte. Dazu gehören alle Innenminister seit Strasser und die waren alle von der ÖVP und haben unglaublich viel Schaden angerichtet, den wir jetzt leider nicht mehr reparieren können. Und jetzt ist es der Kickl geworden, den sie nicht mag, ich aber schon.

Also die Chris äußert sich politisch. Manche Menschen werden im Alter weise – und alt ist sie ja schon – manche aber werden blöd. Kann man nichts machen.

Ich kenne die Chris schon sehr lange und früher hat sie auch mich gemocht. Ist aber vorbei.

Wie man weiß, ist sie caritativ unterwegs. „Licht für die Welt“ heißt die Aktion und man muß schon sagen, da hat sie einiges Gutes zustande gebracht. Hochachtung, viele Menschen haben durch sie ihr Augenlicht wieder erlangt.

Einmal habe ich ihr eine Idee für eine Fernsehwerbung vorgeschlagen und das wäre so gegangen:

Also: Im fernen Afrika hantiert ein dortiger Jung-Mensch mit einer Kalaschnikow, trifft aber nichts, seine Augen sind schlecht. Seine Freunde lachen ihn aus.

Auftritt Chris Lohner. Die läßt ihn operieren und nachher schießt er ganz vorzüglich, die Feinde fallen reihenweise um.

Wäre doch was? So meine Meinung. Chris hat aber gemeint: „Des moch ma ober wirklich net!“

Seither ist unser Verhältnis nicht mehr so herzlich.

Kommentare   

+2 #8 Michael Heise 2019-03-14 17:33
In spätestens 10 Jahren haben uns die Schlitzaugen nicht nur industriell platt gemacht: Der Sohn eines Freundes, kauft für einen unserer (noch) Automobilhersteller in China Kugellager ein. Man bekommt interessante Geschichten zu hören, u.a. eine perfekte (!!!) MAN Bus Kopie bis zur letzten Schraube!

China kauft alles auf + hat die künftige Kommandogewalt. Während wir mit den größten administrativen Schwachköpfen der Geschichte, endgültig in eine niedergehende Bananenrepublik abdriften. Heissa...!
+3 #7 Loki 2019-03-14 13:52
Wenn ich das schon höre, kommt mir die Galle hoch!
Diese linksversiffte Wiener Schickeria sollte man zwangsweise dazu verpflichten, eine Flüchtlingsfamilie oder wahlweise ein paar Unbegleitete oder Obdachlose einquartieren zu müßen oder sich überhaupt bei den Armen zu engagieren.
Nach spätestens einer Woche werden die den Kickl LIEBEN !!! (Weil diese Schickeria nur eine große Goschn hat und nichts dahinter!)
Ein HURRA für die neue "Sozialhilfe" !!! Endlich wird der Armutseinwanderung wenigstens etwas Einhalt geboten!
Toll argumentiert von den beiden Clubobmännern gestern in der ZIB 2. Die hatten den WOLF ganz schön in der Zange!!!
Solche Gesetze nützen dem österreichischen Volk! DAS verstehen die Menschen!!!
+4 #6 aurum 2019-03-14 13:21
zitiere LA-LE 69:
...Lassen die Betreiber zur NWO jetzt auch schon in China arbeiten?

Ganz sicher! Die großen Logen haben schon seit Jahren ihre Ableger in China. Dieses Pilotprojekt für 5G und Überwachung wird von Brüssel sehr genau beobachtet.
Und sicher nicht wegen der Menschenrechte der überwachten Arbeitsameisen.
+3 #5 LA-LE 69 2019-03-14 13:03
zitiere aurum:
OT: Die Zukiunft spielt in China. Am Beispiel der Stadt Shenzhen können wir unsere Zukunft betrachten: http://www.konterrevolution.at/shenzhen-einblicke-in-eine-high-tech-dystopie/

Den Bürokraten in Brüssel geht bei der Vorstellung jeden Unionsbürger sofort zu maßregeln sicher einer ab.

Die"Fundamente"für Zustände wie in China werden von den Brüsseler Marionetten schon vorbereitet.
PS
Alles natürlich nur zu unseren Schutz vor dem Terror,und die von allen guten Geistern verlassene Bevölkerung glaubt das auch und jubelt ihren Totengräbern noch zu.
Lassen die Betreiber zur NWO jetzt auch schon in China arbeiten?
+4 #4 aurum 2019-03-14 08:35
OT: Die Zukiunft spielt in China. Am Beispiel der Stadt Shenzhen können wir unsere Zukunft betrachten: http://www.konterrevolution.at/shenzhen-einblicke-in-eine-high-tech-dystopie/

Den Bürokraten in Brüssel geht bei der Vorstellung jeden Unionsbürger sofort zu maßregeln sicher einer ab.
+4 #3 aurum 2019-03-14 06:56
Ich mag auch viele nicht. Wenn nur diese Marionetten alle entsorgt würden, wir hätten das schönste Leben.
Saubere Städte, keine Herumlungerer, friedliche Schulen, keine Tempolimits auf der Autobahn, usw..
+5 #2 Georg Zakrajsek 2019-03-13 21:33
Werd ich aushalten, meine ich
+5 #1 LA-LE 69 2019-03-13 21:15
Was würde der alte Rabbi dazu sagen?
Dann lass sie halt nicht mehr so herzlich sein.

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