Aktuelles

Reconquista

Ein neues Buch von Michael Ley. Ich habe es noch nicht und gelesen habe ich es daher auch noch nicht. Ich werde es aber hoffentlich bald bekommen - Michael Ley hat es mir versprochen - und dann werde ich einen Bericht darüber bringen. Daß es ein gutes Buch sein wird, da bin ich überzeugt. Ley hat schon viele Bücher geschrieben, ein schlechtes war nicht darunter. Danke Michael!

Neuester Beitrag

Und wo ist die FPÖ?

 

Nirgends. Ich sehe sie nicht. Sie existiert wie es scheint gar nicht mehr. In den Zeiten der Krise geht die Saat der Opposition auf. Wäre normal. Und wir haben eine Krise. Die schlimmste seit dem Ende des Krieges wird neuerdings immer gesagt. Und irgendwer glaubt das auch noch.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 80 Gäste und keine Mitglieder online

Kriminalität

Wie lange wird es noch gehen?

Wie lange wird es noch gehen?

 

Sicher noch lange. Die Deutschen sind unglaublich geduldig und wir Österreicher auch. Jeden Tag ein Mord, jeden Tag eine Messerstecherei, besser ein Messermord, jeden Tag ein Toter bei „Streitereien“ und bei „Auseinandersetzungen“, wo man halt stirbt, wenn man mit den Kopf gegen eine Faust stößt und vielleicht auch nur gegen das Straßenpflaster. Wenn man stirbt, wenn man unglücklich auf die Bahngeleise fällt und der Schubser unzurechnungsfähig ist. Manchmal sind es Kinder, manchmal Alte, manchmal Frauen, manchmal Behinderte. Wenn man Opfer einer Gruppenvergewaltigung wird, die 5 Stunden dauert. Zeit zum Erleben würden unsere Journalisten sagen. Wenn man als Kind grausam mißbraucht wird, wenn man alles erdulden muß, was sich ein krankes Gehirn ausdenkt, ein Gehirn, das Stimmen hört und sonst nichts. Und der Richter auch nur diese Stimmen hört, die sonst keiner hört, nicht einmal das Opfer.

Das Ende der Messerstechereien

Das Ende der Messerstechereien

 

Das ultimative Kriminalitätsbekämpfungsteam haben wir kennengelernt. Der Innenminister und der Landeskriminalamtsdirektor nebst zweier fachkundiger Mäderln haben sich zusammengesetzt und die „Krone“ hat das präsentiert. Wir wissen jetzt, daß die Gefahr ausschließlich von Messern ausgeht, die laut Professor Haller in den Küchenladen herumliegen und daher folgerichtig immer zum Abmurksen zugewandeter Frauen verwendet werden. Das darf nicht mehr sein, klar.

Gute Ratschläge für die Dämmerung

Gute Ratschläge für die Dämmerung

 

Obwohl: die Kriminalität geht ja stark zurück. Sagt die Statistik oder das, was man halt den Leuten so serviert. Dennoch: In der Dämmerung wird mehr eingebrochen. Aber kein Grund zur Sorge. Die „Krone“ fragt da einen Fachmann, einen sogenannten Präventionsspezialisten vom Landeskriminalamt Oberösterreich, was man da machen könnte.

Warum die Messer oft so locker sitzen

Warum die Messer oft so locker sitzen

 

Ja, das wüßte ich auch gerne. Aber es ist ja auch so, daß diese Messer nicht nur locker sitzen sondern auch irgendwo drinstecken. Vorzugsweise in Weibern bei sogenannten Beziehungstaten oder in Ungläubigen, wenn man nicht ganz so gut drauf ist. Nicht immer bleiben sie stecken die Messer sondern werden auch wieder herausgezogen, weil ja der Messerbesitzer das Messer wieder braucht, manchmal, um es dem nächsten Opfer hineinzustechen.

Wer baumelt da so lustig im Wind?

Wer baumelt da so lustig im Wind?

 

Es ist – ich glaub‘ – das Greta-Kind. Irgendein Spaßvogel hat von einer römischen Brücke eine Puppe mit Zöpfen herunterbaumeln lassen. Natürlich große Aufregung und die Polizei in Rom ermittelt. Wegen „schwerwiegender Drohung“ wie es heißt oder was ähnliches.

Wieviel Verstärkung braucht man bei einem Aschenbecher?

Wieviel Verstärkung braucht man bei einem Aschenbecher?

 

Anscheinend doch einiges. Da lese ich im Intelligenzblatt „Österreich oe24“ unter der Überschrift: „Freundin vor der Polizei verprügelt“ das Folgende:

Nach der Verprügelung der Freundin kam die Polizei. Und dann passierte das, ich zitiere: