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Gehts nicht mehr ohne Neger?

Gerade die "Feizeit"-Beilage vom "Kurier" durchgeblättert. Lesen kann man ja den Dreck nicht. Aber, was auffällt: Ohne Neger scheint es nicht mehr zu gehen. Ohne Neger ja, aber nicht ohne Negerinnen.

Klar, die sind ja schöner anzusehen als die meisten Neger. Aber wenn man sich die Werbeeinschaltungen und die Mode so durchsieht - ohne Negerinnen oder Negerkinder scheint es einfach nicht mehr zu gehen.

Welche Beimischungen da vertreten sind, kann man auch nicht sagen, darf es vielleicht auch gar nicht mehr. Aber eins stimmt: Je mehr Weiße bei den Negern dabei sind, desto fescher.

Ist das schon die Mischrasse, die uns Coudenhove-Calergi prophezeit hat? Wird sich herausstellen.

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Von den Jägern, von der EU, von den Waffen der Jäger und vom Waffenpaß

 

Wer dumm ist, den bestraft das Leben und wer zu spät kommt, den sowieso. Gorbatschow hatte recht. Wir sind ja recht spät in die EU gekommen und es war immer noch zu früh. Früh genug, um zu erkennen, was uns bevorstehen wird, aber leider zu spät, um zu wissen, was die EU wirklich ist.

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Jagd

In den Ewigen Jagdgründen sehen wir uns wieder

In den Ewigen Jagdgründen sehen wir uns wieder

 

Ich hoffe das. Gerade ist wieder ein alter Jagdfreund gestorben. So traurig ein solcher Tod auch sein mag, der Tod eines Jägers hat immer auch etwas Tröstliches, etwas Hoffnungsvolles. Denn im Glauben des Jägers, ganz gleich, welcher Religion er auch sonst angehört, gibt es immer auch die Vorstellung von den „Ewigen Jagdgründen“. Ich glaube jedenfalls daran und ich weiß, daß viele meiner Jagdfreunde insgeheim daran denken und darauf hoffen, daß es solche Jagdgründe geben möge, ein Reich nach dem Tod, wo alles noch in Ordnung ist, die Natur und die Tierwelt und wo man mit Lust und Liebe jagen kann.

Ein alter lieber Jagdfreund ist gestorben, ich habe es schon gesagt und ich trauere mit ihm und seiner Familie. Schöne und interessante Jagden in Afrika haben uns verbunden und wunderbare Erlebnisse beschert.

Hans Widhofner war aber nicht nur ein Jäger, er war auch hoher Offizier (Brigadier), hat in allen Teilen der Welt im Rahmen der UNO Dienst getan. Viele sollten sich noch an ihn erinnern, denn er hat auch das Scharfschützenwesen beim österreichischen Bundesheer wiederbelebt und ganz entscheidend an der Schaffung des immer noch berühmten SSG 69 mitgewirkt, das viele von uns auch heute noch schätzen. Dafür ist ihm zu danken im Namen aller Schützen.

Seine Geschichten über das Heer hat er in einigen Büchern niedergelegt, die allesamt sehr lesenswert waren. In der HGM-Bibliothek kann man das wahrscheinlich noch bekommen. Ich kann mich noch an gemütliche Abende in Namibia erinnern, wo er nach dem Verzehr eines köstlichen Oryx-Steaks im Scheine des Kreuz des Südens aus seinen Büchern vorgelesen hat. Lustige und besinnliche Geschichten aus der Militärzeit.

Schließlich denke ich, daß Hans auch einen großen Anteil daran gehabt hat, daß mein Sohn die Offizierslaufbahn eingeschlagen hat. Dafür bin ich immer noch dankbar und ich weiß, daß mein Sohn immer mit großer Hochachtung von seinem „großväterlichen“ Freund gesprochen hat und recht stolz auf diese Bekanntschaft gewesen ist.

Mein lieber Hans, Du bist von uns gegangen, vorausgegangen in die Ewigen Jagdgründe. Dort werde ich Dich, wenn auch ich mich einmal verabschieden muß aus dieser Welt, sicher wiederfinden. Weidmannsheil!

Kommentare   

+1 #1 Tecumseh 2019-12-19 15:03
Zitat:
Ich hoffe das.
Es ist ein großer Trost, wenn man an das glauben kann!!!
Ich will nicht sagen, daß ich an das nicht glaube, aber ich bin doch etwas skeptisch!!!
Daher tue ich mir auch sehr schwer mit dem Abschied von einem lieben Menschen!
Ich kann nur sagen, selig die, die glauben!!!

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