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Ein Gesetz, das eine Gesellschaft spaltet

 

Spalten soll man natürlich nicht. Das hören wir immer wieder und einer der furchtbarsten Vorwürfe, die man in die politische Diskussion einbringen kann, ist: „Du Spalter!“

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Jagd

In den Ewigen Jagdgründen sehen wir uns wieder

In den Ewigen Jagdgründen sehen wir uns wieder

 

Ich hoffe das. Gerade ist wieder ein alter Jagdfreund gestorben. So traurig ein solcher Tod auch sein mag, der Tod eines Jägers hat immer auch etwas Tröstliches, etwas Hoffnungsvolles. Denn im Glauben des Jägers, ganz gleich, welcher Religion er auch sonst angehört, gibt es immer auch die Vorstellung von den „Ewigen Jagdgründen“. Ich glaube jedenfalls daran und ich weiß, daß viele meiner Jagdfreunde insgeheim daran denken und darauf hoffen, daß es solche Jagdgründe geben möge, ein Reich nach dem Tod, wo alles noch in Ordnung ist, die Natur und die Tierwelt und wo man mit Lust und Liebe jagen kann.

Warum sind die Jäger so deppert?

Warum sind die Jäger so deppert?

 

Bin ich viel gefragt worden und ich werde das immer noch gefragt. Vorausgeschickt: Ich bin selber Jäger. Muß man wohl sagen, wenn man so eine Frage stellt und sie stehen läßt. Gerade erst habe ich den „Goldenen Bruch“ verliehen bekommen. Den kriegt man, wenn man 50 Jagdkarten hat und sonst nichts angestellt hat. Natürlich habe ich viel mehr Jagdkarten gehabt und wenn ich genau rechne, bin ich seit mehr als sechzig Jahren Jäger, aber halt auch in anderen Bundesländern, nicht nur in NÖ. Mein Kumpan bei meiner Jagdprüfung war übrigens damals Gerd Bacher, auch ein Jäger. Die Prüfung war sehr lustig mit ihm.

Der Hauch des Todes

Der Hauch des Todes

 

Die österreichischen Jagdmessen kenne ich alle. Ich habe sie gekannt, um genau zu sein. Es hat ja früher eine Menge geben. JASPOWA war eine der bekanntesten. Natürlich habe ich auch die IWA in Nürnberg ständig besucht, die hatte aber den Schwerpunkt eher bei den Waffen und der begleitenden Technik, für die Jäger gab es da weniger zu sehen. Und die IWA wird es sicher noch länger geben.