Gesellschaft

Ich hasse die Eunuchen nicht

Ich hasse die Eunuchen nicht

 

Unter keinen Umständen. Ich bedaure sie, denn es fehlt ihnen einiges, was man haben sollte, wenn man sich als Angehöriger eines Geschlechtes, das es vielleicht ohnehin nicht mehr lange gibt, am gesellschaftlichen Leben beteiligt: nämlich die Eier.

Die sind ihnen also abhanden gekommen, wie auch immer. Heute fällt das vielleicht keinem mehr so richtig auf, weil ja nicht nur das Messer waltet sondern auch die Erziehung, die aus unseren jungen Männern das macht, was derzeit das erklärte Erziehungsziel zu sein scheint: Eunuchen. Zugewanderte natürlich ausgenommen.

Also finde ich, daß die Bezeichnung „Eunuch“ keine abwertende Bedeutung hat, weil das zu sein, ja allgemeines Ziel unserer gesellschaftlichen Entwicklung ist, wo sogar Gendertoiletten von einer Rektorin unbestimmbaren Geschlechtes stolz präsentiert werden, damit auch die Unkastrierten im Sitzen wischerln können oder müssen.

Aber über Eunuchen darf man nichts posten, das ist Haß, somit ein Haßposting. Das hat mit untrüglichem Spürsinn der Präsident der IWÖ festgestellt, was mich freut, weil es mir zeigt, wie aufmerksam dieser meine Beiträge immer noch liest und daher habe ich voller Reue und Willfährigkeit dieses „Haßposting“ unverzüglich gelöscht, damit niemand gekränkt sein kann, besonders nicht diese Ex-Männer und der erwähnte Mitleser.

Nochmals und endgültig: bei mir in den „Querschüssen“ wird ab sofort nicht mehr gehaßt. Und wenn jemanden etwas fehlt, was ein anderer immer noch hat, werde ich das nicht mehr thematisieren.

P.S.: Eunuchen können natürlich wertvolle und nützliche Mit“glieder“ (Verzeihung) der Gesellschaft sein. Sie singen wunderschön und in einem Harem haben sie auch ihren sinnvollen Platz. Und bei den Tieren geht es ohne Wallache oder Ochsen gar nicht so recht. Was die Sonja Klima davon denkt, weiß ich nicht, wird aber herauskommen. Jedenfalls in der „Spanischen“ gibt es nur Hengste. Gratuliere!